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In einer Arbeitswelt, die sich im Zuge von Globalisierung und Technologisierung nicht nur stetig wandelt, sondern auch immer schneller wird, rückt das...

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So erkennen Sie Stressfaktoren am Arbeitsplatz und bewältigen Sie erfolgreich

4 1 Beurteilungen
Gestresste und verzweifelte Angestellte an ihrem Arbeitsplatz
© panthermedia.net Peter Bernik

Erstellt:

Stress ist mittlerweile die Krankheitsursache Nummer 1 im Berufsleben. Im schlimmsten Fall kann Dauerstress zu einem Burnout führen. Handeln Sie deshalb rechtzeitig.

Ihr Diensthandy klingelt ununterbrochen, so dass Sie mit Ihrer eigentlichen Arbeit immer mehr in Zeitnot geraten. Und nun hat sich auch noch eine Mitarbeiterin krank gemeldet. Als Führungskraft in einer sozialen Einrichtung wissen Sie, was Stress am Arbeitsplatz bedeutet. Doch Dauer-Stress kann langfristig zu einem Burn-out führen. Steuern Sie deshalb rechtzeitig gegen.

Ständiger Leistungsdruck erzeugt schädlichen Dis-Stress

Nicht jede Form von Stress ist schädlich. Der positive EU-Stress steigert im Ideal-fall die Leistungen des Körpers z.B. im Sport, ohne Ihrem Körper zu schaden. Schädlich aber ist vor allem der negative Dis-Stress, der bei hohem Leistungsdruck auftritt und dauerhaft das Leistungspotenzial mindert. Bei ständigem Dis-Stress kann es zu einem Burnout-Syndrom kommen, einem Zustand der totalen geistigen und körperlichen Erschöpfung. Dis-Stress kann also langfristig zu einer Stresserkrankung führen. Dem sollten Sie unbedingt vorbeugen, denn hat sich erst ein Burnout entwickelt, droht in den meisten Fällen ein Klinikaufenthalt. Und der ist mit hohen Kosten und längeren Ausfallzeiten verbunden.

Erste Anregungen zur Reduktion oder Vermeidung von Stress finden Sie „Mitarbeiter in sozialen Einrichtungen führen, motivieren und begeistern“

In 3 Schritten zur Stressbewältigung am Arbeitsplatz

Sie sind dem Stress am Arbeitsplatz nicht hilflos ausgeliefert. Wichtig ist, dass Sie persönliche Strategien entwickeln, um den Stress zu bewältigen:

1. Schritt: Erkennen Sie Ihre persönlichen Stress-Faktoren

Prüfen Sie zunächst, durch welche Faktoren Sie gestresst sind. Stress-Faktoren sind meist individuell und müssen nicht zwangsläufig auf die Arbeitsbedingungen zurückzuführen sein. So können z.B. Probleme in einer Paarbeziehung auch zu starken Stressgefühlen am Arbeitsplatz führen. Falls Sie solche Stress-Faktoren allerdings ausschließen können, sollten Sie überprüfen, ob der Stress am Arbeitsplatz wirklich Ihr wichtigster Stress-Faktor ist: Selbst-Test: Wie stressgefährdet sind Sie?

  1. Sind Sie mit Ihrer Tätigkeit unzufrieden?

  2. Fühlen Sie sich über- oder unterfordert?

  3. Könnte Ihr Verhältnis zu Ihren Mitarbeitern besser sein?

  4. Herrscht in Ihrer Einrichtung großer Leistungsdruck und Konkurrenzdenken?

  5. Haben Sie häufig Zeit- und Termindruck?

  6. Zweifeln Sie an Ihren eigenen Fähigkeiten?

  7. Sehen Sie sich häufig mit neuen, schwierigen Situationen konfrontiert?

Auswertung: Falls Sie mindestens 2 der Fragen mit „Ja“ beantworten können, ist Ihr persönliches Stressgefühl wahrscheinlich mit Ihrem Arbeitsplatz verbunden. Nehmen Sie das nicht auf die leichte Schulter. Steuern Sie gegen. Unsere Tipps helfen Ihnen dabei.

2. Schritt: Reduzieren Sie Stressquellen am Arbeitsplatz

Stress am Arbeitsplatz können Sie nie ganz verhindern. Sie können aber viel dazu beitragen, Ihre persönlichen Stressquellen deutlich einzuschränken:

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