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Smalltalk beherrschen

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Smalltalk: 7 unentbehrliche Tipps

Bei einem gelungenen Smalltalk können Sie in kürzester Zeit und mit wenig Einsatz eine Vielzahl von lohnenden Kontakten knüpfen oder pflegen. Allerdings: Genauso schnell und leicht können Sie auch Ihre wichtigsten Beziehungen ruinieren.

Achten Sie deshalb ab sofort auf die 7 unentbehrlichen Tipps für erfolgreichen Smalltalk. Lesen Sie hier die wichtigsten Empfehlungen aus der Praxis. Sie werden künftig problemlos Ihnen unbekannte Menschen ansprechen, weil Sie wissen, wie Sie in einen Smalltalk einsteigen und sofort Gesprächspartner für sich gewinnen, wie Sie ein laufendes Gespräch bereichern und wie Sie aus der Unterhaltung wieder aussteigen, ohne Ihre Gesprächspartner zu verärgern.

Kompetenz ausstrahlen

Machen Sie es wie die erfahrensten Profis. Wenn Sie die Kunst des Smalltalks beherrschen, steht Ihnen ein effizientes Werkzeug zur Verfügung, mit dem Sie:

  • Kompetenz und Eloquenz ausstrahlen.
  • sich schnell Akzeptanz und Sympathien verschaffen.
  • mit geringem Aufwand prüfen können, ob sich tiefergehende Gespräche oder ein weitergehendes Engagement lohnen.
  • die Voraussetzungen für dauerhafte Beziehungen schaffen.
  • interessante Kontakte gewinnen.
  • Ihre Karriereziele schneller erreichen. Nutzen Sie jede Gelegenheit, um Ihre neuen Fähigkeiten sofort einzusetzen.

Smalltalk Tipp 1: Vorstellung gut vorbereiten

Überlegen Sie vorher, wie Sie sich vorstellen wollen. Entscheiden Sie sich zunächst für eine Möglichkeit, und üben Sie Ihre Selbstvorstellung vor dem Spiegel. Achten Sie dabei auch auf Ihre Aussprache und Ihre Körpersprache. Ein natürlicher Auftritt ist der überzeugendste.

  • „Hallo, ich bin Peter Müller.“
  • „Guten Tag, mein Name ist Peter Müller.“
  • „Gestatten, Peter Müller.“
  • „Darf ich mich vorstellen, Peter Müller.“

Vergessen Sie nicht, ausreichend Visitenkarten einzustecken. Nehmen Sie auch einen Stift mit, damit Sie sich gegebenenfalls Notizen auf den Ihnen überreichten Visitenkarten machen können.

Smalltalk Tipp 2: Mut fassen

Mit einer positiven Einstellung fällt Ihnen jede Herausforderung gleich viel leichter. Deshalb: Trauen Sie sich etwas zu. Fassen Sie Mut, überwinden Sie Ihr Lampenfieber, und sprechen Sie.
Helfen Sie sich mit dem folgenden Selbstgespräch:

  • Frage: „Was kann mir schon passieren?“
  • Antwort: „Ich kann mich versprechen, den Faden verlieren oder mich blamieren“
  • Frage: „Okay, wenn mir das passiert, was passiert denn danach? Dreht sich die Erde noch weiter? Geht die Sonne trotzdem morgen wieder auf? Liebt meine Familie mich dann immer noch?“
  • Antwort: „Ja, ja und ja“
  • Frage: „Also, wovor soll ich eigentlich Angst haben?“
  • Antwort: „Auf jeden Fall nicht vor den Worten ,Guten Tag, mein Name ist ...‘“

Auch hier gilt: Übung macht den Meister! Verlassen Sie sich darauf, daß die Überwindung von Mal zu Mal leichter wird. Schon in wenigen Wochen werden Sie selbst Situationen suchen, in denen Sie Smalltalk betreiben können. Seien Sie sicher, daß Ihnen in wenigen Wochen Smalltalk mehr Freude machen als Lampenfieber bereiten wird.

Smalltalk Tipps 3: Strategisch vorgehen

Planen Sie genau, wie Sie die Herausforderung meistern wollen und gehen Sie dann strategisch vor:
1. Atmen Sie tief durch.
2. Gehen Sie mit aufrechtem Gang in den Raum.
3. Schauen Sie bewusst in die Runde.
4. Gehen Sie zur Gruppe, die am weitesten geöffnet ist.
5. Stellen Sie sich in unmittelbare Nähe der Gruppe.
6. Hören Sie zu.
7. Lächeln Sie, oder schauen Sie freundlich.
8. Nehmen Sie zuerst zum Wortführer, dann zu den anderen Blickkontakt auf.
9. Nicken Sie zustimmend.
10. Gesellen Sie sich dann zur Gruppe.
Gehen Sie nach dieser Strategie vor, so werden Sie weder als Außenseiter noch als Störenfried angesehen. Sie nähern sich in angemessener Weise und Geschwindigkeit.

