Nun haben wir noch ein ganz spezielles Angebot für Sie:

Zur praxisbezogenen Umsetzung können wir Ihnen noch exklusiv unser Schulungspaket zur Palliative Care ans Herz legen.

Von Experten geprüft:

Mit unserem PALLIATIV-PAKET
schulen Sie Ihre Mitarbeiter

1. GRATIS für Sie: der Fortbildungs-Leitfaden „So schulen Sie Ihre Mitarbeiter in Palliative Care“

Machen Sie sich die Fort- und Weiterbildung im palliativen Bereich jetzt leicht! Mit diesem praxiserprobten Komplettpaket geht das praktisch ohne viel Aufwand:

  • Vorbereitung: Nur wenn Sie diese Details beachten, wird Ihre Schulung zur Palliativpflege ein Erfolg!
  • Wie lange? Welche Handouts? Freier Vortrag oder mit PowerPoint? Plagen Sie sich nicht lange damit ab – übernehmen Sie einfach diese Best-Practice-Tipps!
  • Fatal: Diese klassischen Schulungsfehler haben in Ihrer Fortbildung nichts verloren ...
  • „Bringt doch alles nichts!“ – So gehen Sie richtig mit Miesmachern und anderen schwierigen Schulungsteilnehmern um

2. GRATIS für Sie: USB-Stick einstecken ... und die Schulung kann losgehen!

In einem zweiten Schritt bekommen Sie den exklusiven USB-Stick mit fix und fertigen Powerpoints, passenden Moderationskarten und Begleittexten!

  • Welche Bedürfnisse haben alte Menschen in der letzten Lebensphase?
  • Was müssen Sie und Ihr Team bei der Sterbebegleitung von Menschen mit Demenz beachten?
  • Wie binden Sie Angehörige in die Sterbebegleitungssituation ein?
  • Palliative Fallarbeit: So schulen Sie Ihr Team anhand alltäglicher Palliativpflege-Situationen
  • ... und vieles mehr!

3. GRATIS für Sie: die Broschüre „Der palliative Werkzeugkoffer“ zur Umsetzung in die Praxis!

Um nun mit Ihren Mitarbeitern Ihr neues, theoretisches Fachwissen auch in die Praxis umzusetzen, legen wir noch die Broschüre „Der palliative Werkzeugkoffer“ obendrauf! Als Grundlagenwerkzeug für eine professionelle Palliativversorgung in Ihrer täglichen Arbeit ist er unverzichtbar – und bietet Ihnen eine perfekte Grundlage für die Umsetzung der Palliative Care.

Ab sofort in der Praxis kein Problem mehr ...

  • Wie stark sind die Schmerzen meines Patienten wirklich? Mit diesem simplen Trick erhalten Sie selbst bei Personen mit Demenzerkrankung eine zuverlässige Schmerz-Selbstauskunft.
  • Ständige Unruhe, verbale Ausrutscher oder Aggressionen: So vereiteln Sie bei herausforderndem Patientenverhalten sedierende Medikamentengabe.
  • Der letzte Wille Ihres Pflegekunden: Das ist der optimale Zeitpunkt für den Einsatz des „Fragebogen zum Lebensende“ – inklusive Muster-Fragebogen.
  • So viel Entlastung wie möglich für Ihr Team: Warum der RÜS-Bogen zusätzlich Ihre künftige Sterbebegleitungen optimiert – mit Direkthilfe für Helfer zum Ausfüllen.
  • Ehegatten, Kinder, Enkel: Diese richtigen Fragen an die Angehörigen erleichtern Ihre tägliche Palliativ-Arbeit ungemein.

