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Tappen Sie in einer dieser Kostenfallen?

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Urheber: Schlierner | Fotolia

Von Iris Schuler,

Kostenfallen lauern für Sie als Unternehmer überall und in allen Bereichen. Erfahrungsgemäß haben Unternehmer bezüglich Ihrer Werbung häufig ein schlechtes Gewissen, weil sie glauben, dass Sie hier zu wenig investieren würden. Da hat der Anzeigenverkäufer häufig ein leichtes Spiel…und schon schnappt die Kostenfalle zu. Lernen Sie 3 Kostenfallen aus der Werbung kennen, damit Sie diese vermeiden können.

Geld rausschmeißen für Anzeigen

Normalerweise werden Anzeigen von Lesern sehr schnell wieder vergessen. Deshalb ist es empfehlenswert, per Anzeige nur dann zu werben, wenn Sie auf ein konkretes Angebot aufmerksam machen wollen. Bietet der Gartenmöbelverkäufer beispielsweise eine besondere Rabattaktion auf Liegestühle, wäre dies als Inhalt für eine Anzeige interessant.

Also: Wenn der Anzeigenverkäufer das nächste Mal anruft: Zunächst überlegen, ob Sie ein konkretes Angebot bewerben können, dann erst "ja" zur Anzeige sagen.

Teure Einträge in Branchenbüchern

Ganz ehrlich: Nutzen Sie ein Branchenbuch, um dort gezielt einen Lieferanten oder Dienstleister zu suchen? Ich habe hier zwar noch eine veraltete Version in der untersten Schublade liegen, habe aber schon lange nicht mehr rein geschaut. Und so wie Ihnen und mir wird es Ihren potenziellen Kunden auch ergehen. In der Regel ist ein Branchenbucheintrag Geldverschwendung. Besonders dann, wenn die Kosten für Umrandung, Mehrfarbendruck oder Extragröße besonders hoch sind.

Weitaus mehr Sinn macht ein Eintrag in spezialisierten, oft genutzten Internet-Plattformen. Denken Sie beispielsweise an "Wer liefert was". Zudem gibt es im Internet zahlreiche Verzeichnisse, in die Sie sich sogar kostenlos eintragen können. Erkundigen Sie sich bei Werbegemeinschaften oder Branchenverbänden.

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Der einfache Internet-Auftritt tut es auch

Keine Frage: Ein Internetauftritt ist für jeden Unternehmer Pflicht. Es muss jedoch nicht unbedingt die vom Fachmann programmierte Luxusversion mit Flash-Intro und anderen kostspieligen Extras sein. Allerdings empfehlen dies häufig Werbeagenturen, wenn Sie sich nach den Kosten für einen professionellen Web-Auftritt erkundigen. Neben den einmaligen Kosten, die für das Einrichten der Seite entstehen, fallen noch zusätzliche Kosten für die monatliche Pflege an.

Diese Kosten müssen nicht sein. Verzichten Sie auf jeglichen Schnickschnack bei der Seitengestaltung. Grafische Spielereien sind nett, wichtiger ist jedoch die gute Benutzerführung sowie Informationen für Ihre Zielgruppe. Achten Sie darauf, dass die Inhalte der Seite regelmäßig aktualisiert werden.

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