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4 Erfolgsmuster für Menschen mit Stil, Charme und Charakter

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Von Karin Intveen,

Kennen Sie diesen Witz, der mit den Vorurteilen anderen Nationalitäten gegenüber spielt: „Die Hölle ist dort, wo die Deutschen die Polizisten, die Italiener die Organisatoren, die Franzosen die Bankiers, die Engländer die Köche und die Schweizer die Liebhaber sind.“ Und der Himmel? „Der Himmel ist dort, wo die Deutschen die Organisatoren, die Franzosen die Köche, die Schweizer die Bankiers, die Engländer die Polizisten und die Italiener die Liebhaber sind.“

Der Blick über den Tellerrand ermöglicht es Ihnen, sich der eigenen Stärken bewusst zu werden und von anderen zu lernen. In dem Beitrag „Das Geheimnis der ‚feinen englischen Art’: Wie Sie auch in Deutschland angenehm auffallen“ geht es um die Vorzüge der „feinen englischen Art“ und wie Sie die für Ihr Auftreten optimal nutzen können. Ich fand den Beitrag durchweg interessant zu lesen. Im ersten Augenblick denkt man zwar an grölende Engländer, unmöglich angezogene Amerikaner und schlechtes Essen. Aber bei nahezu jedem, der schon mal durch England gereist ist oder beruflich in den USA unterwegs war, überwiegt ein anderer Eindruck: Niemand drängelt sich in der Schlange vor, Sechsjährige spielen in Schulblazern und Flanellhosen Fußball, Vokabeln wie „thank you“, „lovely“ und „great“ durchsetzen die Gespräche, und gibt es etwas zu bemängeln, formulieren höfliche Angelsachsen die Kritik so behutsam wie möglich.

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Die 4 Säulen der feinen englischen Art

Auch wenn es den typischen Briten oder Amerikaner ebenso wenig gibt wie den typischen Deutschen, Österreicher oder Schweizer, sind die kulturellen Unterschiede zwischen ihnen und uns deutlich erkennbar. Sie ergeben sich aus nationalen Besonderheiten, die aus unserer Sicht so britisch sind wie Yorkshire pudding oder so amerikanisch wie Mickey Mouse. In diesen vier Bereichen sind Briten mit Stil und Amerikaner mit Klasse traditionell besonders stark:
Small Talk. Mit dem Small Talk hat der britische Staatsmann Lord Chesterfield vor 250 Jahren eine Kommunikationsform etabliert, die auch wir inzwischen schätzen und pflegen.
Zurückhaltung. Abstand halten, Raum geben, Distanz wahren – englisch-amerikanische Höflichkeit hat viel damit zu tun, dass man Negativgefühle im Zaum hält sowie sich andeutende Konflikte fair löst und gentlemanlike
überspielt.
Understatement. Bei uns gilt: Klasse zeigt, wer die eigene Leistung gekonnt in Szene setzt. Wohlerzogene Briten verhalten sich oft umgekehrt: Wer auf sich hält, macht sich eher kleiner als größer. Auch zur amerikanischen Rhetorik gehört es, Erfolge herunterzuspielen. Ein typisches Beispiel lieferte Präsident Obama 2009 bei der Nobelpreisverleihung, als er sagte, Liu Xiaobo habe die Auszeichnung „weit mehr verdient“ als er.
Herzlichkeit. „How are you this morning? – Good, how are you?“ Amerikaner sind Meister des Enthusiasmus, an den Briten fällt ihre gleichbleibende Liebenswürdigkeit auf. Solche Nettigkeit überwindet Fremdheit und beflügelt die Kreativität, selbst wenn sie angelernt sein sollte.

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Wenn es um das Thema Umgangsformen geht, gibt es viel Verwirrung, viele Lügen oder Aussagen, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden. In dem Newsletter "Knigge-Ticker" wird endlich mit Halbwissen und Unwahrheiten aufgeräumt.

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