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So bekommen Sie Ihr Lampenfieber in den Griff

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Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache. Es funktioniert vom Moment der Geburt an – bis zu dem Zeitpunkt, wo du aufstehst, um eine Rede zu halten.
Mark Twain
Gehen Sie positiv mit Lampenfieber um und nutzen Sie es! Nur wenn Adrenalin uns puscht, können wir Höchstleistungen vollbringen.
Der Kirchenlehrer Augustinus sagte: „In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.“ Wer Lampenfieber verspürt, hat es leichter, zu überzeugen. Die besten Schauspieler haben vor jedem Auftritt Lampenfieber.
Nur wenn Sie Ihr Lampenfieber als Hindernis betrachten, wird es schwierig. Wenn Ihnen die Tatsache, dass Ihr Puls ansteigt und Ihre Atmung schneller wird, das Gefühl gibt, Ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Dann wird aus dem aktivierenden Lampenfieber das Gefühl zunehmender Angst: Ihr Mund wird trocken, Ihre Hände zittern, die Stimme wird brüchig und Ihre Kehle ist wie zugeschnürt. Der Mechanismus dabei ist meist folgender:

 

Das produktive Lampenfieber lässt den Puls ansteigen.
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Der Redner denkt: „O je, jetzt bloß nicht nervös werden!“
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Der Puls bleibt hoch, da dies notwendig ist für eine gute Rede-Leistung.
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Der Redner denkt: „Etwas stimmt nicht! Mein Körper gehorcht mir nicht mehr!“
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Das Gehirn meldet „Gefahr!“ – und der Körper reagiert mit Angstsymptomen.
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Der Puls steigt noch weiter an, um auf die bedrohliche Situation reagieren zu können.
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Der Redner denkt: „Es wird immer schlimmer!“
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Der Körper produziert noch mehr Stresshormone.

 

Sie sehen: Nicht das Lampenfieber ist für die Angst verantwortlich. Vielmehr führt unsere Fehldeutung des Pulsanstiegs dazu, dass unser Körper mit Angstsymptomen reagiert. Je mehr Sie also versuchen, gegen Ihr natürliches Lampenfieber anzukämpfen, desto mehr kann dieses sich hochschaukeln. Bedenken Sie: Ihre Aufregung nimmt ganz von selbst wieder ab. D. h.: Sie sollten Lampenfieber akzeptieren!
Das beste Mittel gegen übermäßige Nervosität ist eine gute Vorbereitung. Beantworten Sie sich zunächst folgende Fragen: Wer spricht? Gemeint ist damit: Aus welcher Rolle heraus sprechen Sie? Welche Rollenerwartungen stellt Ihr Gesprächspartner an Sie? Wie definieren Sie Ihre eigene Rolle? Rollenspiele zeigen immer wieder: Wer davon ausgeht, eine unterwürfige Rolle spielen zu müssen – beispielsweise als Bewerber in einem Vorstellungsgespräch –, hat große Schwierigkeiten, einen selbstbewussten Eindruck zu hinterlassen.
Definieren Sie deshalb die Rolle um! Also nicht: „Wie schrecklich ist es, vor so vielen Menschen zu sprechen!“ Sondern: „Dies ist eine einmalige Karrierechance, bei der ich endlich meine Kompetenz beweisen kann.“

Mit einer derart veränderten Rollendefinition bekommen Sie Ihr Lampenfieber vor einem großen öffentlichen Auftritt in den Griff.

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