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Fest geerdet und doch locker - so machen Sie eine gute Figur beim Reden

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Liebe Leserin, lieber Leser,

Was verrät mehr als tausend Worte? Richtig, die Körpersprache. Doch wohin mit den Händen, wenn man aufgeregt ist? Und was viele Redner ebenfalls umtreibt: Bleibe ich besser stehen, oder sieht das steif und unflexibel aus; laufe ich herum, wirke ich womöglich hibbelig?

Wer die Möglichkeit hat, ein Kameratraining zu absolvieren, sollte das tun. Aber es helfen bereits einige Selbstbeobachtungen und Übungen. Und es gibt viele weitere Maßnahmen, die man bereits im Vorfeld einer Rede üben kann.

Beginnen wir mit dem Sprechen. Für eine klare Artikulation haben Sie in der vergangenen Woche Tipps erhalten. Üben Sie fleißig? Dann bekommen Sie jetzt eine ganz ähnliche Aufgabe, die Sie möglichst täglich vor dem Spiegel ausführen dürfen:

Schauen Sie sich in die Augen und sprechen Sie eine bis zwei Minuten darüber, was Sie am heutigen Tag erwartet bzw. was Sie sich vorgenommen haben.

 

Und wenn Sie dann „im Ring“ sind: Schauen Sie, wie vorher sich selbst, dem Publikum in die Augen, bevor Sie beginnen. Halten Sie sich am besten an einem lächelnden Gesicht fest und lächeln Sie ebenfalls! Bevor die Hände unruhig werden, halten Sie am Anfang einen dicken Stift in beiden Händen, etwa auf Bauchhöhe. Vielleicht brauchen Sie ohnehin einen fürs Flipchart, doch vergessen Sie nicht, die Kappe zuzudrehen. Dadurch bringen Sie Ihre Hände in eine ruhige, aber nicht steife Position.

Aber allzu viel Ruhe und Entspannung war noch nie gut, wenn man Menschen begeistern möchte. Es braucht auch die gelungene Mischung Humor und Schlagfertigkeit, um Ihre Zuhörer in Ihren Bann zu ziehen. Zum Glück lässt sich das lernen...

Aber wie ist das nun mit dem Stehen und Gehen? Wie immer, liegt auch hier das Gold in der Mitte: Vielleicht hilft es Ihnen zunächst, sich erst einmal zu erden. Wenn Sie dann Sicherheit gewonnen haben, bewegen Sie sich ruhig. Achten Sie auf herumliegende Kabel (am besten schon vorher), die zur Stolperfalle werden können.

Ihre Aussagen dürfen Sie gerne mit Gesten unterstreichen, um das Gesagte lebendig zu machen. Welche Handbewegung passt z. B. zu dem Satz: „Ich rede von einem wirklich großen Projekt“? Oder: „Ich weise diese Aussage weit von mir“?

Vergessen Sie niemals, vor und nach solchen wichtigen Aussagen Pausen zu machen. Sie geben Ihrer Botschaft nicht nur das gebührende Gewicht, sondern helfen Ihnen auch, sich auf die nächsten Sätze zu konzentrieren, Kontakt mit dem Publikum zu halten oder sich bei einem „Hänger“ wieder zu sammeln.

Und zum guten Schluss: Bleiben Sie noch einen Moment stehen und genießen Sie den Applaus! Denn den haben Sie sich wahrlich verdient! Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es manchmal schwer auszuhalten ist, so mit Anerkennungund Lob überschüttet zu werden.

Herzlichst Ihre

Kathrin Hentzschel

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