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Kurz und bündig: Die 28 wichtigsten Ladungssicherungsbegriffe für die Praxis (Teil 2)

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Ladungssicherung ist ein komplexes Thema, das wohl jedem Logistiker und Fuhrparkleiter zuweilen Kopfzerbrechen bereitet.

In Teil 1 dieses Beitrags wurden bereits einige der wichtigsten Begriffe in Sachen Ladungssicherung vorgestellt.

Weitere 10 Begriffe erläutert der erfahrene Fuhrparkexperte heute für Sie:

  • Gleitreibbeiwert: Die Reibung zwischen der Ladung und der Auflagefläche (Dynamik, bewegender Körper).
  • Haftreibbeiwert: Die Haftung zwischen der Ladung und der Auflagefläche (Statik, ruhender Körper).
  • K-Wert: Der Verlust der Vorspannkraft durch die Reibung zwischen Zurrmittel und Spannmittel (Ratsche).
  • Kopflashing und Buchtlashing: Das Kopflashing bzw. Buchtlashing ist eine besondere Form des Diagonalzurrens. Ein Zurrmittel wird als Lashing (englisch: Zurrung) um die Ladung geführt und mit Zurrpunkten verbunden.
  • Lastenverteilungsplan: Der Lastenverteilungsplan wird für das Fahrzeug erstellt, damit der Fahrzugführer weiß, wie groß die maximale Nutzlast für die jeweilige Schwerpunktlage auf der Ladefläche sein darf.
  • Rollreibung: Die Reibung zwischen dem Gut und der Auflagefläche (Dynamik, rollender Körper).
  • Sicherungskraft: Die Sicherungskraft ist die Kraft, die aufgebracht werden muss, um die Ladung in, entgegen und quer zur Fahrtrichtung zu sichern (in Fahrtrichtung 80 % auf die Seite und nach hinten 50 % der Masse, bei Kippgefährdung 70 % der Masse).
  • Spannmittel: Spannmittel sind mechanische Vorrichtungen zum Erzeugen und zur Aufrechterhaltung der Vorspannkraft (Ratschen, Winden etc.).
  • Spediteur: Der Spediteur ist der Organisator und Auftraggeber (eventuell Absender) des Transports. Er kann auch selbst als Frachtführer tätig werden und trägt dann entsprechend seiner jeweiligen Rolle die Verantwortung in Sachen Ladungssicherung.
  • Masse: Gewicht der Ladung, die gesichert werden muss.
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