Gratis-Download

Müssen Sie auf dem WC Small Talk beginnen? Dürfen Sie Konzertkarten als Geschenk eines Kunden einfach annehmen? Wie lehnen Sie ein Duz-Angebot ab?…

Jetzt downloaden

"Ich" am Briefanfang?

 

Erstellt:

Früher war es eine Stilsünde, einen Brief mit "ich" zu beginnen. Heute ist das anders, weiß der Brief-Berater:

· Der Briefbeginn mit "ich" galt als egozentrisch oder angeberisch. Für moderne (Geschäfts-) Korrespondenz wird dagegen empfohlen: Schreiben Sie, wie Sie sprechen - ungekünstelt, nicht geschraubt.

· Beispiel: Wenn Sie jemanden nach langer Zeit treffen, werden Sie vermutlich direkt nach dem Gruß sagen: "Ich habe dich ja ewig nicht mehr gesehen." Das ist spontan, herzlich und trotz des "Ich" am Anfang nicht unhöflich.

· Ebenso ist das heute bei Briefen: "Liebe(r) X, ich habe mich riesig gefreut, dass du nach so langer Zeit angerufen hast" weitaus normaler als die krampfhafte Vermeidung des Ich-Anfangs.

· Allerdings: In Schreiben an Fremde oder distanzierte Personen ist ein Einstieg mit "Sie" oder "vielen Dank" die bessere Wahl. Ein Ich-Anfang wäre womöglich zu aufdringlich.

Wort & Stil

Rhetorik-Tipps und Zitate für Ihre Reden, Vorträge und Präsentationen kostenlos per E-Mail direkt auf Ihren Schreibtisch, dann steht Ihrem nächsten Rede-Auftritt nichts mehr im Wege.

Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Sie können den kostenlosen E-Mail-Newsletter jederzeit wieder abbestellen.

Datenschutz
Produktempfehlungen

Communicate successfully in international business

Zu jedem Anlass die perfekte Rede

Tipps und Tricks über den gezielten Einsatz von Körpersprache in Verhandlungen

Das geballte Office-Wissen – exklusiv für working@office-Abonnentinnen

Die Referenz für Takt und Stil

Jobs