Betriebsprüfung

Stellen Sie einen Minijobber, eine Teilzeitkraft oder eine Aushilfe ein?

JA? Wir sagen Ihnen, wie Sie bei der Beschäftigung von Minijobbern alle Fallstricke umgehen und dabei kräftig Steuern sparen.

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Betriebsprüfung: Ihre Teilzeitkräfte & Aushilfen sind im Visier der Prüfer!

Es gibt wichtige Neuigkeiten für Sie als Arbeitgeber: Es geht um Ihre Teilzeitkräfte und Aushilfen! Nach einer internen Verfügung der Finanzverwaltung sollen diese Arbeitsverhältnisse bei Ihnen im Rahmen der nächsten Betriebsprüfung ganz besonders in Augenschein genommen werden! Aber auch die Betriebsprüfer der Sozialversicherung befassen sich liebend gern mit dem Thema Minijobs.

Der Grund ist ganz einfach: Die Rechtslage bei Minijobbern und kurzfristigen Aushilfskräften kann verwirrend sein. So haben die Prüfer in diesem Jahr besonders die Änderungen des Flexirentengesetzes bei älteren Minijobbern im Auge. Aber auch die Auswirkungen der Mindestlohngesetzgebung und der damit verbundenen Aufzeichnungspflichten lassen das Prüferherz höherschlagen. Doch es ist noch perfider, die Prüfer haben auch noch die Neuerungen der Rentenversicherungspflicht ab 1.1.2013 im Fokus. Vor allem angesichts der sehr komplizierten Übergangsvorschriften gehen die Betriebsprüfer davon aus, dass hier am meisten zu holen ist! "Größtes Korrekturpotenzial", heißt das im Beamtendeutsch. Und mit Korrektur ist nichts Anderes gemeint als "Nachzahlungen generieren" − und zwar bei Ihnen!

Was damit gemeint ist, zeigt das folgende Beispiel: So musste eine Münchner Reinigungsfirma 62.097,20 € nachzahlen. Weil der Geschäftsführer den üblichen Trick ausprobiert hatte: Wenn das Arbeitszeitkonto seiner Aushilfe voll war, dann hat er einfach die Arbeitszeitnachweise von Verwandten und Freunden der Angestellten unterschreiben lassen ... Die Sache kam bei der Betriebsprüfung ans Licht.

Sie denken jetzt sicher "selbst schuld". Natürlich versuchen Sie es nicht mit solchen Tricks. Doch das Schlimmste daran ist: Nachzahlungen drohen Ihnen auch dann, wenn Sie selbst ganz ehrlich sind! Zum Beispiel dann, wenn Ihre Aushilfskraft heimlich noch einen anderen Job ausübt. Wird sie durch ihre Gesamteinkünfte abgabenpflichtig, dann kommen Nachzahlungen auf Sie zu. Es sei denn:

Sie haben überprüft, dass der Mitarbeiter keinen anderen Job hat, und Sie können nachweisen, dass Sie diese Überprüfung vorgenommen haben. Alles, was Sie übrigens dazu brauchen, ist ein Formular, das die Redaktion von "Lohn und Gehalt aktuell" für Sie entwickelt hat! Sie finden es in den "25-krankenversicherungs- und finanzamtsgeprüften Musterformularen", die Sie GRATIS erhalten. Genau wie die exklusive Online-Broschüre "Die 33 besten Zugaben, die Sie Ihren Minijobbern steuerfrei zahlen können!"

Diese Online-Broschüre ist wirklich etwas ganz Besonderes.

Denn denken Sie nur an diesen Fall:

Sie haben eine Mitarbeiterin auf 450-€-Basis beschäftigt, mit der Sie mehr als zufrieden sind. Gerne würden Sie noch öfter auf ihre Hilfe zurückgreifen, doch dummerweise ist das 450-€-Limit durch den vereinbarten Stundenlohn schon voll ausgereizt.

Was also tun?

Die Lösung, die Ihnen "Lohn und Gehalt aktuell" bietet, ist verblüffend einfach − und absolut betriebsprüfungssicher. Sie machen nämlich Folgendes:

Aus der Online-Broschüre "Die 33 besten Zugaben, die Sie Ihren Minijobbern steuerfrei zahlen können" suchen Sie sich diejenigen heraus, die für Ihre Kraft ganz besonders infrage kommen − und schon können Sie ihr mehr als die 450 € zahlen. Trotzdem wird die "magische 450-€-Grenze" nicht um einen einzigen Cent überschritten! Zum Beispiel:

Entdecken Sie hier, wie Sie Ihren besten 450-€-Kräften bis zu 877 € zahlen können − vollkommen legal und betriebsprüfungssicher!

