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Rede-Fallen, die Sie vermeiden sollten

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Rede-Praxis: 4 Rede-Fallen, die Sie vermeiden sollten

Rede-Falle 1:
Fehlende Verständlichkeit Vor allem bei den ersten Vorträgen und Reden ist die Versuchung vielleicht groß, Fachkompetenz durch eine möglichst komplizierte Darstellung zu vermitteln.

Fachbegriff folgt auf Fachbegriff, ein Fremdwort jagt das nächste und die Sprache wird möglichst gestelzt und umständlich. Einen echten Experten werden Sie damit aber kaum beeindrucken. Ein Laie mag zwar einen kurzen Moment Ihren Wortschatz bewundern, dann wird er aber abschalten – weil er Ihnen schlicht und einfach nicht mehr folgen kann.

Rede-Falle 2:
Überreden statt überzeugen Missbrauchen Sie die Rhetorik nicht, um Ihr Gegenüber zu überreden. Zwar ist es mit ein wenig Übung nicht sonderlich schwer, einen Gesprächspartner zu „überfahren“ und ihm Zugeständnisse zu entlocken, die er vielleicht im Moment gar nicht machen will. Diese unfairen Tricks rächen sich aber in der Regel sehr schnell – nämlich dann, wenn Ihr Zuhörer merkt, was Sie mit ihm gemacht haben.

Rede-Falle 3:
Schlechte oder falsche Vorbereitung Ohne umfangreiche und detaillierte Vorbereitung können Sie keinen guten Vortrag halten. Denn dann bleibt Ihnen nichts weiter übrig, als Ihren Zuhörern „heiße Luft“ statt Informationen zu verkaufen.

Auch wenn sich dieses „Drumherum- Gerede“ wie bei Politikern durchaus perfektionieren lässt, kommen Sie im Arbeitsalltag spätestens bei der ersten kritischen Rückfrage ins Schleudern.

Nehmen Sie sich daher genügend Zeit, um sich gründlich vorzubereiten. Wenn Sie diese Zeit nicht haben: Sagen Sie den Vortrag oder die Rede ab.

Rede-Falle 4:
Effekthascherei Präsentieren Sie sich so, wie Sie sind – und verzichten Sie auf antrainierte Effekte. Denn das fällt sehr schnell auf und macht Sie unglaubwürdig. Falls Sie ein eher ruhiger und sachlicher Mensch sind, bleiben Sie auch bei einem Vortrag ruhig und sachlich. Falls Sie dagegen eher emotional sind, gibt es keinen Grund, warum Sie sich bei einem Vortrag künstlich bremsen sollten. Übertreiben Sie aber nicht. Cicero soll zum Beispiel bei seinen Reden gerne mit dem Fuß gestampft haben, um seine Entrüstung und Empörung zu zeigen. Heute wirkt so etwas eher albern.

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