So sind Sie im Umgang mit kranken Kindern rechtlich 100 % abgesichert

Bianca braucht pünktlich ihre Herz-Pillen, Jenny ihre Allergie-Tropfen, Henry seine Insulin-Spritze

Das ist für Sie als Schulleitung und Ihr Kollegium nicht nur eine organisatorische Herausforderung, sondern auch ein Haftungsrisiko. Wie gehen Sie mit der Verantwortung um, wo liegen Verpflichtungen, Haftungsfallen und die juristischen Fallstricke?


Liebe Schulleiterin, lieber Schulleiter,

leider ist es Alltag an deutschen Schulen, dass immer mehr Ihrer Schüler medizinische Unterstützung während der Schulzeit benötigen. Selbstverständlich wollen Sie „Ihren Kindern“ helfen, so gut es geht, damit alle Schüler an der Schulgemeinschaft teilhaben können.

Aber passen Sie auf: Zu viel Fürsorge bringt Ihre Lehrkräfte in Gefahr! Medizinische Unterstützung birgt ein hohes Haftungsrisiko, wenn Sie oder eine Kollegin beispielsweise in der Hektik der großen Pause vergessen, Bianca ihre Herzpillen zu geben.

Denn es ist so: Nach der Bitte um Unterstützung erfolgt häufig ganz schnell die Klage der Eltern, wenn Bianca nachher einen Herzanfall hat. Sind Sie in diesem Fall noch auf der rechtssicheren Seite oder haben Sie die Grenze zur Körperverletzung überschritten? Deswegen sollten Sie nach der Bitte um Unterstützung der Eltern ganz genau zwischen „Medizinischer Hilfsmaßnahme“, „Medizinischer Maßnahme“ und „Medizinischem Eingriff“ differenzieren.

Dies und alles, was Sie sonst noch wissen und bedenken sollten, habe ich in unserer Spezialausgabe „Medizinische Unterstützung in der Schule“ für Sie zusammen­gestellt. Seit über 10 Jahren berate ich als Rechtsanwältin mit eigener Kanzlei Schulleiter und Schulleiterinnen in Rechtsfragen. Wer die Rechtsgrundlagen kennt, kann klarer beurteilen, entscheiden, planen und organisieren.

Ich helfe Ihnen dabei!

Ihre
Petra Kansy
Rechtsanwältin und Chefredakteurin von
„Recht und Sicherheit in der Schule“

Petra Kansy ist selbst­ständige Rechts­anwältin und Chef­redakteurin von „Recht und Sicherheit in der Schule“. Seit über 10 Jahren berät Sie Schul­leitungen in Rechts­fragen.

In unserer Spezialausgabe „Medizinische Unterstützung in der Schule“ zeige ich Ihnen exklusiv

  • welche Risiken zwischen „Medizinischen Hilfsmaßnahmen“, „Medizinischen Maßnahmen“ und „Medizinischen Eingriffen“ lauern und wie Sie Ihre Lehrer vor eventueller „Körperverletzung“ schützen.
  • was das besondere „Haftungsprivileg“ ist und welche Vorteile Sie und Ihre Kollegen genießen.
  • welche externen Partner Sie mit einbeziehen können, um kein Haftungsrisiko einzugehen.

Nutzen Sie jetzt und hier die Möglichkeit, die Spezialausgabe „Medizinische Unterstützung in der Schule“ anzufordern. Darin finden Sie die wichtigsten Aspekte zum Thema „Versorgung kranker Kinder in der Schule“ kompakt und verständlich zusammengefasst.

Stellen Sie sich die folgende Situation an Ihrer Schule vor:

Tom Meyer leidet unter ‚Mukoviszidose’ – einer chronischen Verschleimung der Atemwege. Im Rahmen der Therapie ist regelmäßig abgehusteter Schleim aus dem Rachenbereich zu entnehmen.

In der Kita haben sich die Eltern für die Abstriche abgewechselt. Inzwischen sind beide aufgrund ihrer beruflichen Situation nicht mehr in der Lage dazu und bitten deshalb die Klassenlehrerin, die notwendigen Schleimproben bei Tom zu nehmen.

