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In einer Arbeitswelt, die sich im Zuge von Globalisierung und Technologisierung nicht nur stetig wandelt, sondern auch immer schneller wird, rückt das...

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60-Stunden-Woche? 5 Tipps gegen den Burnout

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Urheber: JPagetRFphotos| Fotolia

Von Gerhard Schneider,

Sie arbeiten konstant unter hohem Erfolgs- und Termindruck – Fehler können schwere Folgen haben, verpasste Termine werden von Kunden schwer bestraft. Kein Wunder also, dass Sie besonders vom Burnout bedroht sind. Wie sieht Ihre Wochenarbeitszeit aus? Sorgen Sie für ausreichend Ausgleich und für Freiräume, damit der Burnout bei Ihnen keine Chance hat?

5 Tipps gegen den Burnout

Wer schon viele Jahre unter hohem Durck arbeitet, kennt die Gefahr: Die ständige Arbeit unter Hochdruck mit ehrgeizigen Zielen kann leicht zum Burnout führen – erkennbar an Niedergeschlagenheit, Energielosigkeit und nachlassendem Spaß und Interesse an der Arbeit. Doch es gibt einfache Wege, um dem vorzubeugen:

Tipp 1: Lernen Sie wieder, sich zu langweilen

Langeweile gilt gemeinhin als unerwünscht. Langeweile ist gesellschaftlich nicht gut angesehen. Darüber sollten Sie sich hinwegsetzen und gezielt Phasen der Langeweile einplanen: Planen Sie Urlaube bzw. verlängerte Wochenenden konsequent – und packen Sie diese Freizeit nicht mit anderen Aktivitäten randvoll. Versuchen Sie, in dieser Freizeit auch einmal gezielt Langeweile zu erzeugen.

Tipp 2: Arbeitstechniken und -abläufe ändern

Nichts fördert den Burnout stärker, als unter Erfolgsdruck die immer wieder gleichen Arbeitstechniken und -abläufe tagein, tagaus, jahrein, jahraus zu wiederholen. Sorgen Sie als Chef dafür, dass sich Ihre persönlichen Arbeitstechniken, aber auch die Abläufe in Ihrem Unternehmen stetig wandeln und fortentwickeln.

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Tipp 3: Input von anderen holen

Holen Sie sich dazu Input von außen. Das kann eine Seminarteilnahme sein oder ein Coach sein, der neue Impulse für Ihre Arbeit oder die Ihres Unternehmens gibt.

Tipp 4: Sorgen Sie für Spaß

Spaß bei der Arbeit ist ein entscheidender Faktor für Erfolg – und eine Art Schutzimpfung gegen den Burnout. Fragen Sie sich: „Was genau macht mir am meisten Spaß bei meiner Arbeit? Weswegen habe ich diesen Beruf gewählt?“ Achten Sie darauf, dass diese Tätigkeiten, die Ihnen besonderen Spaß machen, einen wichtigen Anteil Ihrer Arbeitszeit ausmachen und versuchen Sie mehr von den Arbeiten zu delegieren, die eine Last darstellen.

Tipp 5: Alter Hase? Nein, danke!

Achten Sie darauf, dass Sie kein „alter Hase“ werden, der „mit allen Wassern gewaschen“ ist und dem „niemand mehr etwas vormachen kann“. Diese Einstellung fördert Gefühl, man kenne schon alles, und führt schließlich zur Antriebslosigkeit. Trainieren Sie Ihre Neugier und Ihren Entdeckergeist: „Was kann ich von jungen Mitarbeiter lernen, der gerade bei mir angefangen hat? Wie sieht er die Arbeit, und was macht er vielleicht sogar besser als ich?“ Oder: „Was kann ich von neuen (technischen) Entwicklungen lernen?“ Fragen Sie sich am Abend jeden Tages: „Was war heute neu, und was habe ich daraus gelernt?“ Nur wer solche Fragen nicht stellt, hat ein Gefühl der ewigen Wiederholung.

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