(Dieses Beispiel zeigt Ihnen, mit welchen lukrativen Gehältern Sie 450-€-Kräfte entlohnen können − ohne Steuern und Sozialabgaben. Das spart Personalkosten.)

Grundgehalt+ 450 €
Arbeitskleidung+ 50 €
Kindergartenzuschuss+ 75 €
Mobiltelefon + Internet+ 150 €
Trinkgeld+ 50 €
Rabatte+ 102 €
= 877 € Gesamtbezüge !!

Sie sehen: Mit dem "Gewusst-wie" haben Sie viel mehr Möglichkeiten, Ihre Minijobber flexibel einzusetzen und zu entlohnen, als es auf den ersten Blick scheint. Natürlich können Sie diese cleveren Entgeltextras auch für Ihre anderen Arbeitnehmer einsetzen.

Dieses "Gewusst-wie" finden Sie im "Lohn und Gehalt aktuell" − hier erfahren Sie, wie Sie Arbeitnehmer, Studenten, Minijobber, Teilzeitkräfte und Aushilfen betriebsprüfungssicher abrechnen, einsetzen und entlohnen!"

In diesem praxisorientierten Servicedienst finden Sie neben aktuellen Gestaltungsmöglichkeiten und wichtigem Hintergrundwissen wertvolle Tipps und Hinweise, mit denen Sie der nächsten Betriebsprüfung viel gelassener entgegen sehen können! Selbstverständlich bietet Ihnen "Lohn und Gehalt aktuell" auch konkrete Handlungsempfehlungen mit zahlreichen Praxisbeispielen, Checklisten und praktischen Übersichten.

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Denken Sie nur an dieses Beispiel:

Angenommen, Sie haben im Sommer besonders viel zu tun und möchten eine zusätzliche Kraft einstellen, die bei Ihnen aushelfen soll. Ideal dafür: Kurzfristige Beschäftigungen! Eine kurzfristige Beschäftigung ist sozialversicherungsfrei, also für Arbeitgeber und Arbeitnehmer beitragsfrei, wenn sie im Lauf eines Kalenderjahres auf nicht mehr als 3 Monate oder insgesamt 70 Arbeitstage begrenzt ist. Die Lohnsteuer können Sie pauschalieren- oft fallen hier aber auch bei individueller Versteuerung durch die Aushilfe keine oder nur sehr geringe Steuern an.

Doch Achtung:

Leserinnen und Leser von "Lohn und Gehalt aktuell" wissen: Betriebsprüfer schauen bei solchen Beschäftigungen besonders genau hin. Ihr "Trick": Gelingt es ihnen zu beweisen, dass die Tätigkeit tatsächlich nicht kurzfristig ist, unterstellen sie "Berufsmäßigkeit". Und das heißt nichts anders als: Für das gesamte Beschäftigungsverhältnis müssen Sie Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge nachentrichten. In der Praxis zahlen Sie dann erfahrungsgemäß auch die Arbeitnehmerbeiträge voll, da Sie auf die Aushilfe keinen Zugriff mehr haben.

Nun können Sie einwenden: "Dann halte ich eben die Grenzen ein, und mir kann nichts passieren." Das stimmt. Aber es stimmt nicht ganz!

Denn wie so oft steckt der Teufel im Detail! Zum Beispiel, wenn Sie etwas Gutes tun möchten und einen als arbeitslos gemeldeten Menschen einstellen. In diesem Fall schlägt die Betriebsprüferfalle sofort zu. Denn Beschäftigungen von bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten Arbeitslosen gelten IMMER als berufsmäßig. Deshalb: Stellen Sie auf keinen Fall arbeitslos gemeldete Personen als kurzfristig beschäftigte Mitarbeiter ein!

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Sie sehen:

"Lohn und Gehalt aktuell" ist eine unverzichtbare Informationsquelle für Sie und Ihr Unternehmen, wenn Sie

  • Arbeitnehmer,
  • 450-€-Mini-Jobber,
  • Schüler, Studenten, Hausfrauen,
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  • Gleitzonen-Arbeitnehmer,
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  • Wechsler von Vollzeit- auf Teilzeitstellen,

in Ihrem Unternehmen beschäftigen.

