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Krankenversicherung: Tarif wechseln innerhalb Ihrer PKV?

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Von Astrid Engel,

Sie haben jederzeit einen Anspruch darauf, in einen anderen Tarif Ihres privaten Krankenversicherers zu wechseln. Ihre bis dahin erworbenen Rechte und Alterungsrückstellungen nehmen Sie bei einem solchen „internen“ Tarifwechsel mit.

Sie haben jederzeit einen Anspruch darauf, in einen anderen Tarif Ihres privaten Krankenversicherers zu wechseln. Ihre bis dahin erworbenen Rechte und Alterungsrückstellungen nehmen Sie bei einem solchen "internen" Tarifwechsel mit. Sie sollten aber vor einer Entscheidung die Prämie und die Leistungen Ihres derzeitigen Tarifs sorgfältig mit denen im angestrebten Tarif vergleichen.


Bessere Leistung lässt sich die PKV teuer bezahlen

Leistungen aufzustocken ist oft schwierig oder sogar unmöglich. Wenn nämlich bestimmte Leistungen im neuen Tarif besser als im alten Tarif sind, kann Ihr PKV-Anbieter diese Leistungen ausschließen, einen Risikozuschlag dafür verlangen oder sie erst nach einer bestimmten Wartezeit gewähren.

Das gilt auch, wenn Sie aus dem neuen Basistarif in einen Normaltarif Ihrer PKV wechseln. Ihr Krankenversicherer wird dann zusätzlich zu der neuen Prämie den Risikozuschlag verlangen, den er bereits bei Abschluss des Basistarif-Vertrags ermittelt hat. Ein solcher Wechsel wird also meist zu einer höheren Prämie für Sie führen.


Leistungen abzuspecken reduziert die Prämie

Hingegen ist es einfacher, die Leistungen und damit einhergehend die Prämie zu reduzieren. Das trifft vor allem bei einem Wechsel in neue "jüngere" Tarife Ihres PKV-Anbieters zu. Einen Risikozuschlag im neuen Tarif können Sie dann abwenden, indem Sie für Mehrleistungen des neuen Tarifs einen Leistungsausschluss vereinbaren.

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In Tarif mit hoher Selbstbeteiligung wechseln?

Um die Beiträge gering zu halten, dürfen Sie eine absolute oder prozentuale Selbstbeteiligung von bis zu 5.000 Euro pro Kalenderjahr vereinbaren. Empfehlenswert ist aber nur eine Selbstbeteiligung, die zwischen 600 und 800 Euro im Jahr liegt. Denn neben der zu zahlenden Prämie darf ein privater Krankenversicherer auch die Selbstbeteiligung erhöhen, und davon macht er häufig Gebrauch.

In Tarifen mit hoher Selbstbeteiligung sind dann meist nur wenige Personen versichert. Das führt auch noch dazu, dass Prämienerhöhungen in diesen Tarifen vielfach erheblich größer als in anderen Tarifen ausfallen.

Hinzu kommt: Möchten Sie künftig aus Tarifen mit hoher in Tarife mit geringerer Selbstbeteiligung wechseln, hängt diese Verringerung wiederum von einer Gesundheitsprüfung ab und gelingt in den meisten Fällen nur noch, wenn Sie kerngesund sind.

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