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Kommunikation verbessern

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Kommunikation: 7 Grundsätze für Kommunikationsprofis
Der Weg zum erfolgreichen Dialog kann mit zahlreichen Stolpersteinen gepflastert sein. Diese können Sie vermeiden, indem Sie die folgenden sieben Kommunikationsgrundsätze beachten:

Kommunikations-Tipp: 1. Gedacht ist nicht gesagt
Damit Ihr Gesprächspartner Ihr Anliegen verstehen kann, müssen Sie erstens wissen, was Sie mitteilen möchten. Und zweitens aussprechen, was Sie denken, empfinden und erreichen wollen.

Kommunikations-Tipp:2. Gesagt ist nicht gehört
Ob Ihr Gegenüber dem Gespräch aufmerksam folgt oder nur mit halbem Ohr zuhört, hängt maßgeblich von der Situation und dem Zeitpunkt ab. Wenn Sie beispielsweise einen Mitarbeiter kurz vor Dienstschluss auf dem Flur auf ein Problem ansprechen, wird dieser mit seinen Gedanken vermutlich bereits woanders sein – und nicht richtig zuhören.

Kommunikations-Tipp:3. Gehört bedeutet nicht richtig verstehen
Etwas zu hören ist das eine, es inhaltlich zu verstehen das andere. Letzteres erreichen Sie, indem Sie sich an den intellektuellen und persönlichen Möglichkeiten Ihres Gegenübers orientieren. Vermeiden Sie Fachausdrücke und fassen Sie das Gesagte abschließend zusammen. Berücksichtigen Sie, dass er eventuell weniger Interesse an dem Thema hat als Sie, und geben Sie ihm die Möglichkeit, nachzufragen.

Kommunikations-Tipp:4. Richtig verstehen heißt nicht einverstanden sein
Auch wenn Ihr Gesprächspartner Sie verstanden hat, kann er anderer Meinung sein. Üben Sie in diesen Fällen keinen Druck aus. Versuchen Sie, ihn mittels guter Argumente zu überzeugen. Achtung: Auch wenn er sich nicht explizit äußert, ist denkbar, dass er anderer Ansicht ist. Fragen Sie ihn, ob Sie von seiner Zustimmung ausgehen können.

Kommunikations-Tipp:5. Einverstanden sein heißt nicht daran denken
Ein Beispiel: Da Ihre Sekretärin krank ist, bitten Sie einen Mitarbeiter, die Tagesordnung für den nächsten Jour fixe an die Teilnehmer zu mailen. Er sagt zu, vergisst es aber in der Hektik. Besonders bei ungewohnten Zusatzaufgaben oder Vereinbarungen sollten Sie kurzfristig nachhaken.

Kommunikations-Tipp:6. Daran denken heißt nicht, es umzusetzen
Ein Mitarbeiter denkt zwar an seine Zusage, hält sich aber nicht daran. „Denn“, so denkt er, „das ist ja nun wirklich nicht meine Aufgabe. Ich habe auch so genug zu tun.“ Der Fall zeigt: Es reicht nicht, gemeinsame Reglungen zu treffen. Wichtig ist, die Umsetzung im Auge zu behalten. Erfragen Sie eventuelle Widerstände der Gegenseite und helfen Sie, sie zu überwinden.

Kommunikations-Tipp:7. Es umsetzen heißt nicht, etwas dauerhaft zu verändern Gerade in Konfliktsituationen sagt die Umsetzung einer Vereinbarung wenig über den langfristigen Erfolg aus. Angenommen, ein notorisch unpünktlicher Mitarbeiter verspricht, künftig Punkt 8 Uhr im Büro zu sein. Zunächst hält er sich daran, doch dann stellt sich der alte Schlendrian wieder ein. Auch in Fällen wie diesem kommt es darauf an, Ihren Mitarbeiter regelmäßig an die Absprache zu erinnern.

 

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