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Alte, Junge, Neubürger... Mit diesen Ideen erreichen Sie jede Zielgruppe optimal

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Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren, Einheimische und Neubürger – so spannend wie die bunte „Bürger-Mischung“ in den Städten und Gemeinden ist, bedeutet sie für das Stadtmarketing eine besondere Herausforderung.

Denn: Wie werden mit den verschiedenen Aktionen alle gleichermaßen erreicht? Das geht natürlich kaum. Planen Sie daher auch zielgruppenspezifische Aktionen.

Grundsätzlich haben die meisten Städte junge Familien als Zielgruppe im Blick. Das liegt natürlich auch daran, dass für diese recht dankbare Schar ein breites Angebot entwickelt werden kann.

Bei anderen Bevölkerungsgruppen wie zum Beispiel Jugendlichen oder auch älteren Menschen ist das schon schwieriger. Lassen Sie sich daher von unseren Vorschlägen inspirieren.

So gewinnen Sie die Zielgruppe Senioren für sich

Die Zahl der älteren Menschen wächst stetig. Doch noch werden sie bei etlichen Aktivitäten vernachlässigt. Auch viele Städte und Gemeinden tun sich noch schwer, die zunehmende Anzahl der älteren Bürgerinnen und Bürger gezielt anzusprechen.

Das jedoch lohnt sich. Schließlich gehören die Älteren zu einer mobilen, wohlhabenden und investitionsfreudigen Gruppe. Greifen Sie die Interessen der Älteren auf und machen Sie Ihre Stadt für diese Zielgruppe attraktiv. Ziehen Sie die Einzelhändler und Dienstleister vor Ort hinzu:

1. Gesundheitswochen:

Der Erhalt der Gesundheit steht bei älteren Menschen an oberster Stelle der Wunschliste. Daher sind sie an allen Angeboten interessiert, die hierzu beitragen können. Umfassende Informationen und Beratung dazu kann eine Gesundheitswoche bieten.

Laden Sie doch ortsansässige Einzelhändler, Verbände und Einrichtungen ein: Ein Augenoptiker bietet kostenlose Sehtests an, der Akustiker Hörtests. Eine Ökotrophologin informiert über Ernährung im Alter, der Sanitäter vom DRK über die Anzeichen für einen Herzinfarkt.

Während die meisten Angebote und Beratungen kontinuierlich den ganzen Tag über in Anspruch genommen werden können, gibt es punktuell zusätzlich Vorträge von Spezialisten zu ausgewählten Themen, die für diese Zielgruppe besonders relevant sind.

Nebeneffekt dieses Angebots: Der eine oder andere ältere Bürger wird gesünder älter, weil er eine Vorsorgemaßnahme wahrnimmt, die er sonst vielleicht vernachlässigt hätte.

2. Reisemarkt:

Ältere verreisen ebenso gerne wie jüngere Menschen. Und sie sind offen für Neues. Allerdings ändern sich die Bedürfnisse mit dem Alter: Komfort und Sicherheit stehen nun an oberster Stelle. Während die jüngere Generation ihre Reisen zunehmend übers Internet plant, sind die Älteren auch an einer Beratung vor Ort interessiert.

Gerade wenn es darum geht, im wörtlichen Sinne Neuland zu betreten. Sprechen Sie für Ihren Reisemarkt die Reisebüros und die ortsansässigen Anbieter von Busreisen an.

Laden Sie aber auch überregionale Firmen ein, sich zu präsentieren. Das können Veranstalter von Kreuzfahrten sein oder auch herkömmliche Touristikunternehmen.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn Sie hierbei darauf achten, dass diese spezielle Seniorenreisen anbieten und auch eingerichtet sind auf Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

3. Woche der Sicherheit:

Polizei, Sicherheitsdienste, Versicherungen oder auch Anbieter von Rauchmeldern oder Notrufdiensten – sie alle können kompetent auf bestehende Gefahren hinweisen und zugleich Lösungen vorstellen. Da bei älteren Menschen das Bedürfnis nach Sicherheit stark ausgeprägt ist, erreichen Sie diese Zielgruppe mit einer „Woche der Sicherheit“ besonders gut.

