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So spenden Sie mit Ihrem Brief Trost

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Vermeiden Sie Fettnäpfchen in Ihrem Brief an eine(n) ernsthaft Erkrankte(n), rät Stil & Etikette:

· Informieren Sie sich gegebenenfalls über Details einer schweren Krankheit und deren Verlauf, um falsche oder unbedachte Äußerungen zu vermeiden.

· Verwenden Sie keine abgedroschenen Phrasen wie: "Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen".

· Bringen Sie persönliche Emotionen ein. Achten Sie dabei jedoch darauf, keinen klagenden Ton anzuschlagen. Vermeiden Sie übertriebenes Pathos.

· Formulieren Sie positiv. Verwenden Sie keine Begriffe wie "schreckliche, grausame Krankheit", "schweres Leiden", "Siechtum", "Tod".

· "Gute Besserung" und Ähnliches ist in Trostbriefen an unheilbar Kranke fehl am Platz. Doch wünschen Sie Kraft und sprechen Sie Mut zu.

· Beachten Sie die äußere Form. Entscheiden Sie sich am besten für einen handschriftlichen Brief, den Sie per Post verschicken.

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Wenn es um das Thema Umgangsformen geht, gibt es viel Verwirrung, viele Lügen oder Aussagen, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden. In dem Newsletter "Knigge-Ticker" wird endlich mit Halbwissen und Unwahrheiten aufgeräumt.

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