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So machen Sie aus Ihrem Lehrling eine richtig gute Kraft

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Von Astrid Engel,

Sie bilden in Ihrem Betrieb einen Lehrling aus? Dann fragen Sie sich zur Zeit vielleicht, was Sie tun können, damit Ihr Lehrling auch bei der Stange bleibt. Schließlich haben Sie seine Arbeitskraft zur Unterstützung schon fest in Ihr Team eingeplant!
Vielleicht wissen Sie schon aus eigener Erfahrung, dass etwa ein Viertel aller Ausbildungsverträge scheitert. Und das passiert ziemlich schnell: Rund die Hälfte der Ausbildungsabbrüche findet im ersten Ausbildungsjahr statt, von diesen wiederum etwa die Hälfte noch in der Probezeit.
In der Mehrzahl der Fälle ist es der Lehrling selbst, der den Vertrag auflöst. Die meisten Lehrlinge fällen ihre Entscheidung nicht Knall auf Fall. So geht den meisten Vertragsauflösungen eine recht unangenehme, unproduktive Zeit voraus: gegenseitige Unzufriedenheit mit den Leistungen, Schuldzuweisungen, Streitereien und Reibungsverluste durch eine gestörte Kommunikation. So ein Ausbildungsabbruch ist auch in anderer Hinsicht teuer für Sie. Die Zeit und Mühe, die Sie investiert haben, sind ebenso verloren wie die Kosten für Suche und Auswahl des Lehrlings.
Es liegt also sehr in Ihrem Interesse, die Ausbildung zu einem Erfolg für beide Seiten zu führen. Sie als Arbeitgeber können schon mit kleinen Mitteln viel fürs Gelingen tun.

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6 Tipps: So führen und motivieren Sie Ihren Lehrling

  • Sorgen Sie dafür, dass der Lehrling die Arbeitszusammenhänge kennen lernt und so auch den Sinn von - vielleicht zunächst für ihn öden - Teilaufgaben versteht.
  • Akzeptieren Sie, dass Fehler zum Lernen dazugehören - nur wer nichts macht, macht keine Fehler. Erklären Sie, wie es zukünftig besser zu machen ist.
  • Geben sie dem Lehrling Aufgaben, die ihn weder über - noch unterfordern. Legen Sie gemeinsam Lernziele fest.
  • Finden sie zusammen heraus, wo Lernschwierigkeiten oder Wissenslücken bestehen, und helfen Sie, diese zu meistern.
  • Loben Sie gute Leistungen - Lob ist der Motivator Nummer eins.
  • Nehmen Sie sachliche Kritik nicht übel, sondern als Zeichen dafür, dass der Lehrling mitdenkt. Gerade ältere Lehrlinge (also oft solche mit Abitur) hinterfragen häufig fest eingefahrene Abläufe und bringen Sie damit vielleicht auf Ideen für Verbesserungen.
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