Wir empfehlen:

Außerdem legen wir Ihnen den Sonderreport "Generalistische Pflegeausbildung 2020" für Ihre Rechtssicherheit im Pflegealltag ans Herz!

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!!! Wichtiges Update zur generalistischen Ausbildung:
So läuft die neue Pflegeausbildung 2020 ab

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

oft ist man in seiner Einrichtung so vom Tagesgeschäft in Anspruch genommen, dass man sich bei der Auseinandersetzung mit Neuerungen gern Zeit lässt.

Jetzt aber wird es – nach mehreren Verschiebungen – so richtig ernst mit der neuen Pflegeausbildung.

Sie erinnern sich: Nach den ersten Entwürfen mussten wir alle fürchten, die Reform werde ein Personalbeschaffungsprogramm für die Krankenhäuser – auf dem Rücken der Altenpflege. Irgendwann können wir aber hoffentlich erleichtert erkennen, dass es so schlimm nicht kommen wird. Ich bin davon überzeugt, dass Sie die Mehrzahl Ihrer Auszubildenden in Ihrer Einrichtung halten können, denn kein Beruf ist so vielseitig wie der der Altenpflege und bietet aufgrund dieser vielfältigen Herausforderungen auch unendlich viel Freude. Hinzu kommt, dass es wohl nirgends im Pflegebereich so familiär zugeht wie in Teams von Altenpflegeeinrichtungen. Diese drei Argumente sind an sich schon sehr stark.

Sammeln wir also alle unsere Kräfte, um die Herausforderung „Generalistik“ in eine Erfolgsgeschichte für Ihre Einrichtungen und Ihre Auszubildenden zu verwandeln.

Ein Hinweis noch: Wenn Sie nicht bald die nötigen Partner für Kooperationen finden, tun sich Ihre Wettbewerber zusammen. Auch deswegen habe ich das Sonderheft für Sie mit Vorschlägen gefüllt, mit denen Sie den „Stier 2020“ erfolgreich bei den Hörnern packen.

Wir haben in diesem Sonderreport verschiedene Vorschläge für Sie eingearbeitet, wie Sie auch mit der generalisierten Pflegeausbildung hervorragenden Nachwuchs für Ihre Altenpflegeeinrichtung heranziehen können. Sie erwarten 20 Seiten rund um die Themen „Struktur und Rahmenbedingungen der generalistischen Ausbildung“, „Ablauf der generalistischen Ausbildung“, „Wie Sie die Nachteile der Pflegereform in Ihre Vorteile verwandeln“ und „Welche Finanzierungsmöglichkeiten Ihnen zustehen“.

Natürlich werden die Ausgaben von „Rechtssicher handeln in der Pflege“ Sie auch zukünftig umfassend über Trends und Neuerungen rund um die neue Pflegeausbildung informieren.

Nutzen Sie also unseren Service. Das Redaktionsteam von „Rechtssicher handeln in der Pflege“ ist Ihnen bei Rechtsfragen zudem jederzeit per E-Mail behilflich.

Wir möchten 2020 an Ihrer Seite stehen und Sie in der Altenpflege erfolgsbringend unterstützen.

Herzliche Grüße


Birger Schlürmann

Birger Schlürmann ist ein praxiserfahrener Fachbuchautor und als freiberuflicher Berater im gesamten Spektrum ambulanter Pflegedienste tätig. Seit über 25 Jahren ist Birger Schlürmann in der Altenhilfe in sämtlichen Positionen tätig. 15 Jahre davon arbeitete er freiberuflich als Berater, unter anderem für den Fachinformationsdienst „Rechtssicher handeln in der Pflege“.

Fordern Sie diesen exklusiven Sonderreport direkt an und profitieren Sie von Expertenwissen, Handlungsempfehlungen und klaren Praxisanweisungen, sodass Sie 2020 durch die neuen Personalbeschaffungsmaßnahmen Vorteile in Ihrer Pflegeeinrichtung oder in Ihrem Pflegedienst erzielen.

