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Im Zeitalter der Digitalisierung sind auch die technischen Möglichkeiten, die zur Gewinnung und Auswertung des Kundenverhaltens eingesetzt werden...

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Kundendatenschutz: Ich sehe am Stromverbrauch, ob Du zuhause bist

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Von Wolfram von Gagern,

In Österreich wird gerade die Einführung „intelligenter Stromzähler“ eines Energieunternehmens heftig diskutiert. Diese lassen sich aus der Ferne ablesen (was den Besuch der Stromableser natürlich einspart), aber nun kam heraus, dass die Geräte theoretisch alle 15 Minuten den Verbrauchswert zum Unternehmen übermitteln könnten.

Dies könnte zur Erstellung präziser Verbrauchsprofile, aus denen sich etwa ablese ließe, ob jemand zu Hause ist, führen. "Ja, Smart Meter können den Datenschutz berühren, es geht dabei um die Aufzeichnung personenbezogener Daten. Wir befassen uns bereits damit", heißt es dazu von der Österreichischen Datenschutzkommission (DSK).

Kundendatenschutz: Kein rein österreichisches Problem

Wer glaubt, dies sei ein rein österreichisches Problem, irrt: In Deutschland wird der Einbau „intelligenter“ Zähler ab dem nächsten Jahr für Neubauten und bei Komplettsanierungen verpflichtend. Hintergrund ist eine EG-Richtlinie (2006/32/EG), die fordert, dass bis 2020 80% der Haushalte mit solchen Stromzählern ausgestattet sein sollen.

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