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Redner-Charisma steigern

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Redner-Charisma: 7 Schritte zu einer begeisternden Persönlichkeit - So entfachen Sie ein Feuer der Begeisterung


Bevor Sie sich daranmachen, andere Menschen mitzureißen, geht es zunächst um Sie selbst. Wissen Sie, was Sie begeistert und motiviert? Nur wer sich selbst motivieren und begeistern kann, kann auch andere Menschen mitreißen.

1. Nehmen Sie die Verantwortung in die Hand
Begeisterung erfordert eine starke Eigenmotivation, und Eigenmotivation erfordert Eigenverantwortung. Wer sich selbst motivieren will, muss zunächst bereit sein, Verantwortung für die eigene Befindlichkeit und die eigenen Stimmungen zu übernehmen. Viele Menschen neigen dazu, andere für ihre schlechte Laune, für ihren Frust oder für ihre Demotivation verantwortlich zu machen. Durch ein solches Abgeben der Verantwortung für sich selbst machen Sie sich aber zum Spielball Ihrer Umgebung und können nur noch reagieren statt zu agieren. Und das ist nicht gerade motivierend.
Übernehmen Sie also ab sofort konsequent die Verantwortung für Ihre Gefühle, Stimmungen und Handlungen. Ob wir uns über eine Person oder einen Umstand ärgern oder nicht, liegt in unserer Entscheidung. Seien Sie ehrlich: Niemand zwingt Sie, sich zu ärgern. Entscheiden Sie sich also dazu, sich nicht von außen steuern zu lassen, sondern nehmen Sie die Verantwortung für sich selbst und damit auch für Ihre Motivation selbst in die Hand.
2. Finden Sie heraus, was Sie motiviert
Im zweiten Schritt sollten Sie herausfinden, was Sie ganz persönlich begeistert und motiviert. Finden Sie möglichst viele Aspekte, mit denen Sie sich selbst aufbauen können. Jeder kann auch mal in ein Motivationsloch fallen. Wenn Sie sich im Vorfeld überlegen, wie Sie sich selbst motivieren, können Sie sich jederzeit aus einem solchen Motivationsloch herausholen.
Nutzen Sie deshalb regelmäßig die folgende Übung, um mehr über sich selbst und Ihre Motivationsstrategien zu erfahren.
Übung: Was begeistert und was motiviert mich?
Analysieren Sie, was Sie begeistert. Schreiben Sie eine Liste aller Dinge, in denen Sie ganz persönlich richtig „aufgehen können“, und fragen Sie sich, was konkret für Sie so faszinierend ist. So erhalten Siewichtige Informationen darüber, womit Sie sich selbst motivieren können. Beantworten Sie diese Frage schriftlich und in regelmäßigen Abständen. Das, was uns begeistert, ändert sich von Situation zu Situation, und es ist sehr hilfreich, möglichst viele der eigenen Motivationsfaktoren zu kennen.
Eine solche Liste könnte zum Beispiel so aussehen: In folgenden Situationen war ich richtig und ganz bei der Sache:

  • bei der letzten Teamdiskussion, weil alle meine Ideen aufgegriffen und weiterentwickelt haben
  • im Kritikgespräch mit Herrn Müller, weil ich offen angesprochen habe, was mir nicht passt, ohne Herrn Müller dabei zu verletzen
  • Ich bin begeistert, wenn wir in einem kleinen Team so lange arbeiten, bis wir das Problem gelöst haben.
  • Ganz toll finde ich, wenn wir uns nach der Arbeit noch privat zu einem Bier zusammensetzen, weil das den Teamgeist fördert und vieles in der täglichen Arbeit erleichtert.
  • Besonders effektiv arbeite ich, wenn ich völlige Ruhe habe und nicht durch Telefonate gestört werde.
  • Ich vergesse vollkommen die Zeit und alles um mich herum, wenn ich ein interessantes Gespräch mit einem Kollegen über neue Möglichkeiten in der Produktion führe.
  • Richtig zufrieden bin ich mit mir, wenn ich am Ende eines Arbeitstages meinen täglichen Aufgabenplan durchgehe und die Aufgaben mit A-Priorität abhaken kann.

3. Schaffen Sie sich einen positiven Fokus
Begeisterung hat sehr viel damit zu tun, mit welchem Fokus wir auf die Welt schauen. Manche Menschen konzentrieren sich ständig auf die negativen Dinge, also auf das, was nicht stimmt und nicht funktioniert. Dabei gibt es immer auch Schönes und Positives zu entdecken – ob nun bei der Fahrt durch Ihre Stadt, bei der nächsten Geschäftsreise oder auch im Arbeitsalltag mit Ihren Mitarbeitern.
Achten Sie also auf all das Schöne, das sich Ihnen zeigt, und freuen Sie sich darüber. Sehen Sie auch die kleinen Dinge und erkennen Sie den Wert darin. Hierbei geht es gar nicht um „positives Denken“. Es geht vielmehr darum, den positiven Dingen genauso viel Raum zu geben wie den negativen Aspekten des Alltags. Seien Sie einfach auch dankbar für das, was gut ist und funktioniert. Dankbarkeit erzeugt Begeisterung für das Leben selbst.
4. Bauen Sie Demotivation ab
Seien wir realistisch: Nicht immer wird es Ihnen gelingen, sich für eine ungeliebte Aufgabe zu begeistern. Bevor Sie nun aber vollkommen lustlos ans Werk gehen, können Sie sich folgende Fragen stellen, um eine andere Sicht der Dinge zu bekommen:

