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Der „Faktor P“: So klappt’s mit dem Sport!

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Sport: Der Zweck ist entscheidend
© Christian Schwier - Fotolia.com

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Die meisten Menschen bleiben beim Sport langfristig nur dann in Bewegung, wenn sie einen direkten Zweck damit verbinden können - machen Sie das doch auch!

Wenn Sie Lust bekommen, etwas für Ihre Fitness zu tun, ist das eigentlich ganz einfach – lesen Sie selbst!

1. Berücksichtigen Sie den „Faktor P“ (purpose = Zweck)

„Die Menschen geben alles Mögliche als Grund an, warum sie nicht regelmäßig trainieren können, vor allem Zeitmangel. Ich glaube aber, der wahre Grund ist ein anderer: Sie wollen nicht sinn- und ziellos auf einem Standfahrrad strampeln, während zu Hause die Arbeit, die Kinder und sonstige Aufgaben warten.“

Die Erkenntnis des Wissenschaftlers William P. Morgan (University of Wisconsin-Madison) lautet ganz einfach: Die meisten Menschen bleiben langfristig nur dann in Bewegung, wenn sie einen direkten Zweck damit verbinden können. Wie beispielsweise, wenn Sie

  • „walken“ oder „joggen“, weil der Hund raus muss,
  • mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren oder
  • in der Mittagspause einen strammen Spaziergang zum Supermarkt machen, um fürs Abendessen einzukaufen.


Übrigens: Der „Faktor P“ kommt auch bei Sportarten wie Badminton oder Tennis zum Tragen. Wenn Sie dem Ball nachlaufen, um den Punkt zu machen, ist diese Bewegung zweckorientiert – und das Durchhalten fällt leichter als beispielsweise beim Workout im Fitnessstudio, wo Sie Ihre Übungen theoretisch jederzeit abbrechen können.

2. Beginnen Sie klein

Überlisten Sie Ihren inneren Schweinehund, indem Sie klein beginnen, rät Robert Thayer (University of California). Nehmen Sie sich beispielsweise vor, eine Station zu Fuß zu gehen und danach mit dem Bus/der U-Bahn weiterzufahren.

Eine Station: kein Grund für den inneren Schweinehund, auch nur den Kopf zu heben. Wenn Sie aber erst einmal in Bewegung gekommen sind, werden Sie häufig feststellen, dass es doch gar nicht so schlimm ist – und erfreut und freiwillig weitermachen.

3. Setzen Sie auf den „Sieg der Erkenntnis“

Ein weiterer Tipp von Robert Thayer: Bekämpfen Sie Ihre Unlust, indem Sie sich bewusst positive Bewegungserlebnisse und -erkenntnisse vor Augen rufen. Etwa dass Sie sich nach einem strammen 10-Minuten-Gang einfach besser und fitter fühlen als nach einer Fahrt in der überfüllten U-Bahn. Er nennt diese Methode den „Sieg der Erkenntnis“.

Übrigens: Eine Untersuchung an der amerikanischen Duke University hat aktuelle Zahlen dafür geliefert, dass regelmäßige Bewegung nicht nur körperliche Probleme wie hohe Cholesterinwerte, Diabetes und Bluthochdruck bekämpft, sondern auch ganz klare psychische Vorteile bringt. Sport fördert die Denkleistung, stärkt das Selbstbewusstsein, verringert Ängste und wird beispielsweise mit großem Erfolg bei der Therapie von Depressionen eingesetzt.

4. Tun Sie exakt das, was Ihnen am meisten Spaß macht

Manche Menschen brauchen einen strengen Zeitplan: Sie müssen wissen, an welchen Tagen zu welcher Uhrzeit sie welche Betätigung ausüben. Andere lieben Flexibilität – verschiedene Sportarten zu unterschiedlichen Zeiten. Das heißt: Finden Sie heraus, was Ihnen am meisten Spaß macht, und tun Sie dann genau das. Spaß ist der beste Motivator.

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