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Wie Sie Ja-Sager begeistern

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So können Sie mit Applaus rechnen!

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

 

Heute vor 8 Jahren, am 18. November 2002, wurde in Wiesbaden das erste Mathematikmuseum der Welt eröffnet. Und damit sind wir auch schon beim Thema: beim Rechnen!

 

 

Wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt, können die Standesämter noch einmal mit einem Boom rechnen. Weil auch die Liebespaare rechnen können - und so lieber noch in diesem Jahr den Hafen der Ehe ansteuern, als noch einmal mehr als nötig zu versteuern.

Also ist auch damit zu rechen, dass in diesem Jahr noch etliche Hochzeitsreden gehalten werden.

Und falls auch Sie, liebe Leserin, lieber Leser, in den kommenden Wochen in dieser Hinsicht gefordert sind, habe ich hier extra für Sie einige Tipps zusammengestellt:

Ratschläge und Grundregeln, von denen ich mir sicher bin, dass Sie Ihnen die Rede-Vorbereitung erleichtern werden. Lesen Sie hier die wichtigsten Punkte für eine Hochzeitsrede, mit der Sie als Redner, liebe Leserin, lieber Leser die beiden Ja-Sager samt allen Gästen begeistern und mit Applaus rechnen können.

 

 
 
 
Und so geht's:

Das Grundgerüst Ihrer Rede
Rückblick, Gegenwart und Zukunft: Mit ein paar Sätzen zu diesen Kernelementen ist Ihre Rede im Nu fertig. Zum Schluss noch einen Toast, und der Beifall ist Ihnen und dem Brautpaar sicher.

  • Anrede und Begrüßung
  • Rückschau
  • Bedeutung des Tages
  • Betonung der weiteren Verbundenheit
  • Wünsche für den gemeinsamen Lebensweg
  • Schlussformel und Toast

Anrede und Begrüßung

Allem voran geht es natürlich um das Brautpaar. Doch auch die Gäste wollen begrüßt werden. Überlegen Sie, liebe Leserin, lieber Leser, sich bei der Vorbereitung Ihrer Rede, ob es eventuell (Ehren-) Gäste gibt, die Sie neben dem Brautpaar ebenfalls namentlich ansprechen sollten.

Der "Eröffnungsknaller"

Ein amüsanter Einstieg in Ihre Rede ist die halbe Miete. Hier eine Anekdote, mit der Sie beginnen können:

Liebe ... (Braut), lieber ... (Bräutigam), liebe Gäste! Kennt ihr, kennen Sie diese Geschichte?

Ein Mädchen aus gut katholischem Haus verliebt sich in einen Jungen, der nur einen einzigen Fehler hat: Er ist evangelisch.

Eines Tages nimmt die Mutter ihre Tochter deshalb beiseite: "Hör mal", meint sie, "dein Freund ist wirklich ein netter Kerl, aber wenn er dich heiraten will, muss er katholisch werden." Die Mutter weiß auch schon, wie das gelingen soll: "Also pass auf, wenn ihr zusammen spazieren geht, dann erzählst du ihm viel von unserer Kirche, vom Papst, den Bischöfen, den vielen Heiligen und Märtyrern und von dem schönen Gottesdienst."

Die Tochter verspricht das. Eines Abends dann kommt sie tränenüberströmt nach Hause.

"Was ist los?", fragt die Mutter. "Hat es nicht geklappt? Will er nicht katholisch werden?"

"Im Gegenteil!", schluchzt das Mädchen. "Viel schlimmer: Jetzt will er Priester werden!"

Nun, liebes Brautpaar, solche Komplikationen sind bei euch zum Glück nicht aufgetreten. Viel mehr habt ihr in der Zeit, in der ihr nun schon gemeinsam durchs Leben spaziert, festgestellt, dass dies für immer so bleiben soll. Und das habt ihr heute mit dem Bund der Ehe besiegelt ...

Persönliche Anekdoten

Je besser Sie das Brautpaar kennen, desto mehr persönliche Anekdoten aus dem Leben der beiden werden Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, bekannt sein. Mit solchen Anekdoten stellen Sie natürlich die größte Nähe zum Brautpaar her. Aber verwenden Sie wirklich nur die besten Geschichten und erzählen Sie nichts, was den beiden peinlich sein könnte.

Eheweisheiten

Ein paar gute Ratschläge können nicht schaden. Aber sprechen Sie, liebe Leserin, lieber Leser, dabei bitte nicht allzu ernst oder belehrend. Besser ist es, die Botschaft mit einem Augenzwinkern zu vermitteln.

Der perfekte Mix

Humorvolle Bemerkungen geben Ihrer Hochzeitsrede Pfiff, aber auch gefühlvolle Betrachtungen und ein wenig Tiefsinnigkeit sind an diesem Tag angebracht. Doch vemeiden Sie ein übermäßiges Pathos. Stellen Sie die beiden Elemente in Ihrer Rede einander gegenüber. Vor heiterem Hintergrund wirken die Worte, die sich unmittelbar an das Gefühl richten, umso intensiver.

 

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, einen Tag, an dem Sie mit viel Gutem rechnen können!

Herzlichst Ihre

 

 

 

 

Alexandra Sievers

 

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