Mit diesem Komplettpaket erhalten Sie Stück für Stück durchstrukturierte Arbeitshilfen zum direkten Einsatz! Sie brauchen keinen externen Dozenten mehr, der Sie auch noch extra Geld kostet. Sie benötigen kein überteuertes Schulungsmaterial, das sowieso nichts taugt. Dieses Komplettpaket macht sich vom Start weg bezahlt. Sie erhalten bequem mit jeder weiteren Ausgabe eine weitere Hilfe:

  1. Zur Vorbereitung: unser Fortbildungsleitfaden
  2. Zur theoretischen Einführung: unser Stick mit fertigen Powerpoints
  3. Zur praktischen Umsetzung: unsere Broschüre „Der palliative Werkzeugkoffer“

Jetzt hier klicken zur Sofort-Anforderung:

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich habe gute Nachrichten für Sie:

Ihre Position als palliative Fachkraft wird künftig noch wichtiger werden.

In den nächsten 2 Minuten zeige ich Ihnen, wie Sie sich dadurch in Ihrer Einrichtung unersetzlich machen. Der Grund dafür:
Die künftige Pflege-Ausbildung wird wesentlich allgemeiner ausfallen als bisher. Neue Mitarbeiter bringen daher nur Basiswissen mit.

Das bedeutet:

Sie müssen künftig selbst für spezialisierte Themenbereiche wie eben die Palliativpflege sorgen – in Form von Fort- und Weiterbildungen.

Dabei wissen Sie wahrscheinlich selbst: Palliativpflege stellt ganz andere Ansprüche als die „klassische“ Altenpflege.

Mit meinem Palliativpflege-Komplettpaket aus Spezial-Report und USB-Stick möchte ich Ihnen daher helfen, Hilfskräfte, Ehrenamtler und Angehörige gleichermaßen mit in Ihre Arbeit einzubinden.

Damit wirklich ALLE auf Anhieb richtig auf Situationen wie diese reagieren können:

Da ist die Dame, die Sie immer wieder neu aktivieren ... und die Ihnen wie aus heiterem Himmel plötzlich sagt: „Ich glaub‘, der liebe Gott hat mich vergessen!“

Dieser eine Satz kann Sie wahrscheinlich nicht mehr schocken. Einen Ehrenamtler oder eine Hilfskraft dagegen schon ...

Mit meinen Spezial-Weiterbildungen aus dem Palliativpflege-Komplettpaket zeigen Sie ihnen, wie sie damit umgehen, wenn ein Pflegekunde sagt, dass es ihm hier „auf Erden“ reicht. Ohne dabei das Gefühl zu haben, dass Ihre Arbeit deswegen völlig umsonst war!

Mein Name ist Stephan Kostrzewa. Ich beschäftige mich seit Jahren mit Palliativpflege und kenne diese Beispiele nur zu gut aus meiner Zeit als Altenpfleger.

Oft stand ich selbst vor dem zeitraubenden Problem, genau diese Feinheiten herausfinden zu müssen.

Oder mir nicht sicher zu sein, ob einer meiner Pflegekunden Schmerzen hat oder nicht.

Außerdem wollte ich nicht immer wieder dieselben Therapieangebote bieten.

Doch nirgendwo fand ich Hilfe. Daher habe ich entschlossen, selber aktiv zu werden. Und biete Ihnen jetzt mit „Palliativpflege heute“ einen 100%ig MDK-sicheren monatlichen Leitfaden für Ihre tägliche Arbeit.

Damit machen Sie sich künftig alle Palliativpflege-Situationen leicht:

Da ist der Pflegekunde mit fortgeschrittener Demenz, der sich verbal gar nicht mehr äußern kann. An welchen Symptomen erkennen Sie und Ihr Team, ob er Schmerzen hat?

Oft sprechen hochaltrige Kunden nur ungern über ihre Schmerzen. Oft deshalb, weil sie zu einer alltäglichen Erfahrung geworden sind. Wie kommen Sie diesem verschwiegenen Leiden auf die Schliche, um dem Patienten wieder eine höhere Lebensqualität zu bieten?

Ich selbst kann mich noch gut an eine Bewohnerin erinnern, die mit einer ziemlich hohen Dosis an Opiaten in unseren Wohnbereich einzog. Trotz dieser erheblichen Gabe war sie nicht schmerzfrei.