5 Antworten zum aktuellen Stand des
neuen Ausbildungsrechts

1. Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Ausbildung nach dem Pflegeberufegesetz dauert wie bisher 3 Jahre. Sie kann sich im Modell der Teilzeitausbildung bis auf 5 Jahre verlängern. Wer über eine abgeschlossene Ausbildung in Helfer- oder Assistenzberufen der Pflege verfügt, kann auf Antrag eine Verkürzung um ⅓ erreichen.

2. Wie ist die neue Ausbildung aufgebaut?

Der bisherige duale Aufbau bleibt erhalten. Auch künftig wird es einen schulischen und einen betrieblichen Teil geben. Der Unterricht findet mit 2.100 Stunden an einer staatlichen bzw. staatlich anerkannten Pflegeschule statt.<br> Der praktische Teil ist mit 2.500 Stunden – davon 1.200 Stunden als Fremdeinsätze – erkennbar umfangreicher. Er orientiert sich an einem Ausbildungsplan, den der praktische Ausbildungsträger zu erstellen hat und der mit dem schulischen Curriculum korrespondiert. Noch mehr Details dazu bekommen Sie in unserem GRATIS SONDERREPORT zur generalistischen Ausbildung 2020.

3. Wie erfolgt eine Spezialisierung?

Die Ausbildungsgänge „Altenpflege“ und „Kinderkrankenpflege“ bleiben auch unter der Generalistik zunächst erhalten. In den ersten beiden Jahren durchlaufen alle Azubis ein einheitliches Curriculum. Wer möchte, biegt dann für das 3. Jahr in Richtung „Altenpflege“ oder „Kinderkrankenpflege“ ab und spezialisiert sich. Dementsprechend schließt er als Altenpfleger/in“ oder „Kinderkrankenpfleger/<br> in“ ab. Alle anderen folgen auch im 3. Ausbildungsjahr der Generalistik und dürfen sich danach „Pflegefachmann/-frau“ nennen.

4. Wie erfolgt die Umsetzung in der Praxis?

Die Praxisanleitung soll auf Grundlage eines Ausbildungsplans erfolgen. An jedem Einsatzort<br> sollen nicht weniger als 10 % der Ausbildungszeit auf die Praxisanleitung entfallen. Praxisanleiter müssen über mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in der Pflege sowie eine Zusatzausbildung im Umfang von 300 Stunden verfügen.Praxisanleiter und Praxisanleiterinnen, die ihren Praxisanleitungskurs vor Ende 2017 absolviert hatten, genießen Bestandsschutz. Sie müssen die beschriebene Qualifikation nicht nachholen, jedoch künftig eine jährliche Pflichtfortbildung<br> durchlaufen (mindestens 24 Stunden). Sie benötigen weitere Informationen? Kein Problem – einfach hier klicken und gratis testen.

5. Ab wann greift die Generalistik?

Das Pflegeberufegesetz erfasst alle Ausbildungen, die ab dem 01.01.2020 beginnen.Somit unterliegen Ausbildungen zum Altenpfleger, die vor diesem Stichtag begonnen worden sind, noch den aktuellen Regelungen des Altenpflegegesetzes.

„Rechtssicher handeln in der Pflege“ ist zu 100 % anwaltlich geprüft. Sie sind also juristisch stets auf der sicheren Seite und bekommen absolut zuverlässige Informationen. Sie erhalten die 1. Ausgabe von „Rechtssicher handeln in der Pflege“ völlig kostenlos und risikofrei. Klicken Sie einfach hier und gelangen Sie zum kostenlosen Test.

