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Diskriminierung beginnt mit der Sprache

 

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Krankheit, Siechtum, Hilflosigkeit - diese Vorurteile gelten häufig älteren Menschen. Seien Sie vorsichtig damit, mahnt Stil & Etikette:

· Diskriminierung beginnt in unserer Alltagssprache. So legt die Bezeichnung "Rentner" nahe, das die betroffene Gruppe keinen Beitrag (mehr) zum Nutzen der Allgemeinheit leistet. Sprechen Sie nur dann von Rentnerinnen oder Pensionären, wenn Sie diese bewusst mit Berufstätigen vergleichen.

· Der Sammelbegriff "die Alten" ist ebenfalls fehl am Platz. Wann ist ein Mensch alt? Mit 50? Mit 65? Oder erst mit 80? Bedenken Sie, wie unterschiedlich Menschen dieser Altersstufen sind!

· Altenheime haben den Beigeschmack eines Abstellplatzes für sieche Menschen. Das Wort "Seniorenheim" klingt wesentlich freundlicher.

· Ältere Menschen haben ebenso ein Recht auf Zukunft wie jüngere. Beurteilen Sie Menschen grundsätzlich nicht nach Ihrem Alter. Heben Sie lieber andere, positive Eigenschaften hervor: Fröhlichkeit, Lebenserfahrung oder Humor.

Wort & Stil

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Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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