  • Was kann ich hier Neues lernen?
  • Was kann ich hier ausprobieren?
  • Wie könnte ich diese Aufgabe sehen, damit sie mir mehr Spaß macht?
  • Was sind positive Effekte, wenn ich diese Aufgabe erledige?
  • Welchen Vorteil bringt es mir, die Aufgabe möglichst schnell und gut zu erledigen?
  • Welchen Aspekt, der mich begeistert, kann ich zu dieser Aufgabe hinzufügen, sodass mich die Aufgabe selbst begeistern kann?

5. Belohnen Sie sich selbst!
Stellen Sie sich für das Erledigen einer besonders schwierigen oder unangenehmen Aufgabe selbst eine Belohnung in Aussicht. Sie können sich beispielsweise etwas kaufen, das Sie schon lange haben möchten, oder Sie gönnen sich einen Saunaabend, einen Theaterbesuch oder Karten für ein Fußballspiel.
Zwei Dinge sind dabei wichtig: Wählen Sie etwas, das Sie wirklich motiviert, und belohnen Sie sich auch damit. Wenn Sie sich hierbei selbst um Ihre Belohnung betrügen, funktioniert diese Motivationsmethode nicht mehr.
6. Nutzen Sie Methoden aus dem NLP
Das NLP (neurolinguistisches Programmieren) ist eine Art Werkzeugkoffer voller Erfolgs- und Kommunikationsmethoden, die Sie auch effektiv für sich selbst nutzen können. Das NLP arbeitet in großem Umfang mit der Kraft der eigenen Vorstellung. Motivation beginnt in unserem Kopf und mit unserer Einstellung. Wenn Sie verändern, was Sie mit einer Aufgabe verbinden, können Sie auch Ihre Einstellung zu der Aufgabe selbst verändern.
Im Folgenden lesen Sie ein Beispiel für eine Übung aus dem NLP, mit der Sie sich sofort für eine ungeliebte Aufgabe motivieren können.
Probieren Sie sie doch gleich einmal aus!
Übung: So motiviere ich mich für eine ungeliebte Aufgabe
Schließen Sie die Augen und entspannen Sie sich. Sehen Sie nun sich selbst vor Ihrem geistigen Auge wie auf einer Leinwand im Kino. Sie haben die Aufgabe zu erledigen, zu der Sie keine Lust haben. Stellen Sie sich nun vor, wie Sie dort auf der Leinwand plötzlich zu lächeln beginnen und mit Feuereifer an die Aufgabe gehen. Sehen Sie sich selbst, wie Sie voller Freude und Lust genau das tun, was Sie tun müssen. Empfinden Sie selbst die Freude! Springen Sie dann gedanklich einfach in Ihr Bild hinein und tun Sie das, was Sie tun müssen, mit Energie und Spaß. Kommen Sie dann langsam zurück in die Gegenwart und rufen Sie sich all die positiven Gefühle zurück, die Sie in dieser kleinen Übung erlebt haben.
7. Lassen Sie das Feuer der Begeisterung dauerhaft brennen
Mit Begeisterung und Feuereifer dabei zu sein kostet immer auch Energie. Wer dauerhaft motiviert sein will und sich und andere begeistern möchte, gerät oft richtig unter Stress. Er konzentriert sich so sehr auf die anderen, dass er sich verkrampft und alles andere zurückstellt.
Entscheidend für eine dauerhafte Begeisterungsfähigkeit ist, gut für sich und die eigene Erholung zu sorgen:

  • Finden Sie heraus, was Ihnen am wichtigsten ist, und richten Sie Ihr Leben genau danach aus. So können Sie Überflüssiges weglassen und Ihr Leben vereinfachen.
  • Eignen Sie sich eine für Sie persönlich effektive Aufgaben- und Zeitplanung an und wenden Sie diese konsequent an.
  • Sorgen Sie für ausreichend Möglichkeiten zur Erholung und zum Auftanken. Machen Sie nicht nur dann Pausen, wenn Sie Leerlauf haben, sondern planen Sie diese Pausen von vornherein fest ein.
  • Haben Sie nicht den Anspruch an sich, immer auf einem gleich hohen Aktivitätsniveau zu arbeiten. Auch Sie dürfen sich Phasen erlauben, in denen Sie weniger energievoll sind. Das hat nichts mit mangelnder Motivation zu tun!
  • Suchen Sie sich Bereiche, in denen Sie nicht der Motivator sein müssen. Unter guten Freunden können Sie sich entspannen und müssen die anderen nicht mitreißen. Lassen Sie das zu und genießen Sie es, wenn mal jemand anders im Mittelpunkt steht.
  • Halten Sie sich fit und achten Sie auf Ihre Gesundheit.
  • Holen Sie sich Input aus anderen Lebensbereichen.
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