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Warum Sie jetzt Lernort-Kooperationen schließen sollten

  1. Künftige Schüler haben deutlich längere Außeneinsätze als bisher
  1. Auf Ihrer Tour durch die fremden Einrichtungen sind Ihre Schüler leichte Opfer für Abwerbeversuche
  1. Es wird Pflichteinsätze in Einrichtungsarten geben, die auf dem Markt knapp sind

Wie treffen Sie verbindliche Absprachen? Was muss im Kooperationsvertrag verankert sein? Und wie klären Sie die Rolle der Pflegeschulen bei Planung und Koordination verschiedener Pflegeeinsätze? Fordern Sie jetzt Ihr Gratis Testpaket an und erhalten Sie den Sonderreport zur generalistischen Ausbildung kostenlos! Das Alles und noch viel mehr erfahren Sie monatlich von unseren Experten. Mit uns kennen Sie Ihre Rechte von Morgen!

Unsere Experten stellen sich vor

Arnd von Boehmer, Chefredakteur von „Rechtssicher handeln in der Pflege“und zuständig für den praktischen Teil. Er ist Geschäftsführer eines Altenhilfeträgers und weiß daher genau, wo in der Altenpflege der Schuh drückt. Herr von Boehmer ist außerdem aktiv in der Beratung bei Sozialunternehmen und am Arbeitsgericht Stuttgart als ehrenamtlicher Richter tätig. Von ihm ist jede Information praxisnah und direkt umsetzbar für Sie aufbereitet.

Judith Barth, Chefredakteurin und verantwortlich für den rechtlichen Teil von „Rechtssicher handeln in der Pflege“. Als Rechtsanwältin mit den Schwerpunkten „Arbeits- und Betreuungsrecht“ gibt sie Ihnen zuverlässige Rechtsauskünfte – direkt von der Fachfrau. Außerdem ist sie aktiv in der Beratung von ambulanten Pflegediensten.

Birger Schlürmann ist ein praxiserfahrener Fachbuchautor und als freiberuflicher Berater im gesamten Spektrum ambulanter Pflegedienste tätig. Seit über 25 Jahren ist er in der Altenhilfe in sämtlichen Positionen tätig. 15 Jahre davon arbeitete er freiberuflich als Berater, unter anderem für den Fachinformationsdienst „Rechtssicher handeln in der Pflege“.

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Wir arbeiten für Ihr gutes Gefühl rechtlicher Sicherheit!

Ihre Aufgabe ist es dringende Rechtsfragen schnellstmöglich und korrekt zu beantworten, ob es um Mitarbeiterangelegenheiten, Fälle mit Pflegekunden, Angehörigen, Krankenkassen oder Trägern und Verbänden geht. Kommt es Ihnen auch manchmal vor, als würden Sie mit einer brennenden Fackel jonglieren?Erst recht, weil rechtliche Unklarheiten schnell sehr teuer werden können. Fest steht: Im hoch regulierten Pflegebereich führt kein Weg an Rechtsfragen vorbei!

Denn Sie müssen zum Beispiel:

  • gesetzliche Vorschriften rechtssicher einhalten
  • Ihre Ansprüche sauber gegenüber Kranken- und Pflegekassen durchsetzen
  • wasserdichte vertragliche Regelungen mit Mitarbeitern treffen und
  • sich umfassend absichern.

Gleichzeitig haben Sie in Ihrem vielfältigen Arbeitsalltag mit hohen Anforderungen zu kämpfen und stehen unter ständigem Zeitdruck. Wer findet da schon die Gelegenheit, sich lange und breit mit komplizierten Rechtsfragen zu befassen! Genau deshalb sollten Sie Sie „Rechtssicher handeln in der Pflege“ alle 14 Tage lesen. Denn hier finden Sie die aktuell wichtigen Rechtsthemen praxisgerecht und direkt umsetzbar aufbereitet.So vermeiden Sie erfolgreich und professionell, dass etwas anbrennt!


Was unseren Kunden gefällt:

„Ich bin immer über aktuelle Gerichtsurteile und auch sonst über alle Neuigkeiten sehr gut informiert.“

„Die passenden und wichtigen Themen sind ausführlich beschrieben und die Ausgaben sehr übersichtlich gestaltet.“

„Infos kurz knapp auf den Punkt gebracht.“

Wir konzentrierten uns voll auf das, was für Ihren Arbeitsalltag wichtig ist. Von Arbeits- über Heim- und Sozialrecht bis zu Vertrags- und Haftungsrecht.

