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In einer Arbeitswelt, die sich im Zuge von Globalisierung und Technologisierung nicht nur stetig wandelt, sondern auch immer schneller wird, rückt das...

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Lernen Sie effektiver, indem Sie Ihren Lerntyp berücksichtigen

4 3 Beurteilungen
Welcher Lerntyp sind Sie?
© Robert Kneschke - Fotolia.com

Erstellt:

Die Forschung unterscheidet 3Lerntypen. Welchem Lerntyp Sie entsprechen, hängt davon ab, welches Sinnesorgan Sie bevorzugt benutzen. Machen Sie den simplify-Test und finden Sie's heraus.

Sie wollen jemanden vom Bahnhof abholen: Ankunft 17.48, Gleis 6. Wie merken Sie sich die Ankunftsdaten am leichtesten: Wenn sie Ihnen am Telefon durchgegeben wurden? Wenn Sie sie auf einem Zettel erhalten haben? Oder wenn Sie sie selbst notiert haben?

Die Forschung unterscheidet 3 Lerntypen: den A-Typ (auditiv: hören), den V-Typ (visuell: sehen) und den K-Typ (kinästhetisch: riechen, schmecken, tasten, generell: umsetzen, tun). Welchem Lerntyp Sie entsprechen, hängt davon ab, welches Sinnesorgan Sie bevorzugt benutzen.

Machen Sie den folgenden simplify-Test, und zählen Sie am Schluss die Anzahl der Antworten zusammen: Die höchste Punktzahl weist auf Ihren bevorzugten Sinneskanal hin. Viele Menschen sind aber auch Mischtypen mit zwei fast gleichwertig ausgeprägten Sinneskanälen.

 

 

simplify-Schnelltest: Welcher Lerntyp sind Sie?

Drucken Sie sich den Test aus, und umkreisen Sie die Buchstaben vor den Aussagen, die am ehesten auf Sie zutreffen:

  • Jemand will Ihnen den Weg zu seiner Wohnung erklären. Was bevorzugen Sie?
    A
    Eine mündliche Beschreibung des kürzesten Weges.
    B
    Den kürzesten Weg in einer übersichtlichen Skizze.
    C
    Einen Weg, der möglichst durch bekannte Straßen führt – auch wenn Sie dafür einen kleinen Umweg fahren.
  • Sie haben einen Schrank gekauft. Wie bauen Sie ihn zusammen?
    D
    Anhand der Anleitungsskizze.
    E Sie bauen; ein anderer studiert die Anleitung und gibt Ihnen Tipps.
    F Sie probieren so lange, bis die Teile zusammenpassen.
  • Welcher Faktor spielt für Sie am Arbeitsplatz die wichtigste Rolle?
    C
    Ich brauche viel Platz für meine Sachen und „zum Denken“.
    B Mein Arbeitsplatz muss aufgeräumt sein.
    A Ich brauche viel Ruhe.
  • Wie schnell sprechen Sie normalerweise?
    D
    Manchmal eindeutig zu schnell.
    E Im normalen Tempo.
    F Eher überlegt und langsam.
  • Welchen der folgenden Ausdrücke verwenden Sie am ehesten?
    B
    „Ich bin im Bilde.“
    A „Wenn ich Sie recht verstehe ...“
    C „Ich muss das Problem in den Griff bekommen.“
  • Sie sollen eine komplizierte Ereignisfolge schildern. Wie versuchen Sie, den Zuhörern das Verständnis zu erleichtern?
    F
    Durch alles, was an Objekten gerade greifbar ist.
    D Durch eine grafische Darstellung.
    E Durch eine besonders lebhafte Schilderung.
  • Was schätzen Sie an Ihren Lieblingsschauspielern besonders?
    B
    Wie sie Ihr Gesicht einsetzen – die Mimik.
    A Wie sie ihre Stimme einsetzen.
    C Wie sie Körper und Bewegung einsetzen.
  • Was zeichnet Ihrer Ansicht nach einen guten Vorgesetzten aus?
    E
    Dass er ein offenes Ohr hat für seine Mitarbeiter.
    D Dass er in jeder Situation das Ziel im Auge behält.
    F Dass er immer dort ist, wo es brennt, und auch selbst Hand anlegt.
  • Denken Sie an Ihren letzten Urlaub am Meer zurück: Was taucht als erste Erinnerung auf?
    B
    Der Anblick des Wassers.
    A Das Geräusch der Wellen.
    C Der Geruch von Salz und Tang.

