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Denken beim Schenken - beachten Sie diesen Aberglauben

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Denken beim Schenken - Beachten Sie diesen Aberglauben

 

 

 Liebe Leserin, lieber Leser,

 

ist es nicht erstaunlich, welchen Einfluss der Aberglaube heutzutage immer noch auf unsere Umgangsformen hat? Der aktuelle Harry-Potter-Film ist gerade in den Kinos und passend zum Thema „Magie“ habe ich heute diese amüsante Meldung gefunden:

 

 

Weil Zauberinnen und Wunderheilerinnen in Rumänien Hochkonjunktur haben, ist jetzt ein rumänischer Politiker auf die Idee gekommen, die Magie und Wahrsagerei zu besteuern. Bewahrheiten sich Vorhersagen nicht, soll sogar ein Schadenssatz fällig werden. Allerdings ist vielen Parlamentariern diese Steuereinnahme ganz und gar nicht geheuer. Sie fürchten sich vor der dunklen Magie und den Verwünschungen der Zauberinnen.

Der rumänische Parlamentsabgeordnete Alin Popoviciu sagt: "Alle möglichen Zauberinnen von überall in Rumänien haben ein gemeinsames Ritual veranstaltet, um mich zu verhexen. Ich sollte mein Gesetz vergessen! Habe ich aber nicht. Ich fühle mich sogar besser als je zuvor."

Wir mögen darüber schmunzeln, doch auch unsere deutsche Kultur ist vom Aberglauben geprägt. Wir feiern Polterhochzeit, weil Scherben Glück bringen, tragen einen Talisman bei uns oder verschicken Geburtstagskarten, auf den vierblättige Kleeblätter abgebildet sind. Aberglauben gibt es insbesondere beim Blumen-Knigge:

Die böse 13

Verschenken Sie an Fremde vorsichtshalber keine Sträuße mit 13 Blüten oder Stielen. Einige Menschen sehen die 13 als Unglücks- und Verschwörungszahl und verbinden damit negative Assoziationen. 

Das ist übrigens auch der Grund, warum es in vielen Hotels, Kranken- und Hochhäusern keinen 13. Stock gibt.

Wundern Sie sich übrigens nicht, wenn Sie in ostasiatischen Ländern unterwegs sind und der 4. Stock fehlt. Dort gilt die 4 als Unglückszahl, was sogar kommerzielle Auswirkungen hat. In China sind Handy-Nummern, die die Zahl 4 enthalten, besonders preisgünstig. Wer hingegen gern die Glückszahl 8 in die Handy-Nummer integriert hätte, muss sich dieses Glück etwas kosten lassen. So wird das Glück zum käuflichen Statussymbol, denn eine Telefonnummer mit vielen Vieren schreckt die Kunden ab.

„Krankenhaus-Aberglauben“

Schenken Sie Blumen besser zu Beginn eines Krankenhaus-Aufenthalts – und nicht zum Ende hin. Manch einem Patienten mag es schwer fallen, einen schönen Blumenstrauß zurückzulassen, wenn er das Krankenhaus verlässt. Der Aberglaube besagt jedoch: Nimmt jemand beim Verlassen des Krankenhauses Blumen mit, kommt er wieder.

Todes-Blumen

Falls Sie nicht wissen, ob jemand abergläubisch ist: Vermeiden Sie – insbesondere im Krankenhaus – weiße Lilien, Callas, Astern und Chrysanthemen sowie ganz weiße gemischte Sträuße. Viele Menschen sehen darin „Todesblumen“. 

Übrigens: Dass Topfblumen im Krankenhaus verboten sind, hat keine mystischen, sondern hygienische Gründe. Die Keime in der Blumenerde stellen ein Infektionsrisiko dar.

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Mit herzlichen Grüßen<br/>

Ihre

 Agnes Anna Jarosch

 

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Wenn es um das Thema Umgangsformen geht, gibt es viel Verwirrung, viele Lügen oder Aussagen, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden. In dem Newsletter "Knigge-Ticker" wird endlich mit Halbwissen und Unwahrheiten aufgeräumt.

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