Sie möchten Tom helfen, aber dürfen Sie oder eine Ihrer Lehrkräfte den Rachenabstrich durchführen?

Jetzt ist es ganz wichtig, dass Sie den rechtlichen Hintergrund kennen und in der Lage sind, zwischen „Medizinsicher Hilfsmaßnahmen“, „Medizinischen Maßnahmen“ und „Medizinischen Eingriffen“ zu unterscheiden.

In Ihrer Spezialausgabe habe ich das ganz klar für Sie herausgearbeitet:

„Medizinische Maßnahmen“ sind grundsätzlich geschultem medizinischen Fach­personal vorbehalten. Dabei ist es Aufgabe der Eltern als den Sorge­berechtigten, die medizinische Versorgung, die einen körperlichen Eingriff erfordert, sicherzustellen.

Ein Eingriff wie z. B. die Entnahme eines Rachen­abstrichs stellt einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit des Schülers dar, im Zweifel sogar eine strafbare Handlung im Sinne des § 223 Strafgesetzbuch (StGB), also eine Körperverletzung. Ihre Lehrkräfte sind dazu NICHT befugt.

„Recht & Sicherheit in der Schule“bietet Ihnen echte Vorteile für die rechtssichere Leitung Ihrer Schule

Schnell, direkt, pragmatisch, konkret und vor allem: rechtssicher und praxisnah. So müssen Antworten aussehen, damit sie Ihnen in Ihrem Leitungs-Alltag auch tatsächlich weiterhelfen.

Sie brauchen Lösungen, die Ihnen auf Anhieb Zeit und Mühe sparen – keine komplizierten juristischen Erläuterungen, die erst mal wieder Zeit kosten. Was Ihnen nützt ist Handlungswissen, sind Praxis-Anleitungen und direkt umsetzbare Rezepte.

So hilft Ihnen „Recht und Sicherheit in der Schule“ in Ihrem Alltag

Realistische Praxisbeispiele helfen bei der Übertragung des Sachverhalts auf die Situation an Ihrer Schule

Praxisrelevanz und Praxisnähe lassen sich natürlich nicht durch abstrakte Erörterungen erreichen. Sondern nur anhand praktischer Beispiele. Deshalb finden Sie zu jedem behandelten Rechtsthema ein realistisches Praxisbeispiel, wie es auch an Ihrer Schule vorkommen kann.

Sie erfassen blitzschnell den rechtlichen Hintergrund

Im Anschluss an jedes Praxisbeispiel bekommen Sie kompakte Informationen zum rechtlichen Hintergrund des Falls.

Aber was bedeutet das jetzt für mich als Schulleitung?

Mit dem Hinweis auf die Rechtsgrundlage ist Ihnen in den meisten Fällen jedoch noch nicht abschließend geholfen. Denn letztendlich müssen Sie diese ja nun konkret zur Anwendung bringen. Deshalb zeigt Ihnen „Recht & Sicherheit in der Schule“ in jedem Beitrag auf, welche Handlungsoptionen Ihnen die Rechtslage ermöglicht und welchen Weg Sie gehen sollten.

Erleichtern Sie sich mit unseren Arbeitshilfen den Leitungsalltag

Zu guter Letzt erhalten Sie mit jedem Beitrag eine wirksame Arbeitshilfe in Form von Checklisten, Mustern, Übersichten u.v.m., mit deren Hilfe Sie sich direkt an die Umsetzung begeben können, oder die Ihnen den Sachverhalt nochmals schematisch darstellt.


Unser monatlich erscheinender Informationsdienst will Sie zeitlich entlasten und in allen Rechtsfragen absichern. Dazu berichten und informieren wir Sie regelmäßig in folgenden Rubriken:

  • Haftungsfragen

  • Beamten- und Angestelltenrecht

  • Schulleben

  • Eltern & außerschulische Partner

  • Sicherheit, Gesundheitsschutz & Prävention

  • Neues aus Gesetzgebung & Rechtsprechung

In der täglichen Praxis unterstützt Sie unser Informationsdienst mit zahlreichen praktischen Arbeitshilfen wie

Das spart Ihnen wertvolle Arbeitszeit. Und stellt sicher, dass Sie alle rechtlichen Vorgaben 100-prozentig erfüllen!