Ihr Test-Ergebnis:

  • Anzahl der Antworten A + E (= A-Typ):
  • Anzahl der Antworten B + D (= V-Typ):
  • Anzahl der Antworten C + F (= K-Typ):

Was Ihnen das Testergebnis über Sie verrät:

Als A-Typ (auditiver Lerntyp) ...

... nehmen Sie Informationen am besten auf, wenn Sie sie hören. Üblicherweise fällt es Ihnen leicht, auswendig zu lernen.

Arbeitsumgebung: Sie fühlen sich schnell durch Geräusche gestört – vermeiden Sie Hintergrundmusik und andere akustische Ablenkungen.

Gute Lernmethoden für Sie: Vorträge, Diskussionen, Arbeitsgruppen, Audio-CDs, Wortsendungen im Radio, auch Diskussionen im Fernsehen. Besorgen Sie sich Sachbücher in der Hörversion, und leisten Sie sich regelmäßig den Luxus von Nachmittagen mit Hörbüchern! Was Sie nur lesend aufnehmen können, sollten Sie anschließend einem anderen erzählen; besonders wichtige Inhalte können Sie sich selbst laut vorlesen.

Schlechte Lernmethoden für Sie: lesen, Bildtafeln, Tabellen.

Als V-Typ (visueller Lerntyp) ...

... nehmen Sie Informationen am besten auf, wenn Sie sie sehen. Was Sie hören, sollten Sie im Kopf in Bilder umwandeln. Üblicherweise können Sie sich schriftlich gut ausdrücken und haben eine schöne Handschrift.

Arbeitsumgebung: Sie brauchen eine schöne und geordnete Umgebung, denn Unordnung lenkt Sie leicht ab.

Gute Lernmethoden für Sie: lesen (vor allem Bebildertes), selbst schreiben, Eselsbrücken erfinden, Filme ansehen. Lassen Sie sich immer schriftliche Unterlagen geben, und unterstreichen Sie dort wichtige Stellen. Machen Sie sich bei Seminaren, Vorträgen und informativen Fernsehsendungen aktiv Notizen und Skizzen, auch in MindMap-Form.

Schlechte Lernmethoden für Sie: Frontalunterricht, Vorträge und Audio-CDs.

Als K-Typ (kinästhetischer Lerntyp) ...

.... wollen Sie lieber handeln als reden, hören oder lesen. Sie begreifen eine Methode, indem Sie sie ausprobieren, und behalten Informationen, sobald Sie sie praktisch umgesetzt haben. Möglicherweise schreiben Sie ungern und legen damit wenig Wert auf eine schöne Handschrift.

Arbeitsumgebung: Sie brauchen vor allem viel Platz, Bewegungsfreiheit und Raum für Ihre Arbeitsmittel.

Gute Lernmethoden für Sie: aktive Gruppen, Rollenspiele, DVDs, Exkursionen, Bildungsreisen. Benutzen Sie bei der Lektüre/bei Vorträgen immer Karteikarten, auf denen Sie wichtige Inhalte in Stichpunkten und in eigener Ordnung festhalten. Diskutieren Sie mit anderen über Lerninhalte. Bewegen Sie sich während des Lernens.

Schlechte Lernmethoden für Sie: Vorträge und Seminare, bei denen Sie lange stillsitzen müssen, lesen.

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