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Diese Recruiting-Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden

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Recruiting
Urheber: Andrey Popov | Fotolia

Von Michael T. Sobik ,

Fehler können immer passieren, auch beim Recruiting neuer Mitarbeiter. Eine aktuelle Studie der Stellenbörse Monster in Zusammenarbeit mit dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg zeigt die Schwachstellen vieler Arbeitgeber bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter schonungslos auf.

Für die befragten 4.800 Jobsuchenden gehören zu den meistgenannten „Big Failures“

  • schlechte Unternehmenspräsentation (80 %),
  • falsche Ansprache der Kandidaten (75 %),
  • schlechtes Bewerbermanagement und
  • unprofessionelles Auftreten im Bewerbungsgespräch (50 %).

Als Arbeitgeber tun Sie gut daran, Ihre manchmal jahrelang eingefahrenen Prozesse und Routinen in der Rekrutierung immer mal wieder kritisch unter die Lupe zu nehmen. Oft ist die fehlende Resonanz auf Stellenanzeigen nämlich hausgemacht. Was früher funktioniert hat, lässt sich heute oft nicht eins zu eins auf die neuen Rekrutierungsmaßnahmen und -kanäle übertragen.

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Die folgenden fünf Aspekte sollten Sie ganz besonders im Fokus haben:

  • Prüfen Sie Ihre Unternehmenspräsentation und die Ansprache der Kandidaten. Hierzu gehören die Inhalte, mit denen sich Ihr Unternehmen den Jobsuchenden vorstellt.
  • Schauen Sie sich noch heute das Design Ihres Unternehmensauftritts beziehungsweise der Karriere-Website kritisch an.
  • Und wenn Sie gerade auf Ihrer Website sind, prüfen Sie doch auch gleich die eingesetzte Technik. Technische Fehler können fatale Folgen haben. Sorgen Sie für eine gute Verfügbarkeit und einen schnellen Webseitenaufbau.
  • Und noch eine typische Fehlerquelle sollten Sie ausmerzen: Fehler bei der Rückmeldung an die Kandidaten. Viele Jobsuchende bemängeln fehlendes Feedback, hinhaltende Antworten beziehungsweise lange Wartezeiten sowie veraltete oder überhaupt fehlende Rückmeldungen. Das sollten Sie sofort abstellen.
  • Und eine weitere Fehlerquelle sollten Sie ebenso kritisch prüfen: das Bewerbungsgespräch. Dieses Gespräch gibt für viele Bewerber den Ausschlag, ob sie tatsächlich zu Ihnen kommen wollen. Vermeiden Sie unprofessionelles Auftreten der Personaler, schlechte Organisation oder Unpünktlichkeit. Führen Sie keine oberflächlichen, ungenauen oder zu technische Gespräche. Setzen Sie auf Flexibilität im Einstellungsgespräch wie etwa das Angebot von Telefongesprächen oder Skype-Telefonaten.
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