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Bewerber: Nach diesen Daten dürfen Sie immer fragen

 

Von Günter Stein,

Natürlich können Sie als Arbeitgeber nicht einfach einen „Mister X“ oder eine „Miss X“ einstellen. Gewisse Daten sind unbedingte Voraussetzung für eine ordentliche Zusammenarbeit.

Hierzu zählen neben den Adressdaten Ihres Bewerbers insbesondere

  • das Geschlecht,
  • das Geburtsjahr,
  • der Familienstand,
  • die schulische Ausbildung,
  • die berufliche Qualifizierung und
  • vorhandene Sprachkenntnisse.

 

Diese Daten sind für die Einsatzplanung, wie etwa die Gestaltung der Dienstpläne, die Personalauswahl, aber auch für die Sozialauswahl im Falle einer betriebsbedingten Kündigung unverzichtbar! Das macht ihre Erhebung, Speicherung, Übermittlung und Nutzung nach § 32 BDSG erforderlich. Außerdem können Sie von Ihrem Bewerber vor der Einstellung immer ein polizeiliches Führungszeugnis verlangen (§ 30 Bundeszentralregistergesetz). Das konkrete Geburtsdatum ist dagegen nach § 32 BDSG nicht erforderlich. Hier genügt es, wenn Sie das Geburtsjahr Ihres Bewerbers kennen.

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Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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