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Präsentationen und Vorträge: So begegnen Sie den 10 häufigsten Lampenfieber-Symptomen

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Urheber: David Stuart | Fotolia

Von Alexandra Sievers,

Lampenfieber kennt nahezu jeder, denn wichtige Anlässe und Aufgaben setzen uns im Beruf wie privat oft ganz schön unter Druck. Schließlich soll alles perfekt klappen, und die Vorstellung, dass etwas misslingen könnte, macht uns Angst. So gehen Sie mit Ihrem Lampenfieber souverän um.

1. Herzklopfen/ Pulsrasen

Ihr Herz pocht, Ihr Puls rast? Schließen Sie die Augen, und atmen Sie einige Male langsam tief ein und aus. Sagen Sie sich dabei: „Ich bin ganz ruhig“ oder „Ich bin ganz entspannt“. Nach einigen Wiederholungen werden Sie spüren, wie sich Ihr Herzschlag und Ihr Puls normalisieren und Ihre Muskulatur lockerer wird.

2. Trockener Mund

Ein trockener Mund behindert das flüssige Sprechen. Treffen Sie daher Vorsichtsmaßnahmen, indem Sie vor Ihrem „Auftritt“ nichts Salziges essen und keinen Kaffee trinken. Ebenso sollten Sie auf Milch und/oder süße Getränke verzichten.

3. Belegte oder zitternde Stimme

Wenn Sie merken, dass Ihre Stimme aufgrund Ihres Lampenfiebers rau klingt, hilft Stimmbandpflege: Husten Sie, und gurgeln Sie mit Wasser. Sie können dem Wasser auch Eukalyptusöl hinzufügen. Um Ihre Stimmbänder zu lockern und geschmeidig zu machen, können Sie ein halbes Glas warmes Leitungswasser trinken. Eine zitternde Stimme können Sie kontrollieren, indem Sie etwas lauter sprechen.

4. Zitternde Hände

Ihre Hände zittern vor Aufregung? Lassen Sie die Arme möglichst wenig herabhängen, denn das verstärkt das Zittern. Geben Sie Ihren Händen etwas zu tun, indem Sie Ihre Aussagen durch Gesten begleiten.

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5. Schweißausbruch

Wenn Sie zu Schweißausbrüchen neigen, können Sie das kaum unterbinden. Sie können jedoch etwas dafür tun, dass andere davon möglichst wenig mitbekommen. Wählen Sie ein helles Hemd oder eine helle Bluse: Schweiß- flecken fallen auf hellem Gewebe weniger auf als auf dunklem. Halten Sie ein Stofftaschentuch bereit, um sich eventuell den Schweiß von der Stirn zu tupfen.

6. Rotwerden

Auch Rotwerden ist eine Reaktion des Körpers, die sich nicht völlig vermeiden lässt. Aber es hilft Ihnen schon viel, wenn Sie es gelassen hinnehmen. Machen Sie sich bewusst, dass Sie selbst Ihr Erröten viel stärker wahrnehmen als Ihr Gegenüber. Nur Sie selbst können spüren, wie Ihnen warm wird. Ignorieren Sie es am besten. Mit einer gelassenen Einstellung steigt Ihnen zwar noch immer die Farbe ins Gesicht, Sie werden jedoch nicht mehr rot wie eine Tomate.

7. Nervosität

Akzeptieren Sie Ihre Nervosität als etwas Normales. Sie wird ohnehin verschwinden, wenn Sie sich an die Situation gewöhnen. Eine einfache und wirkungsvolle Methode, um Nervosität abzubauen: Stellen Sie sich aufrecht hin, legen Sie Ihre Hände seitlich auf den Bauch, und atmen Sie tief durch die Nase ein. Die richtige Atmung erkennen Sie daran, dass sich die Bauchdecke beim Einatmen anhebt. Nehmen Sie nun die Arme über den Kopf, gehen Sie in die Hocke, und lassen Sie Ihre Arme herunterfallen. Dabei atmen Sie tief durch den Mund aus. Wiederholen Sie diese Übung 10- bis 15-mal, möglichst an der frischen Luft.

8. Konzentrationsschwierigkeiten

Wenn wir uns schlecht konzentrieren können, liegt das meist daran, dass unser Gehirn zu wenig Sauerstoff bekommt. Ohne eine ausreichende Ration Sauerstoff kann es nicht richtig arbeiten. Atmen Sie deshalb tief ein und langsam wieder aus. Stellen Sie sich dazu möglichst an ein offenes Fenster. Sehr gut hilft auch Bewegung: Laufen Sie eine Treppe auf und ab, machen Sie ein paar Kniebeugen, und kreisen Sie mit den Armen. Das kurbelt Ihren Kreislauf, Ihren Stoffwechsel, Ihre Durchblutung und damit auch Ihre Konzentration an.

9. Vergesslichkeit/ Blackout

Kurz vor einer Prüfung oder Rede stellt sich oft das Gefühl ein, sich an das Gelernte oder den Vortrag nicht mehr erinnern zu können. Dieses Gefühl entsteht aus Gedanken wie „Werde ich bestehen?“ oder „Was werden die anderen von mir denken?“. Diese Gedanken beschäftigen Sie so intensiv, dass sie Sie blockieren. Machen Sie sich selbst Mut, indem Sie sich sagen, dass Sie gut vorbereitet sind, und freuen Sie sich auf den Moment, wenn Sie es geschafft haben.

10. Selbstzweifel

Gibt es wirklich einen Grund, dass Sie an sich selbst zweifeln? Sie haben doch im Vorfeld alles getan, um die Situation zu meistern! Durchbrechen Sie Ihre Selbstzweifel, indem Sie sich ablenken. Erinnern Sie sich an Ihren letzten Erfolg, und machen Sie sich ihn noch einmal voll bewusst. Oder denken Sie an eine Begebenheit, eine Person, eine Sache, die für Sie wertvoll ist. So vertreiben Sie Ihre negativen Gedanken und stärken Ihr Selbstvertrauen.

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