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In einer Arbeitswelt, die sich im Zuge von Globalisierung und Technologisierung nicht nur stetig wandelt, sondern auch immer schneller wird, rückt das...

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Effektivität: So übersetzen Sie negative Gedanken in motiviertes Handeln

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Effektiv ohne Seelenbremser
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Die häufigsten Urheber mangelnder Effektivität und fehlenderMotivation sind sogenannte Seelenbremser wie persönliche Ängste, Bedenken, Unentschlossenheit und fehlende Flexibilität. Die folgenden 10 Beispiele veranschaulichen das.

Wie effektiv Sie Ihre Arbeit und Ihr Leben gestalten – darüber entscheiden Sie nicht allein mithilfe von Organisationstechniken und -methoden.

Auch die beste Organisation tut sich schwer gegen innere Widerstände. Genauer gesagt: Die häufigsten Urheber mangelnder Effektivität und fehlender Motivation sind sogenannte Seelenbremser wie persönliche Ängste, Bedenken, Unentschlossenheit und fehlende Flexibilität.

Sehen Sie sich doch einmal die folgenden 10 Beispiele an: Sie zeigen Ihnen, wie Sie mit einem einfachen „Klick im Kopf“ hemmende Bedenken und negatives Zaudern in vorwärtsgerichtetes Handeln verwandeln können.

 

 

  • Demotivierende Gedanken
    Ich muss noch ...
  • Positive Gedanken: So gehen Sie aktiv und selbstbestimmt mit der Situation um 
    Ich muss gar nichts! Aber es würde mir Spaß machen/mich erleichtern, wenn ich sicherstelle, dass Folgendes geschieht/erledigt wird ...
  • Ich weiß nicht, ob ...
  • Unsicherheit und Zweifel belasten mich, stehlen meine Energie, meine Zeit, mein Geld. Deshalb will ich Klarheit; ich informiere mich, gewinne Kraft und Energie, weil ich entscheide.
  • Ich habe schon alles versucht, aber diese Aufgabe liegt mir wirklich nicht.
  • Ich gestehe mir und anderen diese Nicht-Stärke ein. Ich finde Mitarbeiter oder externe Dienstleister, die mehr Qualifikation/Motivation für diese Aufgabe mitbringen. Die dadurch gewonnene Zeit verwende ich dazu, solche Arbeiten zu erledigen, die im Bereich meiner wirklichen Stärken liegen.
  • Ich mache immer wieder die gleichen Fehler.
  • Stimmt nicht! In jeder neuen Situation kann ich anders/neu handeln, wenn ich es wirklich möchte.
  • Ich habe keine Zeit für ...
  • Doch! Wenn ich etwas wirklich möchte, habe ich auch Zeit dafür.
  • Es wäre besser, wenn ich ...
  • Genau! Niemand weiß besser, was zu tun ist, als ich selbst. Also handle ich entsprechend.
  • Im Moment geht das nicht.
  • Manche Momente dauern ein Leben lang. Deshalb entscheide ich jetzt sofort: ja oder nein – beziehungsweise setze ich mir eine Frist zur Lösungsfindung.
  • Ich sehe keine Alternative.
  • Es gibt immer eine Alternative, wenn ich die Lage wirklich objektiv von allen Seiten betrachte.
  • Ich kann das jetzt wirklich unmöglich entscheiden.
  • Einverstanden. Aber ich bleibe dran und entscheide mich konkret bis zum ...
  • Ich habe mich ernsthaft bemüht, aber das Problem mit ... bekomme ich einfach nicht in den Griff.
  • Es gibt für fast jede Situation Lösungen – auch wenn diese vielleicht auf den 1. Blick unerfreulich erscheinen mögen. Und die will ich finden, auch wenn ich dazu von bisherigen Lösungen, Strategien, Standpunkten und Verhaltensweisen abweichen muss.
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