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So schwören Sie Ihr Team auf 2012 ein

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Machen Sie nicht die alten Fehler: Legen Sie jetzt mit Ihren Reden die Basis für ein erfolgreiches 2012

 

Für dieses Jahr liegen die F Arbeitswochen vor uns - und meist sind diese F stressig. Deshalb freuen wir uns auch so auf die Weihnachtsfeiertage, die für viele von uns bedeuten, dass es wenigstens beruflich einmal weniger rund geht. Ein wenig Erholung wäre schon gut, bevor F neue Jahr uns vor F Herausforderungen stellt.

 

Diese Herausforderungen nehmen wir aber meist nicht im Alleingang in Angriff, sondern gemeinsam mit unserem Team. Und deshalb ist es wichtig, dass Sie liebe Leserin, lieber Leser, Ihre Mitstreiter auf die gemeinsamen Ziele für 2012 einschwören. Dafür ist jetzt genau die richtige Zeit!

 

Kurze Rede mit viel Sinn

„Lange Rede, kurzer Sinn“ - diese Redensart stammt aus Schillers Wallenstein. Genau heißt es dort: „Was ist der langen Rede kurzer Sinn? - Lassen Sie es nicht so weit kommen, dass Ihre Mitarbeiter sich diese Frage stellen. Um Ihr Team für das neue Jahr zu motivieren, brauchen Sie nicht viele Worte, sondern die richtigen!

Beginnen Sie bei einer Teambesprechung mit einem Rückblick auf die größten Erfolge des noch laufenden Jahres. Und sparen Sie dabei nicht mit Lob! Heben Sie die Leistungen der einzelnen Mitarbeiter und deren Bedeutung für das Teamergebnis hervor.

Lassen Sie im kleinen Rahmen der Teambesprechung auch die kritischen Ereignisse der zurückliegenden Monate nicht einfach unter den Tisch fallen.  Aber formulieren Sie Ihre Aussagen positiv.

Sagen Sie zum Beispiel nicht: „Die Sache XY war 2011 ganz schöner Mist …“, sondern besser: „Wir haben 2012 die Chance, das, was wir aus der Sache XY gelernt haben, gezielt umzusetzen und so unseren Erfolg zu steigern.“

Denn bedenken Sie, liebe Leserin, lieber Leser: Schon Johann Wolfgang von Goethe akzeptierte die Meinung anderer nur, wenn sie positiv formuliert war. Warum sollte Ihr Team in dieser Hinsicht anders sein? Aber bleiben Sie Ihrem Team gegenüber ehrlich und vermeiden Sie Heuchelei.

Eine Anklage für Fehler oder Versäumnisse ist aber auch in diesem kleineren und vertrauten Rahmen des Teams fehl am Platz. Kritisieren sollten Sie am besten immer nur unter vier Augen, motivieren können Sie auch in einer größeren Runde.

Betrachten Sie die kritischen Punkte Ihres Jahresrückblicks konstruktiv. Bieten Sie Lösungen an und erläutern Sie, wie sich gemachte Fehler 2012 vermeiden lassen. Ihr Team wird dazu bestimmt wertvolle Vorschläge beisteuern. Mit diesen konstruktiven Gedanken gewinnen Sie das Vertrauen Ihres Teams und zeigen, dass Sie an den gemeinsamen Erfolg glauben.

Leiten Sie vom Thema „Verbesserungen“ auf Ihre Ziele für 2012 über - und sprechen Sie von diesen Zielen, als hätten Sie diese bereits gemeinsam mit Ihrem Team erreicht. Sagen Sie zum Beispiel: „Wenn wir in einem Jahr in dieser Runde sitzen, werde ich mit Ihnen eine Umsatzsteigerung um x % feiern.“

Dadurch wecken Sie positive mentale Kräfte. Die Gedanken der Zuhörer schaffen Bilder des Erfolgs, die motivierend wirken, solange Ihre Ziele anspornend und realistisch sind.

Und achten Sie darauf, dass Sie die Vision des gemeinsamen Erfolgs stets in der Wir-Form ansprechen: auf diese Weise gewinnen Sie die Identifikation Ihres Teams mit den neuen Zielen am leichtesten.

Wechseln Sie nun in einen Dialog mit Ihren Mitarbeitern. Überlegen Sie gemeinsam, wie Sie die Ziele erreichen. Welche Wege und Möglichkeiten gibt es? Welche Mittel und Ressourcen stehen zur Verfügung?

Formulieren Sie eine gemeinsame Vereinbarung über das WAS, WIE, WER und BIS WANN. Wenn das ganze Team unter diese Vereinbarung für 2012 dann auch noch seine Unterschrift setzt, sind der erfolgversprechende Weg und der Teamgeist für 2012 besiegelt!

 

Ihre Zielformulierungen sollten „smart“ sein!

Die Gedankenstütze „smart“ orientiert sich an den englischen Begriffen zur Zieldefinition:

  • Specific – spezifisch (also keine pauschalen Zielsetzungen, sondern genau eingegrenzte Ziele)
  • Measurable – messbar (beispielsweise anhand der Umsatz- oder Absatzzahlen oder mittels Kundenbefragungen)
  • Ambitious – herausfordernd (eine Herausforderung, die Ihr Team gerne annimmt; ein Ziel, das zu mehr Leistung anspornt)
  • Realistic – realistisch (um diesen sportlichen Ehrgeiz zu entfachen, müssen die Ziele aber auch realistisch und erreichbar sein)
  • Timebound – zeitlich gebunden (ein Ziel braucht einen fixen Termin, zu dem die Zielerreichung abschließend geprüft wird)

Liebe Leserin, lieber Leser, ich wünsche Ihnen schon jetzt viel Erfolg dabei, Ihre Ziele für 2012 nicht nur zu formulieren und zu vermitteln, sondern Sie gemeinsam mit Ihrem Team zu erreichen!

 

Herzlichst Ihre

 

 

Alexandra Sievers

 


 

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