„Rechtssicher handeln in der Pflege“ präsentiert Ihnen wichtige und nützliche Expertenstandards und gibt rechtliche Tipps zum erfolgreichen, reibungslosen Umgang mit Heimaufsicht, MDK oder Gesundheitsamt. Alles sofort umsetzbar mit Handlungsanleitungen, Checklisten und Mustervorlagen.

Dabei ist „Rechtssicher handeln in der Pflege“ schon heute mehr als ein wertvolles und anerkanntes Fachmagazin für die Pflege. Es ist ein kompletter Informations- und Servicedienst. Neben den Fragen zur generalistischen Ausbildung klären wir Sie regelmäßig über rechtliche Neuerungen und Gesetzesänderungen auf!

So beugen Sie Ungerechtigkeit vor, binden Ihre Mitarbeiter langfristig und befinden sich immer auf der rechtlich, sicheren Seite. Denn…

Jeder 5. Azubi bricht ab – So halten Sie mit einem Ausbildungsplan dagegen

Rund 20% aller Auszubildenden in der Altenpflege geben auf oder wechseln, bevor sie ihren Berufsabschluss erreichen. Das ist das ernüchternde Ergebnis aktueller Statistiken. Nach den Gründen gefragt, hört man Klagen über chaotische Betriebsabläufe, in denen sich die Azubis oft als Ausputzer für Löcher in der Personaldecke fühlen. Ein guter Grund, Ihre Ausbildungspläne zukunftsfest zu machen - und verbindlicher anzuwenden.

„Rechtssicher handeln in der Pflege“ ist zu 100 % anwaltlich geprüft. Sie erhalten Musterschreiben, Checklisten und Übersichten zum direkten Download in unserem exklusiven Abonnentenbereich. Sie testen „Rechtssicher handeln in der Pflege“ völlig kostenlos und risikofrei.

Überarbeiten Sie Ihren Ausbildungsplan kritisch – in 3 Schritten

Vermutlich gibt es bei Ihnen schon heute einen Plan – oder zumindest als „Light-Version“ eine Checkliste mit den wichtigsten Ausbildungsinhalten. Oft entsprechen diese dem Lernzielkatalog, den manche Pflegeschulen ihren Kooperationspartnern an die Hand geben.

Für dem Start der generalistischen Ausbildung im Jahr 2020 sollten jedoch einen Ausbildungsplan vorliegen haben. Der fällt nicht vom Himmel und wird ein wenig Arbeit machen. Angehen können Sie die Aufgabe in 3 Schritten:

  1. Gleichen Sie Ihren Ausbildungsplan mit Ihren Kooperationspartnern der verschiedenen Lernorte ab. Glätten Sie auch hier Differenzen, die einem - aus Sicht des Azubis - einheitlichen Ausbildungsplan, entgegenstehen.
  2. Werfen Sie einen kritischen Blick auf Ihre heutige Checkliste. Welche Inhalte sind auch nach der Reform wichtig?
  3. Kontaktieren Sie die mit Ihnen kooperierenden Pflegeschulen: Sie werden ihr Curriculum ebenfalls anpassen – ist es schon fertig? Falls ja, lassen Sie es sich geben. Wichtig: Bei Abweichungen muss sich der praktische Träger dem Plan der Schule anpassen.

Sie benötigen Unterstützung beim Verfassen der neuen Meilensteine bei der Entwicklung eines Ausbildungsplans? Sie sind sich unsicher, welche Bestandteile im Ausbildungsplan enthalten sein müssen? In unserem Sonderreport werden Ihnen genau diese Fragen beantwortet und Sie erhalten zusätzlich eine Checkliste zur Überprüfung, sodass Sie nichts vergessen können.Testen Sie „Rechtssicher handeln in der Pflege“ jetzt und sichern Sie sich für die Zukunft ab! In unserem Sonderreport erhalten Sie alle notwendigen Informationen. Danach erhalten Sie alle 14 Tage ein Rechts-Update von unseren Experten – übersichtlich, prägnant und 100% rechtssicher.

