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Legen Sie öfters Pausen ein

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Wenn Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums für die gesamte Dauer Ihrer Präsentation gewinnen wollen, müssen Sie Unterbrechungen einlegen. Als Faustregel gilt: 10 Minuten Pause auf eine Stunde Vortrag. Darüber hinaus sollten Sie beachten:

· Wählen Sie Ihre Pausen nach strategischen Gesichtspunkten. Halten Sie sich nicht stur an Ihren Zeitplan. Bevor Sie unterbrechen, sollten Sie in jedem Fall ein Thema oder einen Tagesordnungspunkt beendet haben.

· Sagen Sie Ihren Zuhören nicht: "Wir machen jetzt 10 Minuten Pause". Niemand wird sich daran halten. Legen Sie lieber den genauen Zeitpunkt fest: "Wir machen um 15 Uhr dreißig weiter."

· Variieren Sie die Dauer der Pausen. Nach der ersten Stunde reichen 5 Minuten, um auf die Toilette zu gehen oder rasch ein Glas Wasser zu trinken. Nach der zweiten Stunde sind die Teilnehmer bereits etwas beanspruchter, so dass hier eine Viertelstunde angemessen wäre.

· Wenn Sie nicht sicher sind, wieviel Erholung Ihre Zuhörer benötigen, fragen Sie nach. Legen Sie gemeinsam die Pausenlänge fest - und Sie können sicher sein, dass jeder pünktlich zurückkehrt.

Lenny Laskowski, Rhetoriktrainer und Buchautor, www.ljlseminars.com

Legen Sie öfters Pausen ein

Wenn Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums für die gesamte Dauer Ihrer Präsentation gewinnen wollen, müssen Sie Unterbrechungen einlegen. Als Faustregel gilt: 10 Minuten Pause auf eine Stunde Vortrag. Darüber hinaus sollten Sie beachten:

· Wählen Sie Ihre Pausen nach strategischen Gesichtspunkten. Halten Sie sich nicht stur an Ihren Zeitplan. Bevor Sie unterbrechen, sollten Sie in jedem Fall ein Thema oder einen Tagesordnungspunkt beendet haben.

· Sagen Sie Ihren Zuhören nicht: "Wir machen jetzt 10 Minuten Pause". Niemand wird sich daran halten. Legen Sie lieber den genauen Zeitpunkt fest: "Wir machen um 15 Uhr dreißig weiter."

· Variieren Sie die Dauer der Pausen. Nach der ersten Stunde reichen 5 Minuten, um auf die Toilette zu gehen oder rasch ein Glas Wasser zu trinken. Nach der zweiten Stunde sind die Teilnehmer bereits etwas beanspruchter, so dass hier eine Viertelstunde angemessen wäre.

· Wenn Sie nicht sicher sind, wieviel Erholung Ihre Zuhörer benötigen, fragen Sie nach. Legen Sie gemeinsam die Pausenlänge fest - und Sie können sicher sein, dass jeder pünktlich zurückkehrt.

Lenny Laskowski, Rhetoriktrainer und Buchautor, www.ljlseminars.com

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