Sie wissen jetzt, wie „Recht & Sicherheit in der Schule“ funktioniert:

Jedes Thema wird so aufbereitet, dass Sie alles direkt umsetzen können

Diese konsequente Orientierung an der Praxis und an der konkreten Umsetzung im schulischen Alltag macht „Recht & Sicherheit in der Schule“ im Umfeld der einschlägigen Fachpublikationen für Schulleitungen einzigartig.


Und genau das ist es auch, was die Leserinnen und Leser an „Recht & Sicherheit in der Schule“ besonders schätzen und hervorheben

Hier – stellvertretend für viele andere Kolleginnen und Kollegen – die Meinung von Dietmar Schwartmann, Schulleiter am kaufmännischen Berufskolleg Oberberg, Hans-Böckler-Str. 5, 51643 Gummersbach:

„Ich nutze Recht & Sicherheit in der Schule, weil für mich die Sprache sehr klar und verständlich ist und ich nicht alle Dinge erst einmal aus dem Amtsdeutsch in „Normalsprache“ übersetzen muss. Auf diese Art und Weise kann ich sehr schnell und kurzfristig etwas finden, was ich suche.“

Dietmar Schwartmann, Gummersbach

Und Anja Möller, Konrektorin der Kurt-Tucholsky-Hauptschule in Köln sagt über „Recht & Sicherheit in der Schule“:

„Ich nutze Recht & Sicherheit in der Schule im Alltag sehr häufig um Dinge nachzulesen, um mich über Neuerungen zu informieren, einfach um mir meinen Alltag zu erleichtern. Denn oft strömen viele Dinge auf einen ein und man braucht schnell und zuverlässig Informationen.“

Anja Möller, Köln

Testen Sie GRATIS –
fair, transparent und garantiert ohne Abo-Falle!

Sie erhalten:

die neueste gedruckte Ausgabe von „Recht & Sicherheit in der Schule“ als kostenloses Probeheft,

und als zusätzliches Dankeschön für Ihr Interesse die Spezialausgabe „Medizinische Unterstützung in der Schule“.

Das Probeheft und die beiliegende Spezialausgabe können Sie in jedem Fall behalten, Sie brauchen also nichts zurückzuschicken. Achtung: Dieses Angebot gilt nur für begrenzte Zeit und nur solange der Vorrat reicht!

Wichtig ist: Mit Ihrem GRATIS-Test legen Sie sich in keiner Weise fest! Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen per E-Mail, Fax oder Brief Bescheid geben, dass Sie „Recht & Sicherheit in der Schule“ nicht weiter beziehen wollen, ist die Angelegenheit für Sie erledigt.

Aber auch zu jedem beliebigen späteren Zeitpunkt können Sie den Bezug jederzeit, also ohne Einhaltung einer Frist, kündigen und die Belieferung endet dann auch sofort!

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  • 1. Ausgabe GRATIS zum 30-Tage-Testen. Wenn ich keine weiteren Ausgaben wünsche, reicht eine Mitteilung innerhalb der ersten 30 Tage nach Erhalt der 1. Ausgabe.
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  • Wenn mich der Test überzeugt und ich Ihnen innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Ausgabe nichts Gegenteiliges mitteile (Fax oder E-Mail genügt), erhalte ich jeden Monat die neueste Ausgabe von „Recht und Sicherheit in der Schule“ zzgl. 12 Themenspezial-Ausgaben pro Jahr zu je 17,80€  zzgl. 1,70€ Versandkosten inkl. MwSt.
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Entscheide ich mich, "Recht & Sicherheit in der Schule" über die Gratis-Test-Phase hinaus zu behalten, bezahle ich künftig anfallende Beiträge wie folgt:



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Recht & Sicherheit in der Schule

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