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3 Regeln: So gestalten Sie professionelle Flyer selbst

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Vielleicht sind Sie (als Nicht-Grafiker) auch manchmal in der misslichen Situation, einen Flyer beispielsweise für eine kleinere Veranstaltung selbst gestalten zu müssen. Damit das Ergebnis trotzdem professionell aussieht, beherzigen Sie diese 3 Regeln zur Flächengestaltung, die Ihnen „PR Praxis” heute vorstellt: Natürlich macht ein Grafiker mit seinem Know-how auch aus einem kleinen Veranstaltungsflyer ein Kunstwerk. Manchmal muss aber einfach nur ein Programm für eine kleine Gruppe Menschen in eine Form gegossen werden.

Diese 3 Gestaltungsregeln helfen Ihnen dabei:

Regel 1: Der Goldene Schnitt

Keine Sorge, Sie müssen jetzt kein halbes Grafik- und Kunststudium absolvieren. Wenden Sie nur eine Formel an, dann gelingen Ihnen meisterliche Gestaltungsergebnisse: Teilen Sie den Raum, den Sie zu gestalten haben, flächig in 1 Drittel und 2 Drittel auf.

Diese Aufteilung ähnelt dem Goldenen Schnitt und wird vom Auge als besonders harmonisch wahrgenommen.

Das heißt: Gruppieren Sie Ihre Gestaltungselementenicht um eine Mitte oder zentrieren diese, sondern verteilen Sie sie in den beiden Raumbereichen, von denen einer 1 Drittel der Fläche einnimmt und der andere 2 Drittel.

Regel 2: Ein weiteres Geheimnis professioneller Flyer ist der Weißraum

Damit wird die Fläche bezeichnet, die nicht mit Text, Bildern oder Grafik bedruckt wird. Der Weißraum muss nicht zwingend weiß sein, auch wenn er so heißt.

Es geht vielmehr um eine Ruheinsel inmitten eines gestalteten Mediums. Diese Insel dient dem Auge als Ruhepol. Zugleich entsteht durch die unbedruckte Fläche eine Spannung.

Aber Achtung: Weißfläche unten rechts auf dem Medium wirkt wie ein Loch. Die anderen Elemente der Seite drohen zu kippen.

Das heißt: Haben Sie auf der rechten Seite noch Luft, so setzen Sie oben auf der Seite den Weißraum. Das lenkt den Blick nochmals mehr auf die unten rechts platzierten Informationen.

Regel 3: Lassen Sie einzelne Informationen und Elemente nicht im Raum herumirren, platzieren Sie sie

Das heißt: Ordnen Sie die einzelnen Elemente so an, dass Informationsgruppen entstehen. So orientiert sich der Betrachter schneller und erkennt, welche Bestandteile der Informationen zusammengehören.

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