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Diese Anzeichen sprechen dafür, dass ein Angebot nur unnötige Arbeit machen würde

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Von Gerhard Schneider,

Jeder Selbstständige kennt sie – und jeder ärgert sich darüber: Angebote für Kunden, die nie beantwortet werden. Typische Gründe dafür: Der Kunde hatte gar kein ernsthaftes Interesse, oder er wollte nur mal die Preise überprüfen oder sich einfach informieren ... Doch für Sie sind solche Angebote teure Zeitfresser. Machen Sie sich deshalb Gedanken, wie Sie solche faulen Anfragen und Angebots-Aufforderungen frühzeitig erkennen und zeitsparend bearbeiten.

 

Wenn eines oder gar mehrere der folgenden Merkmale zutreffen, dann sollten Sie sich genau überlegen, ob Sie Zeit in den Kunden investieren – denn in den meisten Fällen wird kein Auftrag daraus.

  • Kunde will keinen Termin – Sie haken nach einer Anfrage telefonisch nach, um einen Termin zu besprechen, und der Kunde lehnt ab.
  • Ansprechpartner weiß nicht Bescheid – Sie rufen an und der Ansprechpartner, der Ihnen die Anfrage geschickt hat, ist offensichtlich inkompetent oder kann selbst einfache Fragen nicht beantworten.
  • Die Anfrage beginnt unpersönlich mit „Sehr geehrte Damen und Herren“ oder trudelt per E-Mail ohne jede Ansprache ein – das ist ein Anzeichen dafür, dass die Anfrage massenhaft verschickt wurde und der Kunde nur auf der Suche nach einem Billigheimer ist.
  • Die Anfrage ist konfus und ungenau – das ist ein Anzeichen dafür, dass der Kunde gar nicht weiß, was er will, und kein akutes Bedürfnis hat.
  • Ein Angebot zu erstellen würde von Anfang an extrem viel Aufwand bedeuten – das könnte ein Zeichen dafür sein, dass der Kunde gar nicht zu Ihrer eigentlichen Zielgruppe gehört und falsche Vorstellungen von Ihren Leistungen hat.

 

 

Aber was mit diesen Kunden tun? Gar nicht zu reagieren, ist keine Lösung, denn dann könnte vielleicht doch ein Auftrag verloren gehen. Um diesen Fall auszuschließen, bietet sich diese schnelle Lösung an: Fordern Sie den Kunden, der unentschlossen scheint oder keinen Termin vereinbaren will, am besten in einem Telefonat auf, Ihre Internet-Seiten aufzurufen. Begleiten Sie ihn ein wenig durch die Seiten, und zeigen Sie ihm so, was Sie für ihn leisten könnten. Zeigen Sie ihm auf Ihren Referenz-Seiten, was Sie für andere getan haben.
Ihr Ziel: Der Kunde soll sich dann entscheiden, ob er einen Termin mit Ihnen will oder nicht. Lehnt er danach immer noch ab, brauchen Sie keine Zeit in ein Angebot zu investieren.

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