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Diskriminierung von "Behinderten"!

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Behindert ist man nicht - behindert wird man - auch durch Sprache! Zeigen Sie durch bewusste Wortwahl, dass Sie nicht zu den Behinderern gehören:

· Reden Nichtbehinderte von "Behinderten", fühlen diese sich abgewertet. Korrekt ist: "Behinderte Menschen" oder "Menschen mit Behinderungen".

· Begriffe wie "Zwerge" und "Mongoloide" deuten auf Behinderungen hin, sind aber vor allem herablassend. Die korrekten Bezeichnungen lauten "Kleinwüchsige" und "Menschen mit Down-Syndrom".

· Niemand ist an den Rollstuhl "gefesselt". Rollstühle sind Hilfsmittel. Sie ermöglichen behinderten Menschen mehr Bewegungsfreiheit.

· Behinderte Menschen sind keine "Sorgenkinder", sondern völlig normal. Ihre größte Organisation nennt sich deshalb auch "Aktion Mensch".

· Durchforsten Sie Ihre Alltagssprache nach diskriminierenden Begriffen. Dann fällt Ihnen die Umstellung nicht schwer, wenn beispielsweise bei Ihrem Auftritt Menschen mit Behinderungen im Publikum sind.

Heike Zirden, Aktion Mensch, Bonn, Tel. 0228 2092-280

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Wenn es um das Thema Umgangsformen geht, gibt es viel Verwirrung, viele Lügen oder Aussagen, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden. In dem Newsletter "Knigge-Ticker" wird endlich mit Halbwissen und Unwahrheiten aufgeräumt.

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