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Für die Sicherheitsfachkraft sind Betriebsanweisungen ein wertvolles Hilfsmittel, um die Mitarbeiter zu unterweisen und vor Gefährdungen am...

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Checkliste: Wie gut steht es um den Hautschutz in Ihrem Betrieb?

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Arbeitssicherheit

Von Wolfram von Gagern,

Wie gut steht es um den Hautschutz in Ihrem Betrieb? Überprüfen Sie es ganz einfach mit dieser Checkliste.

 

. Antwort Maßnahme Zu erledigen bis (Datum/Name):
Gefährdungsbeurteilung
1 Haben Sie alle hautgefährdenden Produkte, die in Ihrem Betrieb benutzt werden, erfasst? (Hinweis: Das sind Produkte, die gemäß ihrer Kennzeichnung bzw. den R(isiko) Sätzen in den Herstellerinformationen ätzend, hautreizend, sensibilisierend, allergen, hautresorbierbar usw. sind.) . . .
2 Besitzen Sie zu allen hautschädigenden Produkten, die in Ihrem Betrieb verwendet werden, Sicherheitsdatenblätter oder sonstige Informationen, die Angaben zu den Gefahrenmerkmalen und den entsprechende Schutzmaßnahmen enthalten? . . .
3 Haben Sie diese Schutzmaßnahmen oder ggf. andere Maßnahmen durchgeführt, die den gleichen Schutz bieten? . . .
4 Haben Sie alle Tätigkeiten ermittelt, die hautgefährdend sein können, z. B. Feuchtarbeit? . . .
5 Haben Sie alle Tätigkeiten ermittelt, die regelmäßig zu starker Hautverschmutzung führen (z. B. durch Farben, Mörtel usw.)? . . .
Technische Schutzmaßnahmen
6 Haben Sie hautgefährdende Arbeitsstoffe so weit wie möglich durch weniger gefährliche Stoffe ersetzt („Substitution“)? .. .. ..
7 Wird der Hautkontakt mit nicht substituierbaren hautgefährdenden Stoffen wenn immer möglich durch technische Maßnahmen verhindert? .. .. .
Organisatorische Schutzmaßnahmen
8 Wenn Gefährdungen durch hautgefährdende Stoffe oder hautgefährdende Tätigkeiten mit technischen Maßnahmen nicht zu beseitigen sind: Haben Sie die Zeitdauer des Umgang mit diesen Stoffen oder der Ausübung dieser Tätigkeiten für die jeweiligen Beschäftigten so weit wie möglich reduziert, z. B. durch zeitliche Begrenzung der Tätigkeit, Änderung der Arbeitsverfahren usw.? . . .
9 Sind alle Gebinde, die gefährliche Stoffe enthalten (Fässer, Flaschen, Dosierpumpen usw.), mit einer gut erkennbaren Gefahrenkennzeichnung versehen? . . .
10 Ist sichergestellt, dass Gebinde, bei denen sich die Gefahrenkennzeichnung abgelöst hat oder unkenntlich geworden ist, der Benutzung entzogen werden, solange die Kennzeichnung nicht wiederhergestellt ist? . . .
11 Haben Sie Betriebsanweisungen zum Schutz gegen Hautgefährdungen erstellt und sie den Kollegen in einer Unterweisung bekannt gegeben? . . .
12 Ist dafür gesorgt, dass die Beschäftigten jederzeit die Sicherheitsdatenblätter einsehen können, und wissen sie das? .. ... .
13 Stehen geeignete Persönliche Schutzausrüstungen (PSA) zur Verfügung (z. B. Handschuhe, Schürzen, Gesichtsschutz)? . . ..
14 Stehen, falls erforderlich, für die betroffenen Beschäftigten Hautschutz-, Hautreinigungs- und Hautpflegemittel zur Verfügung . .. ..
15 Ist ein Hautschutzplan für der Gebrauch dieser Mittel vorhanden? . . .
16 Werden die vorgeschriebene Benutzung der PSA und die Einhaltung des Hautschutzplans durch die Vorgesetzten kontrolliert und durchgesetzt? .. .. ..
17 Ist sichergestellt, dass alle Einrichtungen zum Hautschutz im erforderlichen Umfang überprüft und funktionsfähig gehalten werden (z. B. rechtzeitiges Nachfüllen der Cremespender, Papierspender usw. in den Sanitärbereichen)? .. .. ..
Personenbezogene Schutzmaßnahmen
18 Haben Sie alle betroffenen Beschäftigten in einer Unterweisung über Hautgefährdungen und die erforderlichen Schutzmaßnahmen geschult? . . .
19 Haben Sie die betroffenen Mitarbeiter darüber unterwiesen, wie sie mögliche Hauterkrankungen bereits im Frühstadium erkennen und dass sie bei Verdacht auf eine Hauterkrankung den Betriebsarzt oder einen Hautarzt/Durchgangsarzt aufsuchen müssen? . . .
20 Werden, falls erforderlich, arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen zu Hauterkrankungen angeboten? . . .

 

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