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Steuertipps für Leseratten

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Bücher Betriebsausgaben

Von Gerhard Schneider,

Als Selbstständiger oder Unternehmer kommen Sie in der Regel nicht ohne aktuelle Informationen aus. Fortbildung wird immer wichtiger, wenn Sie erfolgreich und Ihren Konkurrenten einen Schritt voraus bleiben wollen. Doch gerade hier stellt sich Ihr Finanzamt immer wieder stur und verweigert den Betriebsausgabenabzug…

Besonders dann, wenn es um aktuelle Fachzeitschriften und Fachbücher geht, die Sie für Ihre selbstständige Tätigkeit anschaffen, legt Ihnen das Finanzamt Steine in den Weg. Deshalb hier eine Reihe von Tipps, die Ihnen dabei helfen, mehr steuerlich geltend zu machen:

Was Sie bei der steuerlichen Absetzung von Fachbüchern beachten sollten

Relativ unstrittig sind Fachbücher. Das sind Arbeitsmittel, die Sie zur Erledigung beruflicher Aufgaben benötigen. Aus diesem Grund können Sie sie immer dann als Betriebsausgaben absetzen, wenn diese betrieblich veranlasst sind. Betrieblich veranlasst heißt: Sie können die Werke im Rahmen Ihrer „einkünfteerzielenden Tätigkeit“ nutzen. Doch Achtung: Ihr Finanzamt oder auch ein Betriebsprüfer kann von Ihnen verlangen, dass Sie für die Anschaffung jedes einzelnen Buches glaubhaft machen, warum Sie dieses Werk dazu nutzen. Dass Sie es auch beruflich nutzen, genügt nicht!

Vermerken Sie den Grund der Anschaffung von Fachbüchern und Zeitschriften

Tipp: Immer wenn Sie die Rechnung für ein Fachbuch oder eine Fachzeitschrift verbuchen, sollten Sie auf der Rechnung vermerken, warum Sie gerade dieses Buch gekauft haben. Oft weiß man nämlich Monate oder – im Fall einer Betriebsprüfung – Jahre später gar nicht mehr, was der konkrete, berufsbezogene Anlass war.

Was Sie bei der steuerlichen Absetzung von Zeitschriften beachten sollten

Auch Aufwendungen für Zeitschriften können Sie – wie Fachbücher – als Betriebsausgaben abziehen (sofern Sie sie ebenfalls als Arbeitsmittel einsetzen). Dann gehören übrigens auch eine Zeitung wie „Kosmos“ und „Das Tier“ (BFH/NV 1990, 89) dazu. Das gilt natürlich nicht für alle Gruppen von Selbstständigen. Entscheidend ist immer, dass Sie die betriebliche Nutzung bzw. Veranlassung nachweisen bzw. plausibel machen können. Da sollten Sie auf eine wichtige „Falle“ achten: Angenommen, Sie sind ein Arzt und haben zahlreiche Zeitschriften fürs Wartezimmer abonniert. Dann gilt: Werden die Zeitschriften zu Ihnen nach Hause geschickt, können Sie sie nicht als Betriebsausgaben absetzen bzw. wird der Betriebsprüfer den geltend gemachten Betriebsausgabenabzug verweigern. Erfolgt der Versand in die Praxis, geht der Betriebsausgabenabzug eher durch.

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