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Schluss mit Vorsätzen: Entdecken Sie die Magie der konkret benannten Ziele

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Der Jahreswechsel ist die Blütezeit für alte Ideen und neue Vorsätze, die nie umgesetzt werden. Räumen Sie auf damit und bennen Sie Ihre Ziele konkret.

Der Jahreswechsel ist die Blütezeit für alte Ideen und neue Vorsätze. Kennen Sie Gedanken nach dem Motto „Im neuen Jahr muss ich aber endlich .../ werde ich ganz sicher ...“? Vieles, was aus unterschiedlichen Gründen im alten Jahr nicht verwirklicht wurde und sich aufgestaut hat, drängt sich uns typischerweise um diese Jahreszeit ins Bewusstsein.

Doch damit das neue Jahr nicht gleich mit einem schlechten Gewissen beginnt, werden solche Altlasten dann gern in die Vorsatz-Schublade geschoben. Das Unerledigte des alten Jahres ist somit in einem Rutsch aufgeräumt. Das neue Jahr ist frisch und lang, da ist sicher alles locker zu schaffen ... Und dann gerät die Altlasten-Schublade allmählich in Vergessenheit. Denn: Wie kann das neue Jahr etwas verändern, wenn wir uns nicht verändern?

Schluss mit Vorsätzen: Machen Sie persönliche Inventur

Fassen Sie sich ein Herz, und räumen Sie auf in Ihrer Vorsatz-Schublade! Visualisieren Sie Ihre Gedanken und vor allem: Halten Sie schriftlich fest, was sich ändern soll.

Schreiben Sie in Stichworten auf:

  • Was hat mich gestört?
  • Womit war ich unzufrieden?
  • Was blieb unerledigt, obwohl es für mich wichtig ist?

Beim Durchlesen werden Sie dann feststellen, dass Ihre Liste zwar Absichtserklärungen enthält, aber keine konkreten Umsetzungsschritte. Genau über diesen Zustand müssen Sie nun hinaus, da er in der Vergangenheit bereits der Grund dafür war, Vorhaben nicht anzupacken.

Die Magie der konkret benannten Ziele

Die einfache Faustregel dabei: Je konkreter Sie Ihre Ziele formulieren, umso konkreter fallen dann auch die Lösungen aus.

Hier drei Beispiele für Vorsätze, wie sie uns manchmal unscharf durch den Kopf huschen. Lesen Sie sie doch einmal möglichst neutral, sozusagen ohne Gedanken an eigene Vorsätze oder Versäumtes. Klingen diese nicht so unverbindlich wie Wunschdenken, mit einer eher geringen Chance, dass daraus konkrete Pläne und Taten werden?

  • Ich müsste mehr in weniger Zeit schaffen.
  • Ich müsste Sport treiben.
  • Ich müsste häufiger interessante Bücher lesen.

Nun dieselben Vorsätze, klarer formuliert:

  • Ich mache das Prioritäten-Prinzip zur Basis meines Aufgabenmanagements – bei der wöchentlichen Planung ebenso wie bei den täglichen To-do-Listen.
  • Ich treibe zweimal wöchentlich zu festen Zeiten Sport.
  • Ich richte mir feste Lesezeiten ein – viermal in der Woche je eine Stunde.

Sie sehen: Bereits in der Art, wie Sie Vorsätze in Worte fassen, steckt der Samen des Erfolgs. Pflegen Sie das zarte Pflänzchen, und planen bzw. unternehmen Sie die weiteren Schritte schnell und verbindlich.

Erstellen Sie sich mithilfe der folgenden Fragen einen einfachen Aktionsplan:

  • Wie werde ich es konkret tun?
  • (Ab) Wann werde ich es tun?
  • Mit wem muss ich mich absprechen?
  • Wer kann mich unterstützen?
  • Muss ich andere Aktivitäten reduzieren – und falls ja: welche?

Auf diese Weise können Sie jeden Vorsatz schnell in ein klares Ziel verwandeln. Aus vagen Wünschen werden klare, überschaubare Aktionen. Machen Sie 2015 zu Ihrem persönlichen Erfolgsjahr!

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