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Entgelterhöhungen gibt das Budget eines Unternehmens nicht immer her – zudem bleibt den Beschäftigten nach Abzug von Lohnsteuer und...

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So nutzen Sie den kleinen Rabattfreibetrag für Ihre Mitarbeiter

 

Von Günter Stein,

Gewähren Sie Ihren Mitarbeitern kostenlos oder verbilligt Waren oder Dienstleistungen von anderen Unternehmen (z. B. Zoo- oder Kinokarte, Firmenkreditkarte oder Warengutschein), ist das für Ihren Mitarbeiter steuerfrei, sofern sein Vorteil höchstens 44 €/Monat beträgt (§ 8 Abs. 2 EStG).

 

Alle so bewerteten Sachbezüge, die Ihr Mitarbeiter in einem Kalendermonat erhält, werden addiert. Bei Überschreitung der 44-€-Grenze sind die Sachbezüge insgesamt steuerpflichtig, nicht nur der übersteigende Betrag.
Sachbezüge, die Ihr Mitarbeiter steuerfrei oder pauschalversteuert erhält, werden jedoch nicht auf die 44-€-Grenze angerechnet.

 

Haben Sie die 44-€-Grenze in einem Monat nicht ausgeschöpft, dürfen Sie den Differenzbetrag nicht in andere Monate übertragen.
Tipp:
Die Sachbezüge können Sie mit 96 % des Endpreises bewerten. Im Ergebnis wird die 44-€-Grenze daher eingehalten, wenn der Endpreis des Sachbezugs höchstens 45,83 € beträgt.

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Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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