Denn das Besondere an "Lohn und Gehalt aktuell" ist, dass Sie hier konkrete Gestaltungsmöglichkeiten für die betriebliche Lohnabrechnung finden, die Sie direkt nutzen können. Sie gewinnen Zeit und Sicherheit! Denn wenn immer ein Gesetz geändert, ein wichtiges Urteil gefällt wird oder wenn die neuen Betriebsprüfungsschwerpunkte bekannt werden: Dank "Lohn und Gehalt aktuell" sind Sie stets rechtzeitig informiert.

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Ja, selbst knifflige Fälle lösen Sie mit diesem Praxis-Wissen schnell und sicher!

Die Urlaubsberechnung von Minijobbern und sonstigen Teilzeitkräften und Aushilfen ist normalerweise ein ständiger Quell der Verwirrung. Müssen Sie die geleistete Stundenzahl ansetzen? Oder hat die eine Aushilfskraft, die ein Drittel der normalen Arbeitszeit leistet, auch nur Anspruch auf ein Drittel des normalen Jahresurlaubs? Mit "Lohn und Gehalt aktuell" blicken Sie schnell und sicher durch!

Urlaubstage blitzschnell berechnet

Fall 1:Feste Arbeitstage vereinbart

Beispiel: Ihr Mitarbeiter arbeitet am Montag, Mittwoch und Freitag jeweils 2 Stunden täglich. Dann steht ihm − analog zu einer 5 Tage die Woche arbeitenden Vollzeitkraft − der anteilige (Mindest-)Urlaub zu, sofern nicht Tarif- oder Arbeitsvertrag etwas Anderes regeln. Und das heißt:

Gilt für eine 5-Tage-Kraft ein Mindesturlaub von 20 Tagen, so berechnen Sie den Urlaub für Ihre 3-Tage-Kraft anteilig (20 : 5 x 3 = 12). Diese 12 Urlaubstage nimmt Ihre Kraft an den Tagen, an denen sie sonst arbeiten müsste. Also jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag. Als Urlaubslohn müssen Sie in diesem Fall jeweils die 2 Stunden täglich zahlen, die der Mitarbeiter ohne Urlaub hätte arbeiten müssen.

Fall 2:Feste Stundenzahl, aber keine festen Arbeitstage

Haben Sie eine feste Stundenzahl vereinbart, also beispielsweise, dass Ihre Aushilfskraft 6 Stunden pro Woche arbeitet, und ist es ihr überlassen, an welchen Tagen sie dies tut, gilt eine andere Berechnung.

Beispiel: Ihr Betrieb arbeitet an 5 Tagen in der Woche. Die vereinbarte oder übliche Stundenzahl Ihrer Vollzeitkräfte liegt bei 40 Stunden/Woche. Da Ihre Aushilfskraft ihre Arbeitszeit auf jeden der 5 Arbeitstage legen kann, ist von einer 5-Tage-Woche auszugehen. Ist die Anzahl der Urlaubstage also nicht tariflich oder durch Betriebsvereinbarung anderweitig geregelt, so stehen Ihrer Mitarbeiterin Müller die vollen 20 Tage Mindesturlaub zu. Als Urlaubstag zählt dann jeder Tag von Montag bis Freitag.

Fall 3:Gar keine festen Arbeitstage vereinbart

Haben Sie mit einer Teilzeitkraft keine festen Arbeitszeiten vereinbart, und setzen Sie sie nur dann ein, wenn die Arbeit jeweils anfällt, müssen Sie zur Ermittlung des Urlaubsanspruchs eine Durchschnittsberechnung anstellen. Damit ermitteln Sie, an wie vielen Tagen die Teilzeitkraft in der 5-Tage-Woche tatsächlich arbeitet. Ergibt sich beispielsweise, dass die Kraft durchschnittlich an 2 Tagen die Woche gearbeitet hat, errechnet sich nach der Formel 20 : 5 : x 2 (siehe Fall 1), dass Ihre Teilzeitkraft einen Anspruch auf 8 Urlaubstage hat.

Genauso konkret, leicht verständlich und immer praxisorientiert sind alle Beiträge und Übersichten in "Lohn und Gehalt aktuell".