In der sozialen Betreuung wurde die Dame dann durch Biografiearbeit deutlich entlastet – denn mit jedem Gespräch klagte sie weniger über ihre Schmerzen.

Diese Fälle beweisen: Palliativpflege ist eine ganz andere „Hausnummer“ als die klassische Pflege ...

Selbst die körperliche Pflege läuft palliativ ganz anders ab. Nehmen wir nur die Wundversorgung: Bei bestimmten Tumoren heilt eine exulzerierende Wunde nicht mehr ab ...

Für genau solche Fälle habe ich den Spezial-Informationsdienst „Palliativpflege heute“ ins Leben gerufen.

In jeder Ausgabe von „Palliativpflege heute“ bekommen Sie klare Arbeitshilfen, Übersichten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, mit denen Sie und Ihr Team diese Besonderheiten ohne viel Extra-Aufwand berücksichtigen.

Im Fall oben mit der Schmerzpatientin gehen Sie zum Beispiel so vor:

Sie orientieren sich an dieser Übersicht, die Ihnen genau die Unterschiede zwischen den vier Ebenen des Schmerzes aufzeigt.

So können Sie jede einzelne Ebene auf Ihren Palliativ-Patienten übertragen – und so sicherstellen, dass er genau die Behandlung bekommt, die er braucht.

Sie merken an diesen Beispielen: Im Rahmen der Palliative Care die Lebensqualität zu steigern und das Wohlbefinden zu fördern, ist ein 365-Tage-Vollzeitjob!

Palliativpflege betrifft längst nicht nur Ihre Pflegekunden selbst, sondern auch seine Angehörigen, Ärzte und viele andere.

Werden Sie zum Palliativ-Experten Nr. 1 in Ihrer Einrichtung!
Mit diesen Profi-Tipps aus „Palliativpflege heute“:

Wie wäre es zum Beispiel mit dieser Idee zur palliativen Musiktherapie?

Sie integriert zusätzlich sogar die Angehörigen – und demonstriert ihnen damit, was Sie für Ihren Pflegekunden alles leisten.

Dafür bekommen Sie in „Palliativpflege heute“ ein komplettes Konzept, mit der Sie diese woanders erprobte Therapieform gezielt einsetzen können. Der Vorteil:

Insbesondere für Menschen mit fortgeschrittener Demenz ist die Musiktherapie ideal, denn sie lässt sich komplett ohne irgendwelche Voraussetzungen einsetzen.

Fertige Arbeitshilfen nehmen Ihnen die Angst, etwas falsch zu machen

Haben Sie auch alle Sonderfälle und Krankheitsursachen bedacht? Die Antwort haben Sie mit „Palliativpflege heute“ in Sekunden.

Nehmen wir nur mal das Thema Atemnot:

Die Ehefrau Ihres Pflegekunden ist besorgt: „Ich glaub‘, mein Mann erstickt bald! Das gurgelt und brodelt immer so beim Ausatmen – kann das nicht das berüchtigte „Todesrasseln“ sein?“

Sie können anhand einer solchen Arbeitshilfe sofort erkennen, wie ernst der Fall ist und wo seine möglichen Ursachen liegen könnten.

In diesem Fall etwa über Anzeichen von Belastung oder dem Zustand der Mundschleimhaut.

Unsicherheit ein für allemal beseitigt! Genauso einfach machen Sie es sich, wenn ein Patient ins Krankenhaus eingeliefert werden muss:

Kennen Sie das, wenn jemand wegen eines Oberschenkelhalsbruchs eingeliefert und zusätzlich noch ein weiterer akuter Zustand versorgt werden muss – etwa eine Fraktur oder eine Platzwunde?

Mit „Palliativpflege heute“ sind Sie vom Start weg darauf vorbereitet. Dafür bekommen Sie einen palliativen Überleitungsbogen für die Vernetzung mit dem Krankenhaus.