Der ideale Zeitpunkt für eine solche Veranstaltung ist im Spätsommer oder frühen Herbst. Dann können die Aussteller ihre Informationsstände wegen der warmen Witterung noch draußen in der Fußgängerzone platzieren.

Und: Sie können das Interesse der Passanten mit dem Hinweis auf die nahende dunkle Jahreszeit und das damit verbundene verstärkte Bedürfnis nach Sicherheit anregen.

4. Roter Teppich:

Lassen Sie die Einzelhändler real und im übertragenen Sinne den Teppich für ihre Kunden ausrollen. Eine Woche lang sollen sie zusätzliche Beratungen rund um ihre Produkte und Leistungen, Verkostungen aus ihrer Produktpalette oder aber Serviceleistungen anbieten.

Mit diesen Aktionen knüpfen Sie an den Wunsch der Älteren nach einem besonderen Dienst am Kunden und einer individuellen Beratung an.

Für die Einzelhändler bedeutet das: Sie können ihre Kompetenz und ihr Wissen unter Beweis stellen und sich profilieren. Damit bieten sie ein wirkungsvolles Unterscheidungskriterium zu Anbietern vergleichbarer Waren aus dem Internet und den großen Discountern.

Noch attraktiver wird der „Rote Teppich für die Kunden“, wenn er mit Rabattaktionen und Verlosungen verschönert wird.

Und so begeistern Sie junge Leute

Städte und Gemeinden in manchen Regionen leiden unter der Abwanderung der Jungen. Damit die Jugendlichen eine (enge) Bindung zu ihrer Heimatstadt aufbauen und diese als Lebensraum attraktiv finden, bemühen Sie sich frühzeitig um diese Zielgruppe.

Zeigen Sie Wertschätzung und Verständnis für die besonderen Bedürfnisse dieser Altersklasse. Hierzu gehören natürlich ansprechende Angebote – vom Jugendcafé bis zu attraktiven Freizeiten.

1. Citybeach für die Sommerferien:

Oft fehlt es in den Städten an coolen Aufenthaltsmöglichkeiten für die Jugendlichen. Schaffen Sie Abhilfe, indem Sie ein Strandcafé einrichten. Hierzu brauchen Sie vor allem jede Menge Sand. Mit Liegestühlen und Sonnenschirmen sorgen Sie zudem für ein gewisses Urlaubsflair.

Die Strandbar bietet alkoholfreie Cocktails. Über eine Musikanlage erschallen Reggae- Klänge oder Disco-Sommerhits. Und wenn der Platz reicht, können Sie noch einen Teil der Fläche abgrenzen, auf dem Beachvolleyball gespielt werden kann.

2. Einkaufsführer mit Sondernutzen:

Auch kleine Maßnahmen können das Image der Stadt in den Augen der Jugendlichen verbessern und die Bindung stärken.

Dazu gehört beispielsweise ein Jugendeinkaufsführer. Entwickelt und gestaltet wird er von den Jugendlichen selbst – unter Federführung eines Jugendleiters oder Lehrers. Finanziert wird er aus dem Druckkostenzuschuss der Geschäfte, die hierin vorgestellt werden.

Neben den Einkaufsempfehlungen enthält die Broschüre ein Hausaufgabenheft, Lerntipps und Hinweise für Bewerbungen.

3 Beispiele für weitere Zielgruppen-Events

Hundehalter: Veranstalten Sie eine Hundemesse mit Ausstellern aus dem Bereich der Tiernahrung, Anbietern von Zubehör und dem Tierschutzverein.

Neubürger: Bitten Sie zum Empfang beim Bürgermeister. Überreichen Sie ein „Start-Set“ mit Informationen über die Stadt und Einkaufsgutscheinen. Auch schön: eine Stadtrundfahrt zu den örtlichen Sehenswürdigkeiten.

Unternehmerinnen: Laden Sie zum Internationalen Frauentag alle Unternehmerinnen zu einem Empfang ein. Bieten Sie einen themenspezifischen Vortrag, aber auch Möglichkeiten zum Netzwerken – Handel, Industrie und Gewerbe der Stadt werden davon profitieren.

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