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Checkliste: Pressebereich Ihrer Website

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Diese 12 Punkte gehören in den Pressebereich Ihrer Website:

  1. „Presse“-Button: Ein eigener Button, der auf der Startseite gut sichtbar platziert ist, führt zum Pressebereich.
  2. Ansprechpartner: Ein Click - und der Journalist findet den richtigen Ansprechpartner in Ihrer Pressestelle.
  3. Kontaktdaten: Telefon, Handy, Fax, E-Mail - der Journalist entscheidet über den Weg der Kontaktaufnahme.
  4. Pressemeldungen: Die aktuellste Meldung steht immer an erster Stelle, es folgen - in rücklaufender chronologischer Reihenfolge - die älteren Meldungen. Die Liste enthält außer der Überschrift jeweils einen kleinen Abriss über das Thema. Ganz wichtig: das Datum.
  5. Fakten zum Unternehmen: Ein Factsheet mit den Unternehmensdaten, tabellarisch aufbereitet zum Download. Achten Sie auf Aktualität!
  6. Mediathek - Fotos, Logos, Videos: Hier finden sich die wichtigsten Fotos von Personen, Produkten, dem Unternehmen und das Firmen-Logo in druckfähiger Auflösung (300 dpi) in unterschiedlichen Formaten, bevorzugt in JPG oder TIF. Wenn Sie darüber verfügen: Bieten Sie Footage-Material an. Hierbei handelt es sich um Schnittmaterial, das TV- und Radiojournalisten für ihre Beiträge kostenfrei nutzen können, beispielsweise um die Produktionsabläufe in Ihrem Unternehmen anschaulich zu machen oder um ihren Beitrag durch O-Töne zu ergänzen.
  7. Positionspapier und Stellungnahmen: Auch hier gilt: Überschrift plus kurzer Anrisstext zum Thema.
  8. Broschüren, Geschäftsbericht, Flyer: zum Download in kleiner Auflösung.
  9. Presseverteiler: Erleichtern Sie dem Journalisten den Eintrag in den Presseverteiler durch ein vorgefertigtes Formular, in das er nur noch Name und E-Mail einträgt sowie ggf. Ressort und Medium, für das er arbeitet. Gibt es in Ihrem Unternehmen mehrere Sparten, dann ermöglichen Sie ihm, hier eine Auswahl der Themen zu treffen, die für ihn wichtig sind.
  10. Begrüßungsmail: Lassen Sie sich automatisch informieren, sobald ein Journalist sich angemeldet hat. Dann können Sie ihm ggf. eine kurze Begrüßungsmail senden. Das könnte natürlich automatisiert werden. Aber: Sie vergeben so die Chance, durch eine persönliche Ansprache einen direkten Kontakt zu den Medienvertretern herzustellen.
  11. RSS-Feeds: Bieten Sie Journalisten an, die neuesten Meldungen von Ihnen per RSS-Feed zu abonnieren. So können Sie die Medienvertreter immer kurz und bündig über die neuesten Entwicklungen informieren.
  12. Link zu Twitter und Facebook: Sie haben eine Seite bei Facebook und twittern auch schon? Dann sollten Sie unbedingt auf Ihrer Homepage einen Link setzen.
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