Oftmals wird sich jetzt das Krankenhaus an Ihrem Pflegekunden beschäftigen. Mit dem Überleitungsbogen ersparen Sie sich und den Kollegen diesen Aufwand. Denn darin stehen schon von vornherein alle Angaben, dass und wie der Kunde schon palliativ versorgt wird.

PALLIATIVPFLEGE HEUTE ist ideal für Sie, wenn Sie ...

  • als examinierte Palliativ-Pflegekraft, Hospizleitung, PDL, Palliativstation oder auch als komplettes SAPV-Team alle Ihre Kollegen und Beteiligten auf den aktuellen Stand in Sachen Palliativpflege bringen wollen
  • eine zuverlässige und vor allem aktuelle Hilfestellung haben wollen, die Ihnen hilft, den Aufwand für Schulungen und Fortbildungen drastisch zu senken
  • jederzeit dem MDK belegen wollen, dass Sie alles 100%ig richtig machen
  • den extremen Druck wegen des Fachkräftemangels abbauen möchten und daher auch nicht-examinierte Kräfte zur Entlastung in Sachen Palliativpflege schulen wollen
  • durch erstklassiges Knowhow und kompetente Beratung mehr Anerkennung von Angehörigen und Ehrenamtlern haben möchten

Sie sparen damit massenhaft Zeit und Geld ... und lassen zudem Ihr Überstunden-Konto nicht länger aus allen Nähten platzen! Hier klicken zum risikolosen Test!

Das alles erfahren Sie Monat für Monat in

PALLIATIVPFLEGE HEUTE:

Spezielle Hilfen für die Palliativ-Pflege

  • Wie Sie mit der Selbst-Erhaltungs-Therapie den Abbau der Persönlichkeit verlangsamen
  • So hilft eine belebende Waschung: Und das in sehr kurzer Zeit – denn es sind nur 3 Schritte!
  • Appetitlosigkeit bei Sterbenden: Das sind die wahren Ursachen, und so gehen Sie professionell im Team damit um!
  • Myoklonien (Muskel­zuckungen): Harmlos oder nicht? Mal ist es nur Stress und Nervosität, mal ernsthafte Nebenwirkungen von Medikamenten. Dank dieser Checkliste haben Sie in Sekunden Klarheit!
  • Patientenverfügung: Was ist, wenn der vorverfügte Wille nicht mehr dem aktuellen Willen entspricht, der Betroffene sich aber (etwa wegen einer Demenz) gar nicht mehr selbst mitteilen kann?
  • Exulzerierende Wunden: Tumorwunden heilen nicht. Mit diesen neuen Behandlungs­formen senken Sie die Belastungen des Betroffenen dennoch
  • Akute Verwirrtheit: Achtung! Wie Sie handeln, wenn Ihr Pflegekunde plötzlich „abdreht“ und nicht mehr ansprechbar ist.

Kommunikation &
Team

  • Wann ist Sterbehilfe strafbar ... und wann nicht? Der zu Pflegende verzichtet auf lebensverlängernde Maßnahmen, etwa indem er nicht mehr essen und trinken will. Müssen Sie ihn jetzt künstlich ernähren? Die Antwort wird Sie erstaunen ...
  • Wie Sie sich verhalten sollten, wenn Angehörige etwas fordern, das der Pflegekunde ablehnt – etwa wenn sie von Ihnen fordern, den Kunden „Mal ein bisschen mehr zu mobilisieren“. Und was ist, wenn der Kunde das gar nicht will?
  • „Zoff“ im Team? Mit diesen 5 Tipps kommen Sie den wahren Ursachen auf die Spur und verhindern, dass Konflikte das Arbeitsklima komplett vergiften
  • Palliative Pflegeplanung: Ganz anders als in der „klassischen“ Pflege! So integrieren Sie die geforderte radikale Orientierung am Wohlbefinden des zu Pflegenden in Ihren Tagesablauf
  • Netzwerk zur Hospizarbeit und Palliative Care aufbauen & vertiefen: Bei diesen 13 Ansprechpartnern in Ihrer Stadt oder Gemeinde stoßen Sie auf offene Ohren!
  • Gewalt gegen Pflegekräfte: Rund 89–94 % der Mitarbeiter in der Pflege wurden schon von Pflegekunden angegriffen! Was Sie in solchen Fällen als erstes tun müssen