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Passen Sie Ihren Ausbildungsvertrag schon heute an!

Einige der Inhalte der generalistischen Ausbildung waren schon bisher obligatorisch. Wir raten Ihnen, Ihren vertraglichen Status Quo schon jetzt mit den künftigen Anforderungen abzugleichen – und entsprechende Anpassungen vorzunehmen. Dann haben Sie in der heißen Phase der Umstellung den Kopf frei für die vielen anderen Aufgaben. Und Sie geraten nicht in Verlegenheit, es dann vielleicht doch noch zu vergessen.

Wichtige Rechtsquellen im Überblick

§ 16 PflBRefG Form und Inhalt des Ausbildungsvertrags
§ 18 PflBRefG Pflichten des praktischen Ausbildungsträgers

Das neue Ausbildungsrecht legt Ihnen als praktischer Träger der Ausbildung noch einige weitere Aufgaben auf die Schulter. Sie haben…

  • die Ausbildung auf Grundlage eines Ausbildungsplans so durchzuführen, dass das Ausbildungsziel in der vorgesehenen Zeit erreicht werden kann
  • zu gewährleisten, dass der Azubi die erforderlichen Praxiseinsätze durchführen kann. Hierbei soll die Praxisanleitung mindestens 10% der praktischen Einsatzzeit ausmachen.
  • dem Azubi die Ausbildungsmittel inklusive Fachbücher kostenlos zur Verfügung zu stellen, die zur praktischen Ausbildung und zum Ablegen der staatlichen Abschlussprüfung erforderlich sind

Außerdem dürfen Sie dem Azubi nur Aufgaben übertragen, die dem Ausbildungszweck und seinem jeweils aktuellen Ausbildungsstand entsprechen.

Sie benötigen Unterstützung bei der Umsetzung der Neuerungen durch die generalistische Ausbildung? Sie finden sich im Paragraphenmeer nicht zurecht und verlieren den Überblick über notwendige, obligatorische und freiwillige Änderungen? Sie möchten den Anschluss nicht verlieren und von jetzt an immer auf dem neuesten Stand sein, wenn es um rechtliche Themen aus dem Bereich Pflege geht?

Dann nehmen Sie unsere Unterstützung an: fair, kompetent und 100% verlässlich. Wir bringen Sie rechtssicher ins neue Jahr und stärken Ihre Fachkompetenz, wenn rechtliche Fragen aufkommen.

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Ja, ich möchte am kostenlosen 14-Tage-Gratis-Test teilnehmen und „Rechtssicher handeln in der Pflege“ kennen lernen.

  • Sonderreport „Generalistische Ausbildung in der Pflege 2020“ im Wert von 19,95 € GRATIS frei Haus
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  • Steuerlich immer voll absetzbar, wenn bezahlt: BFH X R 6/85
  • Den Bezug kann ich jederzeit stoppen. Eine kurze schriftliche Mitteilung an VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Theodor-Heuss-Straße 2–4, 53177 Bonn, genügt.

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Entscheide ich mich, "Rechtssicher handeln in der Pflege" über die Gratis-Test-Phase hinaus zu behalten, bezahle ich künftig anfallende Beiträge wie folgt:



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Rechtssicher handeln in der Pflege

Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Industrie, Handel, Gewerbe, Handwerk, die freien Berufe, den öffentlichen Dienst, Behörden sowie sonstige öffentliche oder karitative Einrichtungen, Verbände oder vergleichbare Institutionen und ist zur Verwendung in der selbstständigen, beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit bestimmt. Wir halten unsere Kunden mit Informationen zu eigenen ähnlichen Produkten per E-Mail auf dem Laufenden (Art. 6 (1) (f) DS-GVO, § 7 Abs. 3 UWG). Wenn das nicht gewünscht ist, kann der Zusendung jederzeit (z. B. per E-Mail) widersprochen werden, ohne dass weitere Kosten als die der reinen Kommunikation entstehen.