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Journalisten bewusst steuern

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Redner-Geheimwissen: Wie Sie mit der TTT-Technik Journalisten steuern

Die TTT-Formel war ursprünglich nur für Präsentationen vorgesehen:

1. Zuerst die Präsentationsfolie ansprechen („touch“),

2. sich dann dem Publikum zuwenden („turn“),

3. um nachher über die Kernbotschaft der Folie zu reden („talk“).

Dieses Touch-Turn-Talk-Prinzip bezieht sich ursprünglich nur auf Präsentationen.

Doch diese klassische Formel lässt sich auch ganz einfach für Dialoge und Argumentationen adaptieren – und führt dann zu einer sehr wirksamen Methode, wie Sie etwa als Befragter in einem Interview genau die Themen ansprechen, die Ihnen am Herzen liegen – und nicht die Themen, die dem Interviewer wichtig sind.

Die abgewandelte TTT-Formel ermöglicht es, zuerst kurz auf die Frage einzugehen („touch“) und dann die Brücke zu bauen („turn“) zu Ihrer eigentlichen Botschaft. Diese formulieren Sie anschließend eindringlich und ausführlich („talk“).

Wenn Ihnen ein Interviewer eine Frage stellt, müssen Sie zuerst die Frage aufgreifen („touch“), d. h., Sie beziehen sich auf die Frage und geben eine kurze Antwort („Ja“ oder „Nein“ oder „Das ist eine interessante Frage“ reicht als Antwort völlig aus).

Dann lenken Sie zu dem Thema/ Argument, das Sie eigentlich ansprechen möchten („turn“).

Diesen Teil vertiefen Sie dann und schildern ausführlich, detaillierter, farbiger, belegen mit einem Beispiel, einer Erzählung oder einer Geschichte („talk“).

Beispiel:

1. Touch (Frage aufgreifen): „Die Frage hat nichts mit dem Thema zu tun.“

2. Turn (zu Ihrem Thema hinführen): „Wir reden heute von der Jugendkriminalität und …“

3. Talk (Ihr Thema vertiefen): „Gestern hat mir eine Lehrerin erzählt ...“ Es folgt nun das Erlebnis einer Lehrerin, das unterstreicht, dass Grenzen gesetzt werden müssen.

Weitere „Touch“-Muster:

  • Stimmt nicht ... So ist es …
  • Wissen wir schon. Doch ...
  • Die Frage basiert auf einer Vermutung ...
  • Wir beschäftigen uns mit einer anderen Frage ...
  • Das ist Ihre Meinung ...
  • Diese Frage beleuchtet einen anderen Aspekt. Wir ...
  • Darüber müssen wir später auch reden. Jetzt ...
  • Das haben wir auch schon gelesen.
  • Wer den Sachverhalt kennt, weiß, dass ...
  • Sind Sie nicht einer Fehlinformation aufgesessen? Wir ...
  • Die Bevölkerung interessiert vielmehr, zu erfahren ...
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