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  • Urteile,
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  • Aktuelle Rechtsänderungen im Lohnbereich: Neue gesetzliche Vorschriften, aktuelle Urteile oder geänderte Sichtweisen der Sozialversicherungsträger werden umgehend und praxisnah in "Lohn & Gehalt aktuell" eingearbeitet und stehen Ihnen rechtzeitig zur Verfügung.
  • Betriebsrentenstärkungsgesetz: Weitreichende Änderungen im Bereich der Betrieblichen Altersvorsorge seit dem 1.1.2019. Wann Sie einen Förderbeitrag des Staates auf Ihre arbeitgeberfinanzierten BAV-Zahlungen bekommen. In welchen Sie zukünftig verpflichtet sind einen Arbeitgeberzuschuss zu den BAV-Verträgen Ihrer Arbeitnehmer zu leisten.
  • Mindestlohn: Auf welche Punkte Sie bei den Mindestlohnregelungen achten müssen und welcher Mindestlohn 2020 gilt.
  • Aushilfstätigkeit und Vollzeitbeschäftigung: So rechnen Sie die 450-€-Beschäftigung neben einer Hauptbeschäftigung betriebsprüfungssicher ab.
  • 450-€-Kräfte: Was Sie JETZT beachten sollten, wenn Sie Rentner als Aushilfen beschäftigen.
  • Entgeltfortzahlung: Was Sie wann, welchem Minijobber aus welchem Grund zahlen müssen − und in welchen Fällen Sie 2020 die Zahlung ganz verweigern oder kürzen dürfen.
  • Schüler und Studenten als Aushilfen: Wie lange und von wann bis wann zu welchem Entgelt Sie solche Kräfte tatsächlich beschäftigen dürfen.
  • Betriebsprüfung: Welche kritischen Prüfpunkte sollten Sie beachten? Welche Überprüfung der Lohnunterlagen müssen Sie jetzt unbedingt vornehmen? Welche Aufzeichnungspflichten müssen Sie erfüllen? Welche Lohnbestandteile nehmen sich die Prüfer besonders gern vor? Wie und in welchem Umfang können Sie Ihre Arbeitnehmer an möglichen Nachzahlungen beteiligen?
  • Arbeitsverträge: Wir haben alle Musterarbeitsverträge für Angestellte, Mini-jobber, Aushilfen, Studenten, Rentner, etc. für Sie zusammengestellt.
  • Einmalzahlungen: So setzen Sie Einmalzahlungen richtig ein. Wie Sie bei Minijobbern verhindern können, dass durch Weihnachts- oder Urlaubsgeld die 450-€-Grenze überschritten wird.
  • Übergangsbereich: Drei wenig bekannte Fallen, die Sie unbedingt abstellen müssen.
  • Sonderzahlungen: Wann und wie Sie Fehlzeiten bei der Auszahlung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld berücksichtigen dürfen.
  • Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeitszuschläge: So rechnen Sie die Zuschläge richtig ab, insbesondere bei Krankheit und Urlaub der Arbeitnehmer.
  • Teilzeitwunsch: Wann und aus welchen Gründen Sie einen Teilzeitwunsch ablehnen können − mit Hinweis auf die allerneuesten Urteile der Arbeitsgerichte.
  • Aufzeichnungspflichten: Der aktuelle Schnell-Check: Von Lohnkonto über Mindestlohn bis Sozialversicherung: Was Sie wie und in welchem Umfang bei Ihren Arbeitnehmern aufzeichnen müssen oder sollten.
  • Pauschalsteuer: Ihre Gestaltungsmöglichkeit, wenn Sie Pauschalsteuern für Aushilfen NICHT übernehmen möchten.
  • Kostenlos tanken: Wie Sie weiterhin jeden Arbeitnehmer für 44 € im Monat kostenlos tanken lassen können. Natürlich ohne dafür Sozialabgaben oder Steuern zu zahlen oder die 450-€-Minijobgrenze zu gefährden.
  • Kurzfristig beschäftigte Aushilfen: So nutzen Sie die aktuellen Kurzfristigkeitsgrenzen in 2020 noch optimal aus.
  • Angehörigenverträge: Ehepartner als Aushilfen. So werden sie prüfungssicher als Arbeitnehmer anerkannt.
  • Elternzeit: In diesen Fällen darf Ihr Mitarbeiter während der Elternzeit auch bei einem anderen Arbeitgeber in Teilzeit arbeiten.

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Mit freundlichen Grüßen

Britta Schwalm

Britta SchwalmChefredakteurin von "Lohn und Gehalt aktuell"

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