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Machen Sie den Test: Wie gut werden Sie verstanden?

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Werden Sie deutlich und zeigen Sie die Zähne

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

haben Sie es auch gesehen? An Silvester? „Dinner for one“ –  „Der neunzigste Geburtstag“?

 

 

 

Das gehört bei uns ebenso zum Jahreswechsel wie Raclette und Feuerwerk. Was nicht gerade für unsere Flexibilität und unseren Einfallsreichtum spricht. Aber schön ist es immer wieder. Weshalb wir die Sendung auch aufgenommen haben, falls uns die Programmplaner<br/>

eines Tages einen Strich durch die Rechnung machen sollten.

 

Und so werde ich noch in zwanzig Jahren der Stelle entgegenkichern, an der der betagte Butler James zum ersten Mal nicht über das Bärenfell stolpert. Und dann das Ende, wo er seine Worte nur noch mit größter Mühe artikulieren kann: „Same procedure than every year, Miss Sophie.“ Einfach zum Kugeln! Finden Sie nicht auch, liebe Leserin, lieber Leser?

Im Alltag allerdings kommen eine schlechte Artikulation und eine undeutliche Aussprache nicht so gut an!

Entscheidend für eine klare Artikulation sind vor allem eine gute Mundöffnung und die deutliche Bildung der einzelnen Buchstaben. Wobei das Problem darin liegt, dass unsere Kaumuskulatur, die auch für unsere Aussprache verantwortlich ist, aufgrund unserer Eßgewohnheiten nicht mehr ausreichend trainiert ist. Wir fordern unsere Kaumuskulatur durch weiche Speisen und kleine Häppchen zu wenig!

Und deshalb heißt es auch für eine klare Artikulation: trainieren, trainieren, trainieren - ebenso regelmäßig und intensiv wie für straffe Bauchmuskeln.

 

 
 

Und so geht's:

1. Machen Sie den Test

Sprechen Sie vor einem Spiegel und kontrollieren Sie Ihre Mundöffnung. Sprechen Sie mit halb geschlossenen Lippen? Sehen Ihre Mundbewegungen, egal was Sie sagen, immer ähnlich aus? Oder ist Ihr Mund mal breit, mal kreisrund, mal weit geöffnet und dann wieder ganz klein?

Sprechen Sie zur weiteren Kontrolle einige Sätze auf ein Diktiergerät und hören Sie sich diese selbstkritisch an. Wie gut verständlich, klar und deutlich ist Ihre Aussprache, liebe Leserin, lieber Leser?

2. Nehmen Sie den Mund voll und zeigen Sie die Zähne

Ihre Aussprache hat Sie nicht überzeugt? Dann, liebe Leserin, lieber Leser, ist diese Übung für Sie die richtige:

Nehmen Sie einen Wein- oder Sektkorken zwischen die Zähne. Lesen Sie dann einen Text möglichst laut und deutlich.

Ärgern Sie sich nicht, liebe Leserin, lieber Leser, wenn Ihnen das nicht sofort gelingt. Sie werden den Erfolg schon bald erkennen, wenn Sie fleißig und regelmäßig üben. Und es kostet Sie auch nicht viel Zeit: Denn fünf Minuten pro Tag sind absolut ausreichend - und Sie laufen nicht Gefahr, die Muskulatur durch das Training zu überfordern.

Da Sie bei dieser Übung gegen einen Widerstand sprechen müssen, wird Ihre Kaumuskulatur gezielt gekräftigt. Schon nach wenigen Tagen werden Sie bemerken, dass die stärkere Muskulatur zu einer wesentlich besseren und deutlicheren Artikulation führt.

 

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, dass Sie im Jahr 2011 mit all Ihren Anliegen sofort auf Verständnis stoßen!

Herzlichst Ihre

 

 

 

Alexandra Sievers<br/>

 

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