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Lesetechniken

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Die Datenflut, die man tagtäglich am Arbeitsplatz bewältigen hat, nimmt man zu 95 % über die Augen wahr. Dabei verliert sich der berufliche Viel-Leser leicht im Gestrüpp der Buchstabenmassen und verschwendet viel Zeit und Energie.

Ob E-Mails, Handbücher, Zeitungen, interne Meldungen oder Seminarpapiere, die Masse des täglichen Lesestoffs ist enorm. Wenn Sie ein paar simple Lesetechniken beachten, können Sie sehr viel effizienter Daten aufnehmen.

Lesetechnik 1: Weniger ist mehr

Um sich nicht unnötig an bestimmten Stellen beispielsweise eines Handbuchs fest zu lesen, sollten Sie sich das Stichwort, zu dem Sie eine Information suchen, auf einem Papier notieren und dies neben die Lektüre legen. Ab und an ein blick darauf - und schon werden Sie wieder an Ihr eigentliches Leseziel erinnert, wenn Sie sich an anderer Stelle festgelesen haben.

Begehen Sie auch nicht den Fehler, das Lesen "für später" aufzuheben. In der Regel wächst so der Lektüre-Berg ins Unermessliche und damit auch die Hemmung sich der Sache wirklich anzunehmen bzw. der Druck des Lesen-Müssens. Bearbeiten Sie lieber neue Texte sofort, lesen Sie nur in paar Stellen und ersparen Sie es sich so, sich zu einem späteren Zeitpunkt durch eine riesige Textmasse kämpfen zu müssen.

Lesetechnik 2: Machen Sie sich Notizen

Notieren Sie sich die Ergebnisse Ihrer Lektüre auch schon während des Lesens. Versuchen Sie dabei, Ihre Notizen zu strukturieren, zum Beispiel indem Sie ein Textbild erstellen, das Sie durch Schlüsselwörter, die Sie mit Pfeilen verbinden, beim erneuten Vornehmen der Notizen wieder an Struktur und Inhalt des Textes erinnert.

Lesetechnik 3: Schneller wiederfinden

Oft suchen Sie nur eine ganz bestimmt Textstelle. In der Regel ist die gesuchte Information mit einem ganz bestimmten Wort verbunden. Suchen Sie gezielt nach diesem Wort, in dem Sie "quer" lesen - lassen Sie Ihren Finger slalomartig über die Seiten gleiten und folgen Sie ihm mit den Augen. Wiederholen Sie sich im Geiste das gesuchte Wort. So können Sie etwas schnell finden ohne den gesamten Text vollständig lesen zu müssen.

Lesetechnik 4: Das richtige Umfeld

Bewegung außerhalb des Textfeldes ist der Konzentrationskiller Nummer eins. Denn jede Bewegung innerhalb unseres Gesichtsfeldes wird registriert und lenkt vom Lesen ab. Räumen Sie daher alle störenden Elemente um Ihren Text herum weg und sorgen Sie zudem für eine ausreichende Beleuchtung. Ablenkung erzeugt auch Musik oder andere mehr oder weniger laute Geräusche. Wer beim Lesen Musik hört, kann sich nicht vollständig auf Satzmelodie und Sprachrhythmus des Textes einlassen. Folgen Sie diesem jedoch ungestört, können Sie Ihre Leseleistung steigern.

Lesetechnik 5: In der Ruhe liegt die Kraft

Wer sich ständig zum schnelleren Lesen antreibt, arbeitet kontraproduktiv. Lesestress führt zu häufigeren Lesepausen und somit zu mehr Zeitverlust. Außerdem können Sie so wichtige Stellen überlesen.

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