Palliativ-Pflege bei Menschen mit Demenz

  • Schreien Ihre Bewohner vor Schmerz ... oder aus ganz anderen Gründen? Diese Tipps helfen Ihnen bei der Einordnung bei Ihren Pflegekunden mit fortgeschrittener Demenz
  • Aggressive, verwirrte, apathische oder unruhige Pflegekunden mit Demenz? So prüfen Sie, ob Sie sich bei Pflegeabwehr richtig verhalten. Doch Achtung: Warum nicht nur die Demenz, sondern auch ein Trauma die wahre Ursache sein kann…
  • Erinnerungsarbeit: Das Langzeitgedächtnis löst sich mit der Zeit chronologisch rückwärts auf. Diese 3 bewährten Strategien helfen dagegen!
  • Wahn und Halluzinationen: Bei fortgeschrittener Demenz gar nicht so selten. Wie Sie hier richtig reagieren ... und wie keinesfalls!
  • Restless-Legs-Syndrom bei demenziell Erkrankten: 5 Schritte ... und Sie haben Klarheit, ob und was zu tun ist
  • Fingerfood: Warum Sie sich damit speziell bei Patienten mit fortgeschrittener Demenz einen Riesengefallen tun

„Palliativpflege heute“ zeigt Ihnen alle Gegenmaßnahmen, sobald Ihr Pflegekunde Symptome wie ständige Müdigkeit, Kraftlosigkeit und Abgeschlagenheit zeigt. Hier zum GRATIS-Test anfordern!

Lassen Sie sich JETZT eine Ausgabe von PALLIATIVPFLEGE HEUTE GRATIS kommen – inklusive des Schulungs-Komplettpakets! Klicken Sie einfach hier:

Sie stellen damit alle Weichen richtig, denn wie gesagt:

Die künftige generalistische Pflege-Ausbildung ist wesentlich allgemeiner als bisher. Sie vermittelt nur Basiswissen. Spezialisierte Themenfelder wie Palliativpflege sollen dann später in Form von Fort- und Weiterbildungen folgen.

Ihnen als Experte für Palliativpflege kommt künftig also eine zentrale Rolle zu!

Machen Sie sich jetzt als Palliativ-Experte in Ihrer Einrichtung unersetzlich ...

„Palliativpflege heute“ ist als Fachliteratur anerkannt. Das bedeutet:

Sie können einem Prüfer von MDK oder Heimaufsicht damit zweifelsfrei beweisen, dass Sie in Sachen Pflege alles richtig machen und sich zudem laufend weiterbilden.

Und wenn er Ihre Dokumentation bemängelt? Dann nutzen Sie einfach eine Ausgabe von PALLIATIVPFLEGE HEUTE als Unterstützung.

Seien Sie einer der ersten, die diese Best-Practice-Ideen in Deutschland umsetzen.

„Palliativpflege heute“-Nutzer kennen zum Beispiel dieses neue Konzept für homogene Wohngruppen:

Aktuelle Studien zeigen, dass Menschen mit Demenz ein erhöhtes Stresslevel haben, wenn sie mit orientierten Bewohnern zusammenleben müssen.

Besonders bei einer weit fortgeschrittenen Demenz kommt es immer wieder zu Konflikten. Finden Sie heraus, welche neue Wohnform das vermeidet – und erleichtert Ihnen dadurch die Arbeit!

Bedenken Sie:

Das Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (HPG) verlangt von Ihnen, dass Sie palliative Betreuungsangebote bieten, für eine pflegerische Sterbebegleitung sorgen, selbstständig Kooperationsverträge mit Ärzten schließen und eine detaillierte Planungsgrundlage für die letzte Lebensphase Ihrer Patienten aufstellen.

Sie können all das selbst versuchen, Und sich womöglich Ärger mit dem MDK-Prüfer einhandeln. Etwa weil er Details in Ihrem Konzept zur Sterbebegleitung vermisst oder bemängelt.

ODER Sie machen es sich leicht – und orientieren sich an den fertigen Anleitungen, Checklisten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen aus „Palliativpflege heute“.

Was ist Ihrer Meinung nach einfacher und schneller?

„Palliativpflege heute“ macht Ihnen Ihre Arbeit leicht:

  • mit fertigen Schulungs-Unterlagen und Power-Point-Vorlagen, die Sie komplett übernehmen können
  • Kein Ärger mehr mit MDK-Prüfern und Heimaufsicht, weil Sie beweisen können, dass Sie sich und Ihr Team permanent fortbilden.
  • Sie sind immer auf dem neuesten Stand in Sachen Medizin, Recht und Pflege
  • Sie nutzen immer neue Betreuungs-Ideen für Palliativ-Patienten, die sich woanders bewährt haben.
  • ... und vieles mehr!

Deshalb:

Füllen Sie zum GRATIS-Test gleich diese Felder aus und klicken Sie dann auf den Button am Ende.


Ihren GRATIS-Report können Sie sich dann sofort als PDF-Datei herunterladen. Den USB-Stick bekommen Sie zusammen mit der 2. Ausgabe von „Palliativpflege heute“ nach ca. 4 Wochen, die Broschüre erhalten Sie nochmal 4 Wochen drauf. So haben Sie immer genügend Zeit, die nächsten Schritte von der Theorie zur Praxis umzusetzen.

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Ja, ich möchte am kostenlosen 30-Tage-Gratis-Test teilnehmen und „Palliativpflege heute“ kennen lernen.

  • 1. Ausgabe GRATIS zum 30-Tage-Testen. Diese Ausgabe darf ich auf jeden Fall behalten.
  • Mit der 2. Ausgabe bekomme ich den Stick mit den fertigen Powerpoint-Schulungen und kann direkt loslegen.
  • Mit der 3. Ausgabe bekomme ich die Broschüre "Der palliative Werkzeugkoffer" zur praktischen Umsetzung meiner Schulungen.
  • Wenn mich der Test überzeugt und ich Ihnen innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Ausgabe nichts Gegenteiliges mitteile (Fax oder E-Mail genügt), erhalte ich bequem per Post 12 Ausgaben im Jahr sowie 7 Themenhefte zu je 14,95 Euro inkl. MwSt. versandkostenfrei.
  • Ich kann den Bezug jederzeit zur nächsten Ausgabe stoppen - ganz einfach ohne Angabe von Gründen.

Meine Daten:

Entscheide ich mich, "Palliativpflege heute" über die Gratis-Test-Phase hinaus zu behalten, bezahle ich künftig anfallende Beiträge wie folgt:



29245 / PPH1539 /   *Pflichtfelder
Palliativpflege heute

Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Industrie, Handel, Gewerbe, Handwerk, die freien Berufe, den öffentlichen Dienst, Behörden sowie sonstige öffentliche oder karitative Einrichtungen, Verbände oder vergleichbare Institutionen und ist zur Verwendung in der selbstständigen, beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit bestimmt. Wir halten unsere Kunden mit Informationen zu eigenen ähnlichen Produkten per E-Mail auf dem Laufenden (Art. 6 (1) (f) DS-GVO, § 7 Abs. 3 UWG). Wenn das nicht gewünscht ist, kann der Zusendung jederzeit (z. B. per E-Mail) widersprochen werden, ohne dass weitere Kosten als die der reinen Kommunikation entstehen.