Smalltalk Tipp 4: Den richtigen Einstieg finden

Überlegen Sie sich vorher, wie Sie Ihren Smalltalk eröffnen können. Wählen Sie sich einige Lieblings-Einstiegssätze, und üben Sie diese vor Ihren ersten Auftritten. Schon nach wenigen Versuchen werden Sie dann in der Lage sein, auch spontan zu reagieren. Die folgenden Themen bieten immer ausreichende Gelegenheit zum Smalltalk:

  • Anreise.
    „Wie war Ihre Anreise?“
    „Haben Sie gleich den Weg gefunden?“
  • Der Ort:
    „Sind Sie das erste Mal hier?“
    „Wie gefällt Ihnen die Landschaft?“
  • Das Essen:
    „Wie schmeckt denn das, was Sie ...?“
    „Können Sie mir eine Sauce empfehlen?“
  • Der Anlass:
    „Sind Sie auch Mitglied des ...?“
    „Woher kennen Sie ...?“
  • Der Urlaub:
    „Sie sehen so erholt aus, waren Sie in Urlaub?“
    „Das erinnert mich sehr an meinen letzten Urlaub in Christhewho. Waren Sie auch schon ...?“
  • Die Schlagzeilen des Tages:
    „Haben Sie heute gelesen, dass ...?“
    „Kennen Sie die Überschrift der ...?“
  • Die Hobbies:
    „Treiben Sie Sport?“
    „Was halten Sie von der Inszenierung ...?“
  • Der Beruf:
    „Wo sind Sie beschäftigt?“
    „Was ist Ihre Aufgabe?“
  • Alles Posotive:
    „Ihre Krawatte gefällt mir. Wo kann ich ...?“
    „Ihr Geschmack ist wirklich vom Feinsten. Kann man das lernen?“

Smalltalk Tipp 5: Den richtigen Einstieg finden, um in ein laufendes Gespräch einzusteigen

Wollen Sie in das Gespräch einer Gruppe einsteigen, müssen Sie zunächst aufmerksam zuhören, worüber gesprochen wird. Mit unpassenden Fragen schaffen Sie sich keine Sympathien. Mit diesen Fragen liegen Sie immer richtig:

  • „Was wäre, wenn ...?“
  • „Wirklich?“
  • „Tatsächlich?“
  • „Wie stehen Sie zu der Aussage von ...?“
  • „Was genau meinen Sie mit ...?“
  • „Ist das wirklich so, dass ...?“
  • „Meinen Sie damit, dass ...?“

Oder bringen Sie kurze, anerkennende Kommentare wie folgende:

  • „Ein interessanter Gedanke“
  • „Bewundernswert, wie Sie ...“
  • „Sie besitzen wirklich die Fähigkeit, andere mitzureißen

Durch Ihre Anerkennung gewinnen Sie Sympathie und Vertrauen. Ihre Gesprächspartner werden selbst versuchen, Sie durch Fragen mit in das Gespräch einzubeziehen.

Smalltalk Tipp 6: Wirkungsvoll aussteigen

Nehmen Sie Ihre Gesprächspartner nicht ganz in Beschlag. Und lassen Sie sich selbst nicht vereinnahmen. Wechseln Sie etwa alle 10 Minuten Ihren Gesprächspartner, ohne ihn durch Ihr Weggehen zu verstimmen.
Mit den folgenden Möglichkeiten machen Sie es immer richtig:

  • Sagen Sie ehrlich, dass Sie noch mit anderen Gästen sprechen möchten.
  • Beenden Sie Ihren Beitrag mit „In diesem Sinne, bis später...“
  • Anstatt einen Beitrag zu bringen, läuten Sie Ihren Abgang ein mit den Worten: „So“, „Ok“, „Also dann“, „Na gut“.
  • Nehmen Sie Ihren Fortgang vorweg: „Bevor ich gehe, noch folgendes …“

Smalltalk Tipp 7: Tabus vermeiden

Smalltalk soll Freude bereiten. Vermeiden Sie daher alles, was negative Reaktionen auslösen könnte. Unbedingt zu vermeiden sind die folgenden Punkte:

  • Beleidigungen
  • zuviel Alkohol
  • Gäste in Beschlag nehmen
  • unangemessene Garderobe
  • rechte Hand nicht frei für Händedruck
  • übervolle Teller
  • essen und sprechen gleichzeitig
  • kritisch über Nicht-Anwesende sprechen
  • zu laute und zu ichbezogene Kommunikation
  • jammern, klagen, schimpfen
  • persönliche Probleme
  • Krankheiten
  • plumpe Witze
  • undeutliche Aussprache

Tipp: Sprechen Sie immer auch die Menschen an, die Ihnen auf den ersten Blick unsympathisch erscheinen. In den meisten Fällen werden Sie feststellen, daß Sie bei dieser Gelegenheit einen wirklich interessanten Menschen kennengelernt haben.

Smalltalk Checkliste: Die 7 wichtigsten Profi-Tipps

Hier nochmal das Wichtigste auf einen Blick:

  • Vorstellung gut vorbereiten Überlegen Sie vorher, wie Sie sich vorstellen wollen. Üben Sie Ihre Selbstvorstellung vor dem Spiegel.
  • Mut fassen Mit einer positiven Einstellung fällt Ihnen jede Herausforderung leichter.
  • Strategisch vorgehen Planen Sie genau, wie Sie die Herausforderung meistern wollen. Gehen Sie dann strategisch vor.
  • Den richtigen Einstieg finden, um ein Gespräch zu eröffnen Überlegen Sie sich vorher, wie Sie Ihren Smalltalk eröffnen können. Wählen Sie sich einige Lieblings- Einstiegssätze, und üben Sie diese vor Ihren ersten Auftritten.
  • Den richtigen Einstieg finden, um in ein laufendes Gespräch einzusteigen Wollen Sie in das Gespräch einer Gruppe einsteigen, müssen Sie zunächst aufmerksam zuhören, worüber gesprochen wird.
  • Wirkungsvoll aussteigen Nehmen Sie Ihre Gesprächspartner nicht ganz in Beschlag. Wechseln Sie etwa alle 10 Minuten Ihren Gesprächspartner.
  • Tabus vermeiden Smalltalk soll Freude bereiten. Vermeiden Sie daher alles, was negative Reaktionen auslösen könnte.
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