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Hand-Gesten verstehen: Wie Sie die Grundlagen der Körpersprache deuten

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Von Astrid Engel,

Bei der Körpersprache erfüllen die Hände eine ganz wichtige Funktion. Der Händedruck verrät sehr viel. Hand-Gesten bestimmen und drücken eine Haltung aus. Mit den Händen weisen Sie auf etwas hin, Sie können damit etwas beschreiben und Ihre Gefühle zum Ausdruck bringen. Gepflegte Hände – gepflegte Erscheinung. Das ist bei weitem kein Vorurteil. Zeigen Sie Ihre Hände, statt sie in der Tasche, hinter Ihrem Rücken oder unter dem Tisch zu verstecken. Dort kann man die Hände nicht sehen.


Beachten Sie: Hand-Gesten sind die ausdrucksstärksten Instrumente der Körpersprache.

Die 12 häufigsten Hand-Gesten im Überblick

Die folgenden Hand-Gesten kennen Sie sicher aus Ihrem Verkaufsalltag. Entschlüsseln Sie sie mit den dazugehörigen Aussagen Ihrer Gesprächspartner:

  • Trommeln mit den Fingern drückt Ungeduld aus. Das dahinterstehende Gefühl: „Das dauert aber lange.“
  • Finger mahnend erheben bedeutet „Achtung, Warnung“.
  • Offene Handflächen legen eine Meinung offen.
  • Abwinken heißt jemanden oder etwas geringschätzen, nicht ernst nehmen.
  • Arme verschlossen: Distanziertheit.
  • Sich die Hände reiben: Es klappt, jetzt läuft es gut für mich.
  • Die Handfläche nach unten halten bedeutet beruhigen, ausgleichen, beschwichtigen, aber auch abwerten.
  • Hand mit der Innenfläche zum Gesprächspartner erheben: Einspruch.
  • Sich das Kinn reiben bedeutet überlegen, noch zweifeln.
  • Sich das Ohrläppchen reiben heißt unsicher sein.
  • Spielen mit dem Kugelschreiber bedeutet Nervosität.
  • Eine Faust bilden heißt Kraft, Wut, Dynamik, Ärger.

So deuten Sie die Hand-Gesten Ihres Gesprächspartners

Wundern Sie sich nicht, wenn Ihnen die Signale der Körpersprache nicht immer eindeutig erscheinen. Das liegt sicher nicht nur an mangelnder Übung. Die Gefahr einer Fehlinterpretation ist bei der Körpersprache noch größer als beim gesprochenen Wort. Sie werten Mimik und Gestik aufgrund Ihrer Erfahrungen und verstehen einiges anders, als der Partner es beabsichtigt. Beispiel: Er schaut auf die Uhr und will nur wissen, wie spät es ist. Sie verstehen: „Der will Schluss machen.“
Muss man Ungeduld unterstellen, wenn jemand im Gespräch auf die Uhr schaut? Ihre Angewohnheiten spielen auch Ihnen einen Streich. Sie senden unbewusst und aufgrund von Angewohnheiten Körpersignale aus, die vom Gegenüber wahrgenommen werden und sich auf den Gesprächsverlauf auswirken. Ihr Fingertrommeln, wiederholtes, scheinbar unmotiviertes Blättern in den Unterlagen, Spielen mit dem Kugelschreiber – das sind Beispiele für unbewusst ausgesandte Signale, die registriert werden.
Problematisch ist es, wenn Ihr Gegenüber ein Schutzverhalten an den Tag legt. Es möchte seine wahren Überlegungen verbergen, vielleicht sogar bewusst irreführen. Der geschulte Beobachter erkennt das an bestimmten mimischen Äußerungen und natürlich an Hand-Gesten wie dieser: Wer lügt, hält oft die Hand über den Mund.

 

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