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Rede-Rhetorik

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Rede-Rhetorik von A bis Z - Wie Sie als Führungskraft Ihre Zuhörer in jeder Situation inhaltlich und rhetorisch überzeugen

Adressatenorientierte Kommunikation bringt Erfolg. Überlegen Sie sich deshalb vor jeder Kommunikation: Wem will ich meine Botschaft senden? Wer ist diese Person? Welche Bedürfnisse hat sie?

Botschaften. Sie als Sender sind für das richtige Absenden und Ankommen (!) Ihrer Botschaften verantwortlich. Fragen Sie beim Empfänger nach, um Missverständnissen vorzubeugen: „Habe ich mich verständlich ausgedrückt?“

Cappuccino. Egal, ob Cappuccino, Espresso oder Tee – achten Sie auf eine gute Gesprächsatmosphäre, die die Ergebnisse oft verbessert.

Danken und Loben wirken motivierend und heben das Selbstwertgefühl Ihres Gegenübers. Oft braucht es nur wenig: „Gut gemacht. Danke!“ Oder: „Danke für Ihre Mitarbeit. Sie waren wirklich sehr hilfreich für mich.“

Ebenen. Die Beziehungsebene ist für das Klima verantwortlich, die Sachebene für die Fakten. Sie können andere Menschen nicht nur durch Fakten überzeugen, auch die Gefühle müssen stimmen.

Fragen sind Türöffner für gute Gespräche und zeigen Ihr Interesse an der anderen Person. Unterscheiden Sie zwischen geschlossenen Fragen (sind nur mit ja/nein zu beantworten), Alternativfragen (bieten eine Auswahl an Antworten) und offenen Fragen (W-Fragen: Wer? Wie? Wo? Was? Wann?). Bevorzugen Sie Letztere.

Geduld. Pausen sind für den Empfänger wichtig, um Ihre Nachricht zu verarbeiten. Und Sie erhalten so Denkzeit.

Hiobsbotschaften. Übermitteln Sie schlechte Nachrichten sofort, direkt und unmissverständlich. Kommen Sie in den ersten fünf Sätzen auf den Punkt. Achten Sie auf positive Formulierungen („Ich möchte Ihnen sagen …“ statt: „Leider muss ich Ihnen mitteilen …“).

„Ich bin o. k. – du bist o. k.“ ist ein positiver Grundsatz und der Schlüssel zu Vertrauen und Verstehen. Geben Sie eine „Du bist nicht o. k.“-Botschaft ab, verletzen Sie das Selbstwertgefühl Ihres Gegenübers. Darunter leidet die Kommunikation. Senden Sie Ich-Botschaften!

Kommunikation findet immer statt. Der Mensch kann nicht nicht kommunizieren. Oder: Auch mit Nichtssagen wird etwas gesagt.

Lösungen. Denken Sie in Lösungen statt in Problemen: Welche Herausforderung steckt da für mich drin?

Machtdemonstrationen – auch verbale – sind schlechte Voraussetzungen für ein gutes Gespräch.

Namen. Sprechen Sie Ihre Gesprächspartner stets mit Namen an. Sie werden es Ihnen danken.

Ohne Vorurteile kommunizieren. Nehmen Sie die andere Person ernst und nehmen Sie sich Zeit für sie.

Probleme. Nehmen Sie Kommunikationsstörungen ernst und analysieren Sie die Störfaktoren. Machen Sie die Kommunikation selbst zum Thema: „Warum sprechen wir nicht sachlich miteinander?“

Querköpfe haben oft andere, neue Argumente und beleben die Kommunikation. Binden Sie sie ein: „Sehen Sie noch einen anderen Aspekt, Herr Weber?“

Ratschläge. Seien Sie sparsam damit, denn Sie entbinden Ihr Gegenüber damit vom eigenen Denken.

Stile. Erziehung, Kultur, Alter und Geschlecht prägen die Kommunikationsstile. Beobachten Sie diese Andersartigkeiten bewusst und gehen Sie darauf ein. So schaffen Sie eine gute Gesprächskultur für alle.

Training bringt Sicherheit – auch in der Kommunikation. Bereiten Sie wichtige Kommunikationssituationen (Präsentationen, Verhandlungen, Kritik-, Kündigungsgespräche etc.) sorgfältig vor bzw. üben Sie sie ein.

Überlegen vor dem Sprechen, statt zu sprechen vor dem Überlegen!

Verbale und nonverbale Kommunikation. Wir drücken uns nicht nur mit Worten aus. Mimik, Gestik, Stimme, Haltung, Kleidung etc. bestimmen zu 80 Prozent die Kommunikation. Man kann nicht nicht kommunizieren!

Wahrnehmung. Bewusstes Wahrnehmen weckt Interesse. Schulen Sie Ihre Wahrnehmung. Achten Sie besonders auf nonverbale Zeichen Ihres Gegenübers.

Zuhören. Wir haben nur eine Zunge, doch zwei Ohren. Warum hören wir nicht doppelt so lange zu, wie wir selbst sprechen? Hören Sie aktiv zu und zeigen Sie Interesse an den Äußerungen Ihres Gegenübers (verbale und nonverbale Verstärker: Kopfnicken, „Hmm“- oder „Aha“-Sagen etc.).

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