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Eine anonyme Bewerbung ist auch datenschutzfreundlich

 
Arbeitnehmerdatenschutz Anonyme Bewerbung

Von Wolfram von Gagern,

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat das Modell der „anonymen Bewerbungen“ initiiert. Nach dieser Methode sollen die Bewerbungsunterlagen keine Hinweise auf Geschlecht, Alter, den ethnischen und familiären Hintergrund enthalten

. Auch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat diese Form der Bewerbung befürwortet.

Anonyme Bewerbung stärkt den Arbeitnehmerdatenschutz

Nun hat sich auch der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, zu Wort gemeldet. Nach seiner Meinung stärkt dieses Verfahren den Datenschutz im Bewerbungsverfahren, da alle notwendigen Angaben für eine erste Auswahl vorhanden seien und gleichzeitig dem zentralen Grundsatz des Datenschutzes entsprechen: der Datensparsamkeit. Am Modell der „anonymen Bewerbung“ wollen das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das nordrheinwestfälische Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales sowie fünf große Unternehmen teilnehmen.

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