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Glaubwürdigkeit in Ihrer Rede erreichen

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Glaubwürdigkeit - Wie Sie mit Hirn und Herz glaubwürdig reden

Laut einer Besucherumfrage auf focus.de (insgesamt mehr als 300.000 abgegebene Stimmen) zählen Michael Glos (CSU), Wolfgang Bosbach (CDU), Norbert Lammert (CDU) und Ottmar Schreiner (SPD) zu den glaubwürdigsten Politikern in Deutschland. Was macht diese Politiker in den Augen vieler Beobachter so glaubwürdig?

Nehmen wir als Beispiel die Auftritte von Michael Glos und Otmar Schreiner. Ohne ein Urteil darüber abzugeben, ob das, was diese Politiker sagen, tatsächlich der Wahrheit entspricht, lässt sich trotzdem Folgendes feststellen: Die Auftritte dieser beiden sind oft Musterbeispiele situationsgerechter Rhetorik.

Ihre Reden veranschaulichen uns, was gute angewandte Rhetorik bedeutet. Glos und Schreiner sprechen aus Sicht der „BESTE Reden“-Redaktion meist situationsgerecht. Bei der angewandten Rhetorik geht es nicht um geschliffene, perfekte Sprache. Es geht vielmehr darum,

  • als Person zu überzeugen,
  • so zu reden, dass die Zuhörer den Inhalt der Rede verstehen,
  • Echtheit, Ehrlichkeit an den Tag zu legen und überlegt zu reden,
  • so zu reden, dass beim Publikum Vertrauen entsteht,
  • so zu reden, dass die Angesprochenen zuhören

All dies gelingt guten Rednern und macht sie dadurch glaubwürdig. Glos, Schreiner und andere glaubwürdige Redner zeigen uns, was es heißt, rhetorisch gut zu reden. Denn Rhetorik beschränkt sich nicht auf „Kosmetik“ oder „Fassade“. Und es geht bei angewandter Rhetorik auch nicht darum, den Zuhörern nach dem Mund zu reden.

Wer es versteht, sich auch in Stresssituationen voll und ganz auf den jeweiligen Rede-Anlass einzulassen, der hat erkannt, was die angewandte Rhetorik will: Der Redner konzentriert sich auf die Zuhörer und auf die eigene Kernaussage. Konzentration und Denken haben erste Priorität.

Die eigene Person sollte für den Redner beim Vortrag nie im Mittelpunkt stehen. Doch im Alltag stellt man leider immer wieder fest, dass viele Redner sich viel zu sehr auf sich selbst konzentrieren und sich während ihres Auftritts mit unnötigen Überlegungen belasten. Beispiele:

  • Wie schaue ich?
  • Wie stehe ich? Wie wirke ich?
  • Was machen meine Hände?

Sich während einer Rede über solche Dinge Sorgen zu machen, ist völlig falsch. Denn wir beobachten bei Rednern wie Glos und Schreiner, dass Stimme und nonverbale Bereiche (Gestik/Mimik etc.) automatisch stimmen, wenn Kopf und Herz voll bei der Sache sind.

Im Grunde genommen wäre Rhetorik dank dieser Erkenntnis unglaublich einfach. Wir könnten uns nämlich einfach von allen unnötigen Nebengedanken entlasten und würden automatisch gute Reden halten. Die Praxis zeigt aber: Das Einfache ist leider für viele doch nicht so einfach.

Merke:
Obwohl wir wissen, was gute Rhetorik ist, lohnt es sich, sich immer wieder ganz gezielt mit den Phänomenen der Kommunikation auseinanderzusetzen. Es geht darum, sich auch in schwierigen Situationen von belastenden Nebengedanken zu befreien, damit die Konzentration auf das Wesentliche möglich ist.

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