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Taufe: Ihre Checkliste

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Taufe: Ihre Checkliste für ein gelungenes Familienfest

  • Überlegen Sie gemeinsam mit Familie und Paten, wann Sie Ihr Kind taufen wollen. Das kann bereits kurz nach der Geburt sein, Sie können aber auch einige Monate oder gar Jahre warten. Orientieren Sie sich dabei an Ihren eigenen Gegebenheiten, Terminen, etc. Nehmen Sie dabei Rücksicht auf Gäste mit einer längeren Anreise, die ggf. übernachten müssen, und achten Sie auf Ferientermine wegen verstopfter Autobahnen und auf Witterungsverhältnisse etc.
  • Wenden Sie sich an Ihr zuständiges Pfarrbüro. Je früher, desto besser. Oft stehen schon auf Monate im Voraus die Termine fest, zu denen der Pfarrer Taufgottesdienste abhält. In manchen Gemeinden werden Kinder auch in festlichen Gottesdiensten an Feiertagen getauft, wie z. B. Ostern oder am Festsonntag der Heiligen Familie (siehe dazu auch unsere folgenden aktuellen Taufreden).
  • Paten: Fragen Sie beim Pfarrbüro nach. Nicht jeder Mensch, dem Sie vertrauen, ist auch für Ihre Kirche vertrauenswürdig. Erkundigen Sie sich, ob der Pate christlich getauft sein muss und ob es Vorschriften bezüglich der Konfession gibt. Auch ein Kirchenaustritt des vorgesehenen Paten kann zum Problem werden. Besprechen Sie dies auch mit dem/den infrage kommenden Paten.
  • Ist der Termin mit dem Pfarrbüro fest vereinbart, sollten Sie sich sofort um die Räumlichkeiten der Feier kümmern. Klären Sie mit einem Lokal Ihrer Wahl, ob es zum passenden Termin einen Raum geeigneter Größe zur Verfügung stellen kann und ob Ihre Gäste à la carte oder mit einem Menü verköstigt werden sollen. Buchen Sie direkt.
  • Oft ist es auch möglich, einen Raum im Gemeindehaus oder in einem Vereinsheim am Ort gegen eine kleine Gebühr zu mieten. Auch dort empfiehlt es sich, möglichst früh nachzufragen. Klären Sie auch, ob dort genügend Sitzmöbel und Geschirr vorhanden sind, das leihweise verwendet werden kann. Dann wenden Sie sich an einen Partyservice Ihres Vertrauens wegen des Buffets oder Menüs. Dort können Sie ggf. auch fehlendes Mobiliar, Geschirr und Besteck leihen.
  • Wird Ihre Feier eher gemütlich-familiär, können durchaus auch die Gäste etwas zur Tafel beitragen. Ordern Sie bei lieben Tanten und Verwandten deren allseits geschätzte Spezialitäten und ergänzen Sie diese ggf. durch eigene Kreationen oder durch Bestelltes. Nur eines sollten Sie beherzigen: Muten Sie sich selbst nicht so viel zu! Mit einem Baby ist man kaum ein „vollwertiger“, rund um die Uhr souveräner Gastgeber. Machen Sie es sich und Ihrem Kind leicht, damit eben auch die Hauptpersonen etwas von dem Fest haben – und Ihre Gäste von diesen.
  • Teilen Sie nun den genauen Termin allen Gästen mit, die Sie einladen wollen. Für eine schriftliche Einladung ist es erst acht bis sechs Wochen vor der Taufe Zeit. Aber klären Sie mündlich ruhig schon früher ab, wer kommen kann und möchte. Reservieren Sie, falls nötig, nun auch schon die Zimmer für auswärtige Gäste. Hören Sie nach, ob und bis wann ein Zimmer notfalls noch storniert werden kann.
  • Taufgespräch: Es findet einige Wochen vor der Taufe mit dem Pfarrer statt, der Ihr Kind taufen wird. Dort besprechen Sie mit ihm die Details der kirchlichen Feier, die Auswahl der Lieder und Gebete und die Frage, ob und wer aus Ihrem Kreis etwas zum Gottesdienst beitragen wird. Wenn Sie nicht unvorbereitet in dieses Gespräch gehen wollen, finden Sie eine Fülle schöner Anregungen in der einschlägigen Fachliteratur und im Internet.
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