Gratis-Download

In einer Arbeitswelt, die sich im Zuge von Globalisierung und Technologisierung nicht nur stetig wandelt, sondern auch immer schneller wird, rückt das...

Jetzt downloaden

Business-Englisch

4.25 4 Beurteilungen

Erstellt:

Mittlerweile gehört gutes Englisch zumindest für Führungskräfte zum Standard. Damit es Ihnen nicht plötzlich die (englische) Sprache verschlägt, haben wir Ihnen die wichtigsten Situationen und Redewendungen zusammengestellt.

Business-Englisch: Korrekte Begrüßung

Mangelhafte Englischkenntnisse zeigen Geschäftspartner, die die Frage „How do you do?“ mit „Wie geht es Ihnen“ übersetzen. In Wirklichkeit hat sie die Bedeutung „Nice to meet you“.

Deshalb ist die korrekte Erwiderung ebenfalls „Nice to meet you“ oder „Nice to meet you, too“ und nicht etwa „Fine, thanks“. Auch auf die Frage „How are you?“ erwartet niemand erschöpfende Auskünfte, sondern gibt sich gerne mit einem „Fine, thanks. And you?“ zufrieden.

Business-Englisch: Small Talk

Wie in Deutschland ist zu Gesprächsbeginn ein kleiner Small Talk üblich. Fragen Sie also nach der Reise („Did you have a good flight?“, „Did you have a good journey?“) oder sprechen Sie über das Wetter („How has the weather been in London recently?“). Kommt das Gespräch nur schwer in Gang, nutzen Sie offene Fragen, um Ihre Gesprächspartner zu mehr als einem „Yes“ oder „No“ zu bewegen: „What have you seen of Frankfurt so far?“.

Anzeige

Business-Englisch: Die 9 wichtigsten Formulierungen

  1.  Aktuelle Informationen sind „current information“ – nicht „actual information“.
  2. Eine deutsche Milliarde ist in den USA eine „billion“. Dagegen ist eine britische „billion“ auch in Deutschland eine „Billion“.
  3. Beim Bedanken sagen Sie „Fine, thanks“ und nicht „Thanks, fine“. 
  4. „I'm going to“ ist eine feste Planung, „I will“ lediglich eine mehr oder weniger vage Absicht
  5. „On time“ ist zu einem genauen Zeitpunkt, während „in time“ eine Sicherheitsfrist enthält.
  6. Wenn Sie etwas nicht möchten, sagen Sie üblicherweise „I won’t“. Wenn Sie diese Ablehnung besonders betonen möchten, sagen  Sie: „I will not ...“.
  7. Entschuldigungen sollten Sie nicht mit „It doesn’t matter“ beantworten, weil dies einen negativen Unterton haben kann. Antworten Sie besser mit „no problem“. 
  8. Wenn Sie jemandem etwas geben, sagen Sie: „Here you are“, nicht etwa „Please“.
  9. Sie sind telefonisch nicht „under the following number“, sondern „at the following number“ zu erreichen.

Business-Englisch: Ein Meeting beginnen

Der erste Eindruck entscheidet, deshalb sollten Sie sich den Einstieg in ein Meeting, das Sie leiten, besonders gut einprägen. Sie begrüßen die Teilnehmer mit „Good morning, everyone“ oder „Welcome to the meeting“. Entschuldigen Sie Teilnehmer, die erst später oder gar nicht kommen mit „Mary apologizes for not being here“ beziehungsweise „Martin’s been delayed. He’ll be here in about 20 minutes.“

Wenn Sie dann mit „OK, shall we get started?“ und „The purpose of today’s meeting is to ...“ fortfahren, haben Sie auf jeden Fall schon einmal einen sicheren Eindruck auf die Teilnehmer gemacht.

Business-Englisch: Anrufe entgegennehmen

Der Anrufer spricht Englisch und nennt seinen Namen nicht. Sie fragen ihn danach: „May I have your name, please?“ oder „Who’s speaking, please?“

Wenn der Anrufer den Namen genannt hat, Sie ihn aber nicht verstanden haben, haken Sie nach: „Sorry, I didn't get your name“ oder „Sorry, I didn't catch your name.“

Ruft ein englischer Geschäftsfreund an und will einen gerade abwesenden Mitarbeiter sprechen, geben Sie ihm entsprechend Auskunft: „I’m afraid he’s out at the moment“. Noch besser ist es, wenn Sie den Grund für seine Abwesenheit konkretisieren können: „I’m sorry, he’s in a meeting.“

Können Sie einen Anrufer nicht weiter verbinden, weil besetzt ist, erklären Sie: „I’m sorry his line is engaged“ und fragen, ob er warten will („Would you mind holding?“). Höflich ist das Angebot, dass man zurückrufen will: „Can we call you back?“

Business-Englisch: Richtige Ansprache in Briefen

Im englischsprachigen Brief wird der Adressat möglichst namentlich angesprochen, beispielsweise „Dear Mr. Smith“. Den Brief schließen Sie in diesem Fall mit „Yours sincerely“ ab. Sollte der Name unbekannt sein, behilft man sich in Großbritannien mit „Dear Sir“ beziehungsweise „Dear Madam“ und schließt mit „Yours faithfully“. In den USA dagegen mit „Ladies and Gentlemen“ und „Sincerely“.

Business-Englisch: E-Mails sicher handhaben

Bei Antworten auf eine Frage per E-Mail immer die Textpassage (Frage), auf die sich die Antwort bezieht, zitieren. Also nicht einfach ein „Yes“ an den Anfang der Mail setzen, sondern vor die Antwort die ursprüngliche Frage kopieren. Bedenken Sie, dass  Sonderzeichen, Umlaute, Auszeichnungen wie fette oder kursive Schrift auf verschiedenen Computern unterschiedlich dargestellt werden.

Bei Korrespondenz in die USA oder nach Großbritannien sollten Sie also Umlaute, wie ä, ö, ü, und ß und Sonderzeichen nicht  verwenden, sondern „ae, oe, ue und ss“, schreiben. Es sei denn, Sie wissen definitiv, dass der Rechner Ihres Korrespondenz-Partners diese „exotischen“ Zeichensätze geladen hat und korrekt darstellt und nicht – wie übrigens sehr häufig – als wirre Zeichenfolge anzeigt.

Organisation & Zeitmanagement

Erhalten Sie mit "Organisation & Zeitmanagement" Organisationstipps für ein effizientes Zeitmanagement im Beruf kostenlos per E-Mail.

Datenschutz

Anzeige

Produktempfehlungen

Kompetent, wertvoll und effizient im Büro

Magazin für professionelles Büromanagement

Für einen freien Kopf und mehr Zeit für das Wesentliche.

Expertengeprüfte Anleitungen, Tools und Tricks für E-Mails, Kontakte, Kalender & Co.

Mehr Fokus. Mehr Zeit. Mehr Ich.

Mit einfachen Maßnahmen zu nachhaltigem Unternehmenserfolg