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Rede-Auftritt: Kameras und Mikrofone meiden

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Vorsicht Falle! Warum Sie sich vor Kameras und Mikrofone hüten sollten

Wenn bei Ihrem Rede-Auftritt Mikrofone und Kameras anwesend sind, kann ALLES veröffentlicht werden. In dieser Situation sollten Sie keinerlei vertrauliche Informationen äußern – und sei es noch so leise!
Mehr noch: Nicht nur der Ton, auch Zeichen und Notizen können von Kameras aufgenommen werden.
Beispiele für peinliche Äußerungen:

Auf dem G20-Gipfel im November 2011 in Cannes wurde dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy ein offenes Mikrofon zum Verhängnis:
„Ich kann ihn nicht mehr sehen; er ist ein Lügner“, sagte er über Israels Ministerpräsident Netanjahu. Sein Gesprächspartner, US-Präsident Barack Obama antwortete darauf: „Du bist ihn leid, aber ich habe jeden Tag mit ihm zu tun!“

Am 23.2.2010 flüsterte US-Vizepräsident Joe Biden zu Präsident Obama: „This is a big fucking deal.“ – Er meinte das kurz vorher von Obama unterzeichnete Reformpaket zum US-Gesundheitswesen.

Am 13.7.2010 wetterte der schweizerische Bundesrat Moritz Leuenberger im TV: „Das ist doch ein Scheiß, was der gefragt hat. Echter Scheiß.“ Leuenberger, dem die Fragestellung nicht gefallen hatte, wusste nicht, dass er schon auf Sendung war.

Am 10.7.2008 flüsterte der Bürgerrechtler Jesse Jackson seinem Gesprächspartner im amerikanischen TV-Sender Fox News zu: „Barack spricht von oben herab über Schwarze. Mit diesen Glaubenssachen. Ich könnte ihm die Nüsse abschneiden.“
Jackson hatte gedacht, dass das Mikrofon ausgeschaltet sei. Danach war ihm die Sache peinlich. Für Fox News war es ein gefundenes Fressen.

Am 8.7.2006 fluchte Tony Blair, der damalige britische Premierminister (und wähnte sich dabei im Off): „Die Ironie ist, dass die UNO Syrien und die Hisbollah dazu bringen sollte, mit dieser Scheiße aufzuhören, und alles wäre vorbei.“

Am 23.6.2005 verabschiedete der heutige US-amerikanische Präsidentschaftskandidat Rick Perry eine Journalistenrunde wie folgt: „Adios Mofo“ („Auf Wiedersehen Motherfuckers“).

Am 3.7.2005 befand der damalige französische Staatspräsident Jacques Chirac (vermeintlich im Off): „Finnland ist das Land mit dem schlechtesten Essen. Denen kann man nicht vertrauen.“

Am 4.9.2000 äußerte der damalige Präsidentschaftskandidat und spätere Präsident George W. Bush über einen Journalisten: „Da ist Adam Clymer, das Riesenarschloch der New York Times.“

Und am 11.9.1984 machte der damalige US-Präsident Ronald Reagan einen „Witz“ vor einer Radioansprache: „Wir beginnen in fünf Minuten mit der Bombardierung Russlands.“ Auch Reagan glaubte, dass die Mikrofone